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Die Torschlusspanik.

erlebt die CDU in unserem Landkreis diese Tage. Ihr Landrat wackelt und immer mehr Bewohner-Wähler überlegen der bisherigen "Heiße-Luft-Politik" des jetzigen Landrates Radeck ein Ende zu bereiten. Der Amtsinhaber und seine veraltete Kreis-CDU finden keine neuen Mittel und Wege, die Wählerinnen und Wähler zu überzeugen. Statt konkrete Pläne zu präsentieren, z.B. die politische Transparenz zu verbessern, die Gesundheitsversorgung der Einwohner zu sichern und die katastrophale ÖPNV zu reorganisieren, versuchen sich die bekannten Protagonisten immer wieder mit Luftschlössern der Öffentlichkeit als als Heilsbringer in der Presse mit schönen Fotos zu präsentieren. Auch in der heutigen Funke-Lokalzeitung wieder gleiches Klischee - Herr Radeck mit "Prominenten". Durch ein Gruppenbild mit Herrn Althusmann(CDU) und noch einigen Wirtschaftsbossen, die auch Angst haben müssen vor einer politischen Änderung im Landkreis,wird versucht sich als ein „Wichtiger“ ins Bewusstsein der Bürger einzuschmeicheln. Wer aber aufmerksam den begleitenden Artikel ließt, muss feststellen, dass es sich wieder nur um Gelabere und die üblichen und nebligen Überlegungen über mögliche Pläne, Buschhaus zu einer "blühenden Oase" der Industrie zu verwandeln, handelt. Hoch gepriesene CO2 Neutralität, Wasserstoff , Batterierecycling und...verschämt im Nebensatz - die Klärschlammverbrennung werden erwähnt. Lediglich diese ist real und beschert uns eine Luftverpestung , die die hohe Rate an Lungenerkrankungen in unsrer Umgebung voraussichtlich noch erhöhen wird. Nicht umsonst plant auch der Helmstedter Pulmologe am 20. Oktober eine hochkarätige Konferenz über Lungenkrankheiten in Helmstedt abzuhalten. Allein die Schaffung einer selbstständigen Abteilung für Lungenkrankheiten dürfte jeder als ein klares Zeichen verstehen, dass dieses Thema im Landkreis eine hohe Priorität besitzt.
Lässt sich also der Wähler von den immer wiederkehrenden geschonten Zeitungsbildern des jetzigen Landrats mit sog. Politprominenz bezirzen oder wird er die Fakten sehen? Nichts(!) ist wirtschaftlich effektiv in unserem Landkreis unter Landrat Radeck passiert - bis auf noch mehr Müllverbrennung, politische Korruption und "ABM-Stellen" für Parteifreunde. Allein das ganze Geld, dass für die Plakate mit seinem reizenden Antlitz oder die Zeitungsbeilagen ausgegeben wurde, konnte für viel nützlichere Zwecke ausgegeben werden. Wollen wir einen "Zeitungs-Landrat" bzw. einen "Ankündigungs-Landrat" oder wollen wir eine neue Politik und neue, reale Wege gehen um unsere Verhältnisse zu verbessern? Falls Ja, dann müssen wir dem jungen Jan Fricke eine Chance geben, meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Vor der Stichwahl am 26.9.2021.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blog,

fast 5000 Wählerinnen und Wähler haben in der Landratswahl am 12.9.2021 ihr Kreuz bei dem Namen Dr. Jozef Rakicky gemacht. Das ergab im gesamten Landkreis knapp 10% Stimmen für den Kandidaten, mit dem Keiner von den großen Parteien gerechnet hatte. Natürlich hätte es mich gefreut, wenn ich gewonnen hätte,weil ich dann direkt Einfluß auf die Entwicklung des Landkreises hätte nehmen können - mit dem erreichten Ergebnis kann ich aber aus mehreren Gründen mehr als zufrieden sein.
Jetzt müssen wir aber gemeinsam verhindern, dass die Stagnation, die politische Korruption mit Beraterverträgen und gut dotierten Stellen für Parteifreunde und Vorteile für Freundes-Ehefrauen gepaart mit undurchsichtigen Politische Entscheidungen und Geldverschwendung der Vergangenheit angehören. Der jetzige Landrat, steht für weitere 5 Jahre dieser Politik, befreit von der "Angst" um Wiederwahl (aus Altersgründen wäre es seine letzte Amtszeit) würde er wahrscheinlich noch mehr den Landkreis in den Schuldensumpf und Stagnation führen. Wir haben es in den letzten 5 Jahren alle erlebt - "Heiße Luft" - sonst nichts.
Ich bin zwar weit weg politisch von der Ideologie der SPD, aber habe auch ich selbst oft genug betont, dass es sich bei der Wahl des Landrates vor allem um die Wahl der Person handelt. Also lasse ich die Tatsache, dass Jan Fricke der SPD angehört, weg, schauen wir uns ihn als Person an. Der Konkurrent des bereits vor der Rente stehenden Gerhard Radecks(CDU) ist Jan Fricke(SPD). Er hat den wichtigen Vorteil, dass er jung ist, damit noch formbar und lernfähig und begeisterungsfähig. Wie ich ihn erlebt habe, würde er sich ernsthaft Mühe geben, für die Landkreisbewohner wirklich etwas Gutes zu tun und insbesondere auch die wirtschaftliche und gesundheitliche Misere im Südlandkreis, die er als dort ansässig gut kennt, endlich und wirksam anzugehen. Um zu sehr "Blödsinn" zu machen würde ihn seine Partei und die gesunde Angst vor der Wiederwahl abzuhalten. Er würde sicher mehr die Sachargumente berücksichtigen und sie nicht verdrehen, so wie wir das bis jetzt oft im Kreistag erlebten. Ich vertraue auch dem Einfluss seines politischen Ziehvaters ,dem leider verstorbenen Fraktionsvorsitzenden Wehking, der ein seltenes politisches Format besaß.
Also - ja, wenn man die beiden Möglichkeiten abwägt und sich die zwei Kandidaten ansieht,werde ich mich wohl für den Jan Fricke entscheiden - der bietet zumindest die Chance, dass sich Etwas zu Besserem Wandelt. Gerhard Radeck verspricht hingegen nur - "Weiter so" und das wäre fatal.

Meine Empfehlung für meine Wählerinnen und Wähler für die Stichwahl des Landrates am 26.9.2021 ist daher:

gebt Jan Fricke Ihre Stimme und somit eine Chance

Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Landratswahl 12.9.2021.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

zunächst möchte ich mich bei allen meinen Wählerinnen und Wählern herzlich bedanken für Ihre Unterstützung. Im Gesamtlandkreis waren es fast 10% und in einigen Gemeinden sogar mehr als 12%. Daher mein besonderer Dank an meine Unterstützer in der Samtgemeinde Grasleben, Stadt Helmstedt und meiner Samtgemeinde Velpke!

Sie wissen,dass ich ein klarer Verfechter einer direkten Demokratie bin und die direkte Wahl des Landrates war sie in ihrer reinen Form. Daher möchte ich meinen Gegenkandidaten zu deren Erfolg gratulieren.
Die Mehrheit wünscht sich wohl das "Weiter so" mit dem bisherigen Landrat und wir, die Minderheit, müssen es hinnehmen. Gleichzeitig werde ich, sollte ich erneut im Kreistag Ihre Interessen vertreten dürfen, weiterhin klar und deutlich den pragmatischen Kurs nach Sachlage,ohne unnötige Ideologie vertreten und wenn nötig auch "den Finger in die Wunde legen".
Es ist leider zu erwarten,dass weitere 5 Jahre in unnützem Geldverschwenden und in Heiße-Luft-Projekten, immer weiteren und höheren Schulden vergehen werden. Schön wäre , wenn ich mich irren würde. Schön wäre,wenn der Landrat zumindest einen Teil meiner in dem Wahlkampf präsentierten Sachvorschläge zur medizinischen Versorgung im Landkreis, Transparenz in der Politik oder Finanzplanung übernehmen würde. Ich wäre ihm nicht böse, im Gegenteil. Leider-bei der herrschenden ideologischen Verblendung sehe ich dafür wenig Chancen.
Also - viel Kraft und habt Geduld-irgendwan werden auch die Anderen wach-spätestens wenn es sie selbst auf die eine oder andere Art und Weise "erwischt", meint

Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Der Countdown läuft.

Sehr geehrte Mitbürger,

In Kürze findet die Wahl des neuen Landrates sowie des Kreistages in Helmstedt statt. Insbesondere die Kandidaten für die Landratswahl haben sich mehr oder weniger gut dargestellt.
Der Herr Radeck (CDU), der in den vergangenen 5 Jahren als Landrat tätig war, hat seit mehr als 6 Wochen den Landkreis sowie v.a. die Stadt Helmstedt mit seinen Bildern und großformatigen Postern behelligt. Zusätzlich gibt es noch einen Videozusammenschnitt, in dem ein scheinbar rastloser Herr Radeck durch die Landschaft eilt, stets freundlich, eher aber bemüht lächelt und unermüdlich versucht, Volksnähe zu versprühen. Dazu kann man 5-6 eingelernte Sätze hören, die in Endlosschleife an den Mann bzw. die Frau gebracht werden.
Wie in letzter Zeit in diesem Blog zu lesen war, auch und gerade in Beiträgen, die von Mitarbeitern des Landratamtes verfasst wurden, sieht es hinter den Kulissen ganz anders aus. Da zeigt sich dann, dass der CDU-Kandidat in seinem Wesen repressiv ist. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn ein Mensch, der jahrzehntelang in der Polizei gedient hat, also in einer Behörde, die per se repressiv ist,kann gar nicht anders als selbst repressiv zu sein. Für einen Polizisten mag das noch angehen, aber ist so ein Mensch wirklich geeignet, sich schöpferisch und ideenreich um die Entwicklung einer ganzen Region zu kümmern (auch wenn sie relativ überschaubar ist) ? Besteht überhaupt die Fahigkeit zur gelegentlichen Selbstreflexion, zur Selbstkritik ? Ist er wirklich offen für Meinungsstreit, gar für Kritik ? Ich meine: nein ! Sollte Herr Radeck erneut als Landrat gewählt werden ? Nein ! Im Übrigen stellt sich noch die Frage: wer und v.a. warum finanziert eigentlich einen so aggressiven Wahlkampf, leider nur mit bunten Bildern ?

Aus welchem Grund der SPD-Kandidat Landrat werden möchte, hat sich mir nicht erschlossen. Ich glaube nicht, dass es ausreicht, das Vorzimmer eines Landtagsabgeordneten zu bewachen, um die Verwaltung des Landkreises Helmstedt anzuführen. Mehr fällt mir zu diesem Fall schon nicht mehr ein.


Ich persönlich sehe in den Vorstellungen und Konzepten des dritten Kandidaten, des Herrn Dr. Rakicky, eine echte Alternative. Ich bin überzeugt, dass Herr Rakicky wirklich in der Lage und v.a. hochmotiviert ist, etwas für unseren Landkreis und die Bürgerinnen und Bürger zu tun. Er hat in den letzten Wochen sehr viele konstruktive Gedanken geäußert (nachzulesen in seinem Blog und auf seiner Website zur Landratswahl: jozef-rakicky-landratswahl.de).
Mich überzeugt insbesondere sein Versprechen, mehr Bürgernähe und Transparenz zu schaffen, wenn er zum Landrat gewählt wird.

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Helmstedt, Sie mögen gegenüber der Partei, der Herr Dr. Rakicky angehört, Vorbehalte haben. Bedenken Sie aber, dass es bei der Landratwahl am 12. 09. 21 um eine Personenwahl geht. Gewinnen sollte derjenige, der die besten Ideen und Konzepte für unseren Landkreis hat. Geben Sie Ihre Stimme Herrn Rakicky als dem Kandidaten, der etwas für uns alle tun wird. Sehen Sie sich noch einmal seine Gedanken und Pläne an und vergleichen Sie sie mit den Plänen der anderen beiden Kandidaten. Ich bin sicher, dass Sie dann zu einer eindeutigen Entscheidung kommen.


Dr. Volker Spengler