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Landrat erteilt dem Ersten Kreisrat einen Maulkorb.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

Unser Landkreis ist bis jetzt ganz gut durch die Corona-Zeit durchgekommen, das Krankenhaus geht einem geregelten Betrieb nach, es liegen keine schweren Corona-Fälle auf der Intensivstation und wir alle hoffen,dass es so bleibt. Es hat sicher etwas damit zu tun, dass wir ein ländlicher Landkreis sind und die Menschen nicht zu Mega-Partys neigen oder vielleicht auch damit, dass ein positiver sog. Corona-Test nicht automatisch eine schwere Erkrankung bedeutet. Die meisten Fälle verlaufen leicht und glimpflich, die Komplikationen treten bei meist älteren und multimorbiden Menschen auf. Die seriösen wissenschaftlichen Quellen schätzen die Sterblichkeit an Corona-Infektion unter 1%. Die Versorgung auch der „normalen Krankheiten“ wie Schlaganfall, Herzinfarkt etc. ist 100% gesichert. Die Ärzte und Pflegepersonal unseres Krankenhauses sind täglich auf ihrem Platz und haben keine Angst auch Corona-positive Patienten zu behandeln, jeder geheilter Patient erfüllt uns mit tiefer Freude.
Befremdlich finde ich das ständige Geschwafel in der Presse über die sog. kritische Situation in den Gesundheitsämtern als ob diese die einzigen Heilbringer in der Pandemie Situation wären. Sie erinnern sich möglicherweise noch an den Beginn der Pandemie, wo sich in unserem Landkreis fast alle Mitarbeiter des Gesundheitsamtes mit Corona infizierten und somit nicht an ihrem Platz sein konnten. Auch ohne sie haben wir die Corona-Situation ganz gut unter Kontrolle gebracht. Landrat Radeck fand an der Tatsache, dass sich fast alle(bis auf einen) Mitarbeiter des Gesundheitsamtes selbst infizierten nichts Merkwürdiges und sah keinen Grund für eine interne Untersuchung der Verhältnisse, die dieses Desaster ermöglichten. Das Gesundheitsamt habe seine Aufgaben erfüllt – war er voll des Lobes. Unsere AfD Fraktion verwunderte nur, dass jetzt, wenn die Verhältnisse weit weniger bedrohlich erscheinen, plötzlich Hilfe von außen nötig ist. Bundeswehr muss her weil die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ihre Aufgaben nicht schaffen. Was für eine Überraschung. Schütteln Einige Kopf über das Paradoxon? Es ist möglicherweise nur ein kleines Zeichen dessen, was manche Mitarbeiter in der Kreisverwaltung die neue Personalsituation nennen. Dabei schauen sie sich etwas unsicher um, dass sie nicht gehört werden, weil Gespräch mit einem Abgeordneten des Kreistages ohne Erlaubnis des allmächtigen Herrn Radeck unliebsame Konsequenzen haben kann.

Jetzt sind wir bei dem aktuellen Thema angelangt. Die Kreistagsfraktionen (nicht nur die AfD) mussten nämlich neulich erfahren, dass sie nicht mehr alleine mit dem Ersten Kreisrat reden dürfen. Nur zu Ihrer Information: Der Erste Kreisrat ist ein politischer Wahlbeamte, der von dem Kreistag gewählt wird und gesetzliche Informationspflicht gegenüber dem Kreistag(und seinen Abgeordneten) hat. Er ist auch der allgemeine Landratsvertreter und somit der zweite Mann in der Kreisverwaltung. So lange Herr Schlichting-der Wahlverlierer-diese Position bekleidet hatte, ist er ungehindert in die SPD(befreundete) Fraktion gegangen und auch die Erläuterung des Haushaltes seitens des Kämmerers den Fraktionen kein Problem darstellte. Im letzten Jahr verabschiedete sich Herr Schlichting in den Ruhestand und der Kämmerer, Herr Herzog, wurde vom Kreistag zum Ersten Kreisrat gewählt. Wie jedes Jahr haben die Fraktionen auch dieses Jahr um eine Detailerläuterung des Haushaltsentwurfes für 2021 den Finanzfachmann und Ersten Kreisrat Herzog gebeten. Was für eine Überraschung mussten wir erleben als wir eine Mail erhalten haben, dass wir Herrn Herzog nur „Im Doppelpack“ mit dem Landrat bekommen können. Der Erste Kreisrat darf also nicht alleine mit den Abgeordneten sprechen.
Ein Skandal ohne gleichen! Landrat Radeck ist Vieles aber was er garantiert nicht ist, das ist ein Finanzfachmann. Warum „legt der Landrat einen vom Kreistag gewählten EKR an die Kette"?
Richtig. Nachdem die Ehefrau des Landrates von der CDU nicht ins Rennen um den Bundestagssitz geschickt wurde, steht offensichtlich fest, dass sich Herr Radeck selbst um eigene Wiederwahl bemühen muss. Viel hat er nicht vorzuweisen und er weis es selbst. Da ist der unerfahrene SPD Kandidat Fricke, ein gescheiterter Kandidat um den OB Posten in Schöningen dessen politische Agenda sich bislang auf die Forderung mehr Migrantenaufnahme im Landkreis beschränkt, für ihn ein eher willkommener Gegner.

Ganz andere Lage würde entstehen, wenn eine allgemein respektierte und kompetente Persönlichkeit, die einen hohen Bekanntschaftsgrad im Landkreis genießt und überparteilich ist, seine Kandidatur anmelden würde. Jeder kennt den Ersten Kreisrat Herzog, jeder respektiert ihn und erkennt seine menschliche und fachliche Kompetenz an.
Hat also der in der Erfüllung seiner Wahlversprechen glücklose aber gleichzeitig machtbewusste Landrat etwa Angst vor etwaiger Kandidatur des EKR?

Wir wissen von den CDU Seilschaften in der Kreisverwaltung , die Beraterhonorare für den CDU Politrentner Hagebölling(die geheim bleiben sollen) und jetzt über die neueste Meldung – Der HRM Leiter, seit 3 Jahren treuer Gefolgsmann des Landrates, will 2021 als CDU-Landrat im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt kandidieren. Als der Landrat dem Kreistag den kleinen Doktoranden 2017 präsentierte, erwähnte er mit keinem Wort, dass dieser CDU Mitglied ist und erwähnte auch jetzt mit keinem Wort die Ambitionen seines Betriebsleiters, der ohne seine schützende Hand schon lange arbeitslos wäre.
Nicht nur wir glauben, dass solche Verhältnisse unter einem parteilosen und korrekten Landrat Herzog nicht möglich wären. Wenn also der Herr Landrat ein Problem mit dem EKR Herzog hat , dann sollte er nicht vergessen, dass er ein sog. politischer Beamte ist und das Vertrauen des Kreistages genießt; nur wenn dessen Vertrauen gestört ist, kann er ihn „aus dem Verkehr ziehen“ meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Mohamed wollte

fast 10.000 EUR von dem Konto des Grundschul-Vereins Süpplingen abbuchen-wie die BZ am 7.Oktober 2020 berichtete. Kein Einzelfall. Wie viele der frei zugereisten Merkel-Migranten Gaunereien vor einer ehrlichen Arbeit bevorzugen? Wir werden es wohl nicht erfahren. Die gleichgeschaltete Lügenpresse gibt solche Informationen nicht preis. Wenn es nach dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in unserem Kreistag Jan Fricke ginge-bekommen wir bald noch mehr Migranten in unserem Landkreis als der Verteilungsschlüssel eigentlich vorschreibt. Ungeachtet der Kosten und ungeachtet der möglichen Folgen durch derartige "Schutzsuchende" bietet Ihnen Herr Fricke einen "Sicheren Hafen".
Jetzt hat sich auch meine Vermutung aus dem letzten Blog bestätigt - der gleiche Herr Jan Fricke möchte bei der nächsten Kommunalwahl als Landrat kandidieren. Na Prost. Die Bürger haben dann Wahl zwischen einem CDU-Mann Radeck, der sich selbst als Landrat in Ausbildung bezeichnete und bislang nur für extrem viel Steuergeld hauptsächlich Lobbyisten bediente, mit dem HRM nur heiße Luft produziert aber kein einziges seiner Wahl-Versprechen erfüllt hatte und dem SPD-Apparatschik, der genauso von Verwaltung keine Ahnung hat aber noch mehr Migranten zu uns holen will. Wenn es mit dem Amt des Oberbürgermeisters in Schöningen nicht geklappt hatte vielleicht klappt es mit dem Amt des Landrates.
Wenn sich nicht noch eine respektable Persönlichkeit, über die Parteigrenzen erhaben und unabhängig der Wahl stellt, droht dem Landkreis eine Katastrophe, egal welcher der Beiden am Ende gewinnt.

Ansonsten ist ab sofort der Vorwahlkampf des jetzigen Landrates im vollen Gange. Seine Gattin hat es in den CDU Kreisen nicht geschafft als Bundestag-Kandidatin aufgestellt zu werden, da muss der Herr Radeck den Familienunterhalt sichern. Dafür gilt es natürlich Alles zu geben. Unsere Anfragen warten immer noch auf Antwort(6 Wochen) und beim Haushalt 2021 droht eine Lücke von fast 18 Mio.EUR. Nicht ,dass sich der Landrat in vorherigen Jahren besonders sparsam zeigte. Für die verschiedenen Interessengruppen-Wählergewinnung nennen das Manche-fielen in diesem Jahr fast 3 Mio.EUR als sog. freiwillige Zahlungen. Die Politische Bildungsstätte in Helmstedt, in deren Vorsitzgremium der Landrat sitzt, kann sich besonders über verschiedene Gelgeschenke auch in Zeiten der knappen Corona-Kassen freuen, sonst wäre sie wahrscheinlich längst pleite(mit ihrem "Bildungsangebot" kein Wunder).
Der Haushaltsentwurf 2021 wurde den Abgeordneten zugestellt. Als wir aber mit dem verantwortlichen Wahlbeamten , dem EKR Herzog, die Einzelheiten erörtern wollten, meldete sich der Landrat, dass er dabei sein will - bloß die Kontrolle nicht verlieren und kein "falsches Wort" zulassen. Paranoia pur, die dem allgemeinen Geist der in der Kreisverwaltung offensichtlich herrscht, voll zu entsprechen scheint. Bei der Durchsicht der Haushalts-Planung fällt auch,dass sie auch dieses Jahr Einiges enthält, was in diesen Zeiten des lockdowns und der Wirtschaftsprobleme, drohender Insolvenzen und anderer Folgen der Pandemie als purer Luxus erscheint. Wie alle Jahre ist natürlich der Zuschuss für die Deutsch-Tunesische Gesellschaft drin. Es werden Kosten für Integrationsbüro und Inklusion sowie für Gesundheitsregion geplant. Hochtrabende Namen - was sich dahinter verbirgt? Bürokratie, sog. Steuerungsgruppe, 4 Arbeitsgruppen und - etwa 37 "Empfehlungen" in einem Flyer als Ergebnis einer 2 Jahre dauernden Vollzeitstelle und etlicher "Helfer" (https://ris-pdf.helmstedt.de/index.php?id=30&type=547&tx_cronmmratsinfo_pi). Konkrete und handfeste Ergebnisse? Fehlanzeige. Heiße Luft.
Ähnlich ist das mit der sog. Gesundheitsregion. Als ob man Ärztemangel und Gesundheitsversorgung durch viele Plapperei, "runde Tische" und Konferenzen wirksam verbessern könnte. Hauptsache-wieder eine Vollzeitstelle und eine Menge Dienstreisen und Begegnungen.Im nächsten Jahr dürfen wir wieder eine Power Point Präsentation beklatschen wie es auch letzte Woche beim Gesundheitsausschuss der Fall war. Als ich gegen die Fortsetzung gestimmt hatte, straften mich empörte Blicke der anderen (ahnungslosen) Ausschussmitglieder. "Wie konnten Sie ,gerade Sie dagegen stimmen?"
Weitere Kostenposten werden in den Fachausschüssen im November diskutiert, neue Stellen verplant-als ob der Landkreis mit den jetzigen über 630 Angestellten und Beamten nicht schon genug hätte, meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Ein sicherer Hafen.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

mit etwas Verspätung möchte ich über die "Highlights" der denkwürdigen ersten Sitzung des Kreistages in Lehre berichten. Wie Schulkinder, hintereinander in Reihen sitzend vor dem Podium, wo hinter einem "Schutzgitter" die Herrschaften aus der Verwaltung Platz nahmen und somit ihren Status unmissverständlich klar gemacht haben, haben wir wenigen, die nicht mit der Politik des CDU Landrates im Einklang sind, zur Kenntnis nehmen müssen, dass er mit der GroKo alle seine wichtigen Vorhaben durchsetzen konnte.

Der Reihe nach:

Zunächst kam die Abstimmung über das Protokoll der letzten öffentlichen Sitzung des Kreistages am 15.7.2020 im Juleum. Sie können sich erinnern - eine ganze Stunde hagelte es kritische Fragen der Schüler, Lehrkräfte und Eltern bezüglich der unverrichteten Bauvorhaben und der unerträglichen Raumverhältnisse am Gymnasium in Schöningen(ich habe berichtet). Wenn man aber das Protokoll anschaute stand von diesen kritischen Fragen und den lauwarmen Antworten des Landrates in diesem Protokoll REIN GAR NICHTS! Totgeschwiegen!
Man würde es eigentlich nicht glauben wollen. In einem öffentlichen Dokument wird die Kritik der Einwohner, die gegen den Landrat und die Arbeit seiner Verwaltung gerichtet ist, nicht einmal erwähnt! Folglich gab es sie nach der schlichten Vorstellung der Verantwortlichen für die Leser der Protokolle nicht. So geht unser demokratischer CDU Landrat mit der kritischen Öffentlichkeit in einer öffentlichen Kreistagssitzung um. Wir haben als die einzige Fraktion eine Vervollständigung des Protokolls gefordert - natürlich haben uns die Blockparteien überstimmt und wider die Wahrheit, Anstand und Demokratische Prinzipien gehandelt. Zum Glück fanden sich zumindest einige Aufrichtige, die sich zwar nicht getraut haben mit der AfD zu stimmen, sie enthielten sich aber zumindest der Stimme - auch das soll gewürdigt werden.

Die CDU Fraktion hat eine Resolution gegen Vorbehaltsgebiet Rohstoffsicherung in unserem Landkreis vorgebracht und sie wurde , auch mit unseren Stimmen, angenommen. Inhaltlich richtig aber...merkwürdig mutet nur an, dass es sich um eine Resolution handelt ,die gegen die CDU Ministerin Otte-Kinast in der Landesregierung Niedersachsen gerichtet war. Die CDU in Hdelmstedt musste also über den CDU Landrat in Helmstedt und den ganzen Landkreis eine Resolution durchbringen, die sich gegen Entscheidung eigener Ministerin richtete. Das lässt Vieles über die internen Verhältnisse in der Landes-CDU vermuten. Warum konnte nicht der Kreisverband ernsthaft mit der eigenen Ministerin reden? Oder war der Weg über Kreistag und Lokale "Wahrheits-"Presse aus einem Status der Machtlosigkeit/Bedeutungslosigkeit eines Provinzverbandes gewählt?

Strittig und überflüssig war eine weitere Resolution, nämlich die Resolution der SPD und der Grünen, in der sie den Flüchtlingen in unserem Landkreis einen "sicheren Hafen" versprachen und sich bereit erklärten über die Bundesquote hinaus undefinierte Menge weiterer Merkel-Gäste auf die Kosten des (hoch verschuldeten) Landkreises aufzunehmen. Leidenschaftlich, auch wenn mit ihm eigenen schlichten Worten und nur abgedroschenen Frasen, verteidigte der neue "starke Mann" der SPD , der Jetzige Fraktionsvorsitzende FRicke, die Resolution. Dies tat er ohne Rücksicht auf die, in die Diskussion eingebrachten, zu erwartenden zusätzlichen Kosten allein für einige wenige zusätzliche Migranten in der Höhe von 1 Mio. EUR. Diese hätte dann der Landkreis aus eigenem defizitären Budget zu tragen. Ja, das ist unsere liebe alte Tante SPD - auf fremde Kosten und mit Schulden machen, ist sie großzügig. Für die kostenlose Schülerbeförderung oder auch nur mehr Busverbindungen gibt es hingegen kein Geld von der SPD. Rationale Argumente gelten wenig und auf Herrn Fricke, der wie man munkelt, sich gern für die Landratswahl profilieren möchte, schon lange nicht. Man kann von den politischen Meinungen der älteren Mitglieder der SPD Fraktion halten was man will, ein Uwe Strümpel oder Dieter Backhaus bzw. der verstorbene Fraktionsvorsitzende Wehking waren ganz andere intellektuelle Kaliber. Ich vermute, der Herr Fricke, der bereits vergebens den OB-Amt in Schöningen anstrebte, wird, sollten die Gerüchte stimmen, ein willkommener SPD-Landratswahl-Gegner für den gewieften CDU Landrat Radeck.
Natürlich haben die Gutmenschen im Kreistag der Resolution zugestimmt - unsere Fraktion war als einzige dagegen-und sie wurde jetzt an so wichtige Entscheidungsträger wie die Frau Koch, Herrn Domeier und, natürlich, den kleinen Falko Mohrs, übersandt. Ich sehe schon, wie der Niedersächsische Landtag und der Deutsche Bundestag mit Verblüffung die Resolution aufnimmt.

Der größte Streit wurde bei der Abstimmung über das Vorhaben des Landrates, die Planung des Umzuges GaBö nach Königslutter auszusetzen, geführt. Warum? Natürlich wegen Corona. Der arme Virus muss aber auch für Alles herhalten. In der Diskussion konnte man aber erfahren,dass die Planungen eigentlich fast fertig sind und die ursprünglichen Kosten von 19 Mio.EUR jetzt auf 39 Mio.EUR aufgestiegen sind. Jedem muss klar sein, dass die Endsumme , sollte das neue Gymnasium in Königslutter tatsächlich gebaut werden, erheblich höher sein würden. Nun, das ist jetzt , angesichts der Zusatzkosten der Corona-Maßnahmen, auch dem Landrat unrealistisch. Darum will er dieses Thema für eine unbestimmte Zeit aus den politischen Entscheidungsprozessen heraushalten. Wie lange - das entscheidet er allein, da er sich beharrlich weigerte einen verbindlichen Zeitraum zu nennen. Viele kritischen Reden wurden gehalten aber am Ende haben die Landratsgetreuen die Mehrheit gehabt und Herr Landrat kann auch hoffen, dass er in seinem bevorstehenden Wahlkampf dafür die fällige Kritik nicht wird einstecken müssen.

So verlief der Kreistag unter den mal strengen mal freundlichen Blicken der Herrschaften auf dem Podium ohne Überraschungen. Freuen wir uns jetzt auf die neuen und über die Quote angenommenen Flüchtlinge und das geplante Integrationsbüro beim Landkreis(auch mit Gutmenschenmehrheit auf den Weg gebracht).
"Wir schaffen das.".
Und was wenn nicht?

Erhöht die GroKo die Steuer - aber erst nach der Bundestagswahl!
Dann erst wird auch das Gesetz über Insolvenzen wieder in Kraft gesetzt...
meint Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Der Landesparteitag Alternative für Deutschland 12./13.9.2020 in Braunschweig.



Ein Mann in Stolberg greift am Samstag kurz nach Mitternacht einen Deutschen mit einem Messer an, verletzt ihn lebensgefährlich und ruft dabei "Allahu akbar". Die Deutschen Ermittler seien sich laut der Pressemitteilungen "nicht sicher " ob es sich um einen islamistischen Angriff bei dem polizeilich bekannten Angreifer ( er habe bereits im März 2020 einen Menschen mit Messer attackiert und auch damals "Allahu akbar" gerufen) handelt. Ich bin mir sicher - derartige Haltung der weichgespülten und politisierten Ermittlungsbehörden braucht bei einem denkenden Leser keinen weiteren Kommentar. Es fehlt nur noch, dass man uns den Angreifer als einen weiteren "psychisch Gestörten" präsentiert oder - private Auseinandersetzung als Grund für das Geschehen vorschiebt.
So geht die Deutsche Justiz leider immer wieder mit den kriminellen Migranten, die seit 2015 für so viel Morde, Raubüberfälle und andere Gewalttaten an der Deutschen Bevölkerung - ihrem Gastgeber - verantwortlich sind. Die Altparteien, alle der Reihe nach, unterstützen diese unerträgliche Ungerechtigkeit an eigener Bevölkerung und stützen damit die verkehrte Weltanschauung der Merkelgetreuen und Merkelabhängigen.
Gegen diese Verwerfungen stellte sich die AfD von Anfang an. Auch für mehr direkte Demokratie, Volksentscheidungen nach Vorbild der Schweiz - ich meine, falls 2015 bei einem Volksentscheid die Mehrheit der Deutschen Bürger für eine Zuwanderung von 1,5 Mio. Migranten ungewisser Herkunft und Identität, sowie für deren Fortsetzung auch in den danach folgenden Jahren mit den dann bekannten Folgen für unsere Gesellschaft - wenn also die Mehrheit der Deutschen dafür stimmen würde, dann wäre es vom Volke entschieden und kein Thema für eine Alternativpartei!
Aber so war es nicht! Deswegen ist eine Alternative für Deutschland in unserer Politik bitter nötig. Alle die Verwerfungen der Politik der etablierten Parteien, die "de facto" keine Opposition gegen GroKo bilden, werden allein durch die AfD angeprangert. Die Anhänger der AfD üben politische Kritik aus - auch wenn sie die Repräsentanten der korrupten Eliten echt oder gespielt zur Weißglut manchmal treibt. Die einfachen Mitglieder der Altparteien sind da in persönlichen Gesprächen oft viel offener für die Positionen der AfD. Wir, die AfD, organisieren und unterstützen keine Schlägertruppen , werfen keine Steine auf die Polizisten und versuchen nicht die Parteitage der politischen Gegner zu blockieren, die Delegierten zu schlagen und Autos zu beschädigen. Genau das taten die sog. Gutmenschen bzw. deren gewalttätige Vertreter, die oft keiner geregelten Arbeit nachgehen , von parteilichen oder staatlichen Unterstützung leben aber den Staat hassen und Gewalt für Gewalt lieben.
In solcher Atmosphäre fand also unser Landesparteitag in Braunschweig statt. Am Samstag Krawalle und Gewalt gegen Delegierte und Polizei , am Sonntag Ruhe-weil wohl die Chaoten natürlich ihren Gesundheitsschlaf nach der durchgezechten Nacht brauchten.

Trotzdem fanden sich knapp 600 Mitglieder der AfD zum Parteitag zusammen und dann ging es richtig zur Sache. Nach der Abwahl von Paul Hampel als Landesvorsitzender 2018 wurde Dana Guth Landesvorsitzende und später auch Landtagsabgeordnete. Sie hat nach der Meinung eines Teils der Mitglieder aber zu wenig politische Akzente gesetzt, schien immer weniger bereit konsequent die AfD Grundpositionen gegen Widerstand der, jetzt lieben Kollegen im Landtag, zu vertreten. Sie verlor mit ihrer Politik "das Herz" vieler Mitglieder und wohl auch der AfD-Wähler, die sich gefragt haben warum sie die AfD denn gewählt haben - sicher nicht um eine weitere Systempartei von Mandatsjägern und rückgratlosen Politprofis zu bekommen. Die Mitgliederzahlen und Umfragepräferenzen haben sich nicht positiv entwickelt, obwohl es Dana Guth bei ihrem Antritt selbstbewusst versprach. Kurz um - die Unzufriedenheit von Teilen der Mitglieder hat sich bei dem Parteitag entladen und am Ende gewann Jens Kestner die Neuwahl zum Landesvorsitzenden. Natürlich heulen die heuchlerischen Politiker und die Systempresse über den angeblichen "Rechtsruck" der Partei. Völliger Quatsch! Jens Kestner ist ein Mann der klaren Worte, hat das Zeug zum Volkstribun und kann die Mitglieder begeistern. Er vertritt in Augen Vieler die Grundprinzipien und Werte der AfD, die Prinzipien, die Menschen wie mich zum Eintritt in die Partei bewogen. Wir wollen Veränderungen in der Politik, wir wollen keine grün-rote Herrschaft, keine weitere Beschädigung unserer Heimat und Nachteile für unsere Bevölkerung durch die Irrwege der Merkel-Ära. Jens Kestner hat sie klar und deutlich genannt und es ist ihm zuzutrauen,dass er die Menschen auf der Straße, in den Städten und auf dem Land mit seiner klaren Position für die Ideen der Alternative gewinnen wird können.
Ich bin guter Dinge , habe Vertrauen in Jens Kestner und sein Team im Landesvorstand!
Von unserem Kreisverband Alles Gute und viel Kraft in deiner neuen Verantwortung lieber Jens!

Dein

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky
Kreisvorsitzender AfD Helmstedt