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Schulstart mit mobilem Impfteam.

anbei ein weiterer Beitrag einer Mutter von zwei Kindern, die direkt betroffen ist:

Für viele Eltern ein hervorragender Start ins neue Jahr, endlich sind die mobilen Impfteams auch an den Grundschulen unterwegs. Die Termine wurden bereits Anfang Dezember bekannt gegeben, obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch keine Empfehlung der STIKO gab. Dennoch haben ein Großteil der Eltern ihre Kinder bereits vormerken lassen. Warum?
In den vergangen Wochen häufen sich die Meldungen von einer hohen Infektionsrate bei Kindern (Kita und Schule). Kinder werden wieder einmal als Treiber der Pandemie hingestellt, müssen ab sofort täglich getestet werden und ihre Stoffmasken gegen einen medizinischen Mundschutz eintauschen (Ja, genau diese OP Masken, die bei uns Erwachsenen seit geraumer Zeit als wirkungslos eingestuft wurden).
Pünktlich zum Schulbeginn bekommen wir Eltern auch wieder eine wundervolle Dankesmail vom Kultusminister Herrn Tonne. Es sei so wunderbar, wie toll die Kinder all das mitmachen, keine Fragen stellen (sinngemäß) und somit ohne erheblichen Schaden durch diese Pandemie kommen. Zu loben, dass Kinder sich wie fremdgesteuerte Roboter verhalten und ihnen geradezu eingehämmert wird, keine kritischen Fragen zu stellen, ist beschämend. Ebenso die Tatsache zu behaupten, dass Kinder ohne Schäden durch die Pandemie kommen würden. Laut Statistik des katholischen Sozialverbandes Caritas leiden gerade Kinder unter psychischen Folgen. Durchschnittlich zeige jedes dritte Kind psychische Auffälligkeiten wie Angst, Einsamkeit, Depressionen, Ess- und Schlafstörungen bis hin zu Suizidgedanken.

Um die Impfkampagne weiter voranzutreiben und verunsicherte Eltern dahin zu drängen, ihre Kinder impfen zu lassen, häufen sich in den vergangenen Wochen ebenfalls die Meldungen von schweren Verläufen und Long-COVID Symptomen bei Kindern.
In der heutigen Zeit von Google und Co wird das Internet von dem Großteil der Eltern wegen jeder Kleinigkeit durchforstet, ob ein Kind sich altersentsprechend entwickelt, ob dies oder das der Norm entspricht usw.
Würden sie sich fernab des Mainstreams über die Notwendigkeit der Impfung bei Kindern und auch über die möglichen Folgeschäden informieren, dann würde das ihre Meinung vielleicht ändern.
Laut STIKO Chef Mertens gibt es bei Kindern KEIN Long-COVID. Die Daten der deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie belegen ausserdem, dass es sehr wenig schwere Verläufe und auch nur bei Kindern mit massiven Vorerkrankungen gibt.
37 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 wurden bei unter 20 Jährigen ermittelt, auch hier gab es nachweislich schwere Vorerkrankungen (Stand RKI 19.12.21).
Eine Myokarditis im Zusammenhang mit der Impfung wurde hingegen häufig festgestellt bei der Altersgruppe unter 17 Jahren. STIKO Mitglied Prof. Dr. Zepp sagt, dass die Impfung das Risiko für eine Herzmuskelentzündung um das 10-fache erhöht bei dieser Altersgruppe.

Auch sind bereits Kinder im Zusammenhang mit der Impfung verstorben und werden noch sterben, die wohl nie von Corona bedroht gewesen wären.
Von den noch nicht bekannten Folgeschäden des Impfstoffes, den man durch einen noch nicht vollständig entwickelten Körper jagt ganz zu schweigen. Dennoch empfehlen es viele Kinderärzte unverständlicherweise.
Vielleicht ist ihnen noch nicht bewusst, dass der politische Wind sich jederzeit drehen kann und, wenn ein Kind Folgeschäden davon trägt oder sogar verstirbt, sie noch 20 Jahre danach zur Verantwortung gezogen werden können.

Das Argument, ich lasse meine Kinder impfen um andere zu schützen, ist ebenfalls nicht faktenbasiert. Die Impfung zaubert keine Schutzblase um uns herum, anstecken können wir trotzdem jeden zu jeder Zeit. Wenn man denn daran glauben mag, schützt diese nur einen selbst. Mit einem Blick auf die Impfdurchbrüche (siehe Beitrag von Dr. Spengler) ist die Schutzfunktion allerdings fraglich.

Fazit: Der Anteil der Kinder, die schwer an Corona erkranken oder gar daran versterben, ist so gering, dass man ihn nicht einmal prozentual erfassen kann. Mit der Impfung bietet man keinen anderen Personen Schutz. Schwere Nebenwirkungen hingegen treten häufiger auf, als erwartet.
Entscheiden Sie selbst, was Sie ihren Kindern gegenüber verantworten können!

Landkreisbewohnerin

Neujahrsgrüße von Dr. Spengler - alte Probleme bleiben leider bestehen.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieses Blogs,

zuallererst möchte ich Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022 wünschen und Ihnen dafür danken, dass Sie die Beiträge dieses Blogs lesen und vielleicht auch mit Ihren Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen diskutieren.

Ich werde Ihnen auch im Jahr 2022 gemeinsam mit anderen Autoren Beiträge liefern, die Probleme in unserer Gesellschaft kritisch und faktenbasiert beleuchten und die sich vor allem deutlich von dem Einheitsbrei unterscheiden, den Sie in aggressiver und penetranter Weise von der leider durchgehend regierungshörigen und abstoßend servilen Journaille dieses Landes tagtäglich serviert bekommen.

Beginnen möchte ich mit einigen Gedanken zu dem Problem CORONA. Inzwischen haben wir ja die Variante Omikron, die nach der Meinung des größten Mediziners aller Zeiten (GRÖMAZ) namens Lauterbach in einer Riesenwelle vor Deutschland steht und droht, das ganze Land mit Mann und Maus zu vernichten. Obwohl sie unmittelbar nach Weihnachten, spätestens aber am 28. 12. 21 eintreffen sollte, hat sie bis zum heutigen Tag keinen größeren Schaden angerichtet. Der GRÖMAZ sollte seine Kristallkugel etwas besser pflegen...
Es zeigt sich jedenfalls immer deutlicher, dass diese sog. Omikron-Variante als Hauptsymptome solche Dinge verursacht wie eine verstopfte Nase, Kratzen im Hals, allgemeines Unwohlsein. Also etwas, was man als Infekt der oberen Luftwege oder volkstümlich als Schnupfen bezeichnet. Es stellt sich überdies immer deutlicher heraus, dass jene Menschen, die bereits geimpft sind, überdurchschnittlich oft von der sog. Omikron-Variante befallen werden, also eine Art Schnupfen haben (was wiederum im Winter nicht ganz ungewöhnlich ist). Ist aber kein Problem, dann gibt es eben demnächst die 4. Impfung, dann die 5. Impfung usw. Die "Menschenfreunde" von Biontech-Pfizer, von Moderna oder von Astra-Zeneca scharren schon mit den Füßen, um das Geschäft und den Profit ihres Lebens zu machen. Allein Biontech-Pfizer hat mit seinem Impfstoff im 3. Quartal 2021 jeden Monat einen Nettogewinn von 1 Mrd. € gemacht. Dass es seit der Einführung der CORONA-Impfung bisher ca. 2000 durch die Impfung Verstorbene und fast 200.000 gemeldete, z.T. schwerwiegende Impfnebenwirkungen gegeben hat (offizielle Zahlen des RKi), wird geflissentlich verschwiegen,ebenso wie die fast 50% Quote der sog. Impfdurchbrüche(d.h. doppelt Geimpfte und auch geboosterte erkranken trotzdem).

Eine Anmerkung zu der immer wieder angeheizten Sorge, dass in Deutschland die Intensivbetten knapp werden würden, da sie durch COVID-Patienten blockiert würden, v.a. mit Nichtgeimpften. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass insbesondere in den Bundesländern, in denen die schlimmsten und lautstärksten CORONA-Apologeten zuhause sind (Söder in Bayern, Kretschmar in Sachsen, Tschentscher in Hamburg), die diesbezüglichen Statistiken offensichtlich und vorsätzlich gefälscht worden sind. In Wahrheit ist es so, dass auf den Intensivstationen bis dato überhaupt nicht erfasst wurde, wer geimpft oder nicht geimpft ist und in Wirklichkeit ist es so, dass allein von Oktober 2020 bis Oktober 2021 ziemlich genau 5000 Intensivbetten abgebaut worden sind. Im Zeitraum von Oktober 2021 bis Ende Dezember 2021 nochmal 400 Intensivbetten ! Unglaublich, aber wahr ! Die Zahlen stammen übrigens aus Auskünften der "Bundesregierung" sowie der Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Noch eine weitere sehr interessante Tatsache: im Jahr 2021 wurden in Deutschland mehr als 30 Kliniken und Krankenhäuser entweder komplett oder teilweise stillgelegt.

Und schließlich noch ein geradezu lächerlicher Punkt: in diesem Land sind die zuständigen Behörden über 14 Tage hinweg nicht in der Lage, verlässliche und valide Zahlen zum Infektionsgeschehen zu erfassen. Das Land Niedersachsen hat beispielweise in den letzten 2 Tagen überhaupt keine Zahlen zum Infektionsgeschehen an das Robert-Koch-Institut geliefert. Fazit: ganz so schlimm, wie es den Bürgern in diesem Land eingehämmert wird, kann es dann wohl doch nicht sein, oder ?

Was allerdings sehr gut funktioniert, sind die Einsätze einer zunehmend enthemmten und brutalisierten Polizeitruppe, deren Angehörige nicht davor zurückschrecken, Kinder mit Pfefferspray zu bearbeiten oder Frauen hinterrücks mit Fußtritten zu traktieren. Eine Umfrage unter Polizisten hat übrigens ergeben, dass ca. 35 % der Befragten noch viel härter als bisher gegen friedliche Demonstranten vorgehen möchten. Diese 35 % würden wahrscheinlich am liebsten schießen. Von dem Slogan "Dein Freund und Helfer" bleibt da nur noch ein sehr schlechter Geschmack im Mund übrig.

Nun noch einige Bemerkungen zu dem Beitrag meines Kollegen, Herrn Dr. Rakicky, vom 29. 12. 2021. Jeder, der Augen im Kopf hat, kann erkennen, dass sich innerhalb der nächsten 4-5 Jahre die medizinische Grundversorgung im Landkreis Helmstedt noch weiter verschlechtern wird. Die Zahl der praktizierenden Ärzte wird abnehmen, da viele das Renteneintrittsalter erreichen werden. Hinzu kommt das Problem, dass es extrem schwierig, fast aussichtslos ist, Praxisnachfolger zu finden. Beispiele dafür gibt es leider mehr als genug. Unterstützung durch die sog. politischen Entscheidungsträger ? Fehlanzeige ! Unterstützung durch die Kassenärztliche Vereinigung ? Fehlanzeige ! Außer heißer Luft und Plattitüden kommt da nichts. Insofern ist die Idee, über kommunale Medizinische Versorgungszentren (MVZ) nachzudenken, nicht abwegig. Ob sich dadurch das grundsätzliche strukturelle Problem des Gesundheitswesen in der BRD lösen lässt, muss allerdings offen bleiben. Der Autor dieses Textes ist der festen Überzeugung, dass die bisherige Organisations- und Vergütungsform des Gesundheitswesens an ihre Grenzen kommt. Der Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung wird in vielen Regionen in Deutschland immer schwieriger, in vielen Landkreisen in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Nordhessen, Niederbayern schwindet die Zahl der Hausärzte oder auch der Kinderärzte rapide. Selbst an Fachärzten mangelt es inzwischen vielerorts empfindlich. Warum ist es in der angeblich so armen DDR gelungen, eine flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung mit Fachärzten für Allgemeinmedizin, für Kinderheilkunde, für Innere Medizin und für Frauenheilkunde zu organisieren und warum gelingt das in der angeblich so reichen BRD nicht ? Wieso kann jemand ein sehr teures Medizinstudium durchlaufen, aber nicht im Traum daran denken, der Gesellschaft dafür etwas zurückzugeben ? Wieso muss jeder Praxisinhaber, jeder Krankenhausbetreiber unter einen enormen ökonomischen Druck gesetzt werden ? Warum sind in den letzten 10 Jahren flächendeckend kommunale Krankenhäuser und Kliniken in Privateigentum überführt worden ? Am fehlenden Geld des Staates bzw. der Kommunen kann es ja wohl nicht gelegen haben, denn das ist für andere Zwecke überreichlich vorhanden (leider eben nicht für diejenigen, die schon länger hier leben und die durch ihre tägliche Arbeit und ihre Steuern den Laden überhaupt am Laufen halten). Und hat die Privatisierung des stationären Sektors des Gesundheitswesens wirklich zu einer Verbesserung der medizinischen Betreuung der Bevölkerung auf dem Land geführt ? Es gibt Zweifel ...

Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte Sie mit meinem Beitrag anregen, mehr zu hinterfragen. Verlassen Sie sich nicht nur auf das, was Ihnen den von den Funktionären der Blockparteien und ihren Medien vorgekaut wird. Legen Sie den Finger auf jeden Posten, prüfen Sie jede Rechnung. Denn Sie müssen Sie bezahlen ! (frei nach B. Brecht).

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen noch einmal alles Gute für 2022. Bleiben Sie wachsam !

Dr. V. Spengler

Anmerkung von meiner Seite:
Die Entscheidungsträger im Kreistag Helmstedt würden am liebsten die Idee eines kommunalen Gesundheitszentrums unter den Teppich kehren- warum? Weil sie von dem Landratskandidaten kommt, der auch Mitglied der AfD ist? Die Wähler haben leider den korrupten Altparteien wieder die Mehrheit gegeben und so müssen sie sich weiter mit Symbolakten und „heiße Luft-Projekten“ wie der Stabstelle Gesundheitsregion zufrieden geben.
Die lokale Presse ist tatsächlich m. E. erbärmlich. Der Teil ,der sich Helmstedt widmen soll, wird immer knapper. Die politischen Aspekte des Landkreises finden kaum Beachtung. Man hat den Eindruck, dass: wenn es keine Gelegenheit zur Verherrlichung unseres knappen Wahlsiegers ,Herrn Radeck, oder der grün-roten Gutmenschen-Irrlehre gibt, werden Belanglosigkeiten, z.T. seit einer Woche im Internet bekannt, bemüht. Interessen der Bürger finden kaum Beachtung, wie z.B. aktuell die überaus wichtige Bürgerinitiative für Einrichtung eines kommunalen Gesundheitszentrum. Die Auflage sinkt nach meinen Informationen und es ist recht so! Wer braucht schon eine solche Presse, meint
Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Kommunales Medizinisches Versorgungszentrum - dringend benötigt !

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

Haben Sie in der letzten Zeit an Krankheitszuständen gelitten, für die eigentlich der Arzt in der Nachbarschaft zuständig ist, - haben aber keinen Termin bekommen? Dann kann das daran liegen, dass Sie erst vor kurzem in unseren Landkreis gezogen sind. Denn jeder Neubürger macht die betrübliche Erfahrung, dass die örtlichen Arztpraxen „eigentlich niemanden mehr annehmen“. Wenn es ganz dringend sei, solle man doch bitte schön wegen seiner Wehwehchen zum Krankenhaus gehen, das dürfe keine Patienten ablehnen. Aber viel Wartezeit solle man einplanen, so der wertvolle Tipp unserer örtlichen Ärzte.

Woran liegt es denn, dass sich die Praxen so sperren? Na, vielleicht liegt es daran, dass es einfacher ist, wenn seit Jahrzehnten gut eingestellte Diabetes-Patienten alle Vierteljahre regelmäßig erscheinen, um sich ein Rezept abzuholen. Oder das blutdrucksenkende Medikament oder einfach nur mit dem Arzt ein Schwätzchen halten wollen, weil sie sonst keine Sozialkontakte haben. Diese Form von -wie die Experten sagen- „kostenoptimierter Behandlung“ lässt mehr Netto vom Brutto über, als wenn man sich jeden Tag neu auf unterschiedliche Erkrankungen einlassen muss.

Schnell ist die Erklärung bei der Hand, Deutschland leide unter einem Ärztemangel. Das stimmt aber nicht: 1990, im Jahr der Deutschen Einheit, waren bundesweit 237.750 Ärzte registriert. Jetzt halten Sie sich fest: bis Ende vergangenen Jahres ist deren Anzahl auf 409.121 gestiegen! Offenbar arbeiten Mediziner heute weniger und andererseits gehen Menschen öfters zum Arzt. Aus kürzerer Arbeitszeit ließe sich das Phänomen ‚Ärztemangel‘ wahrscheinlich zutreffender erklären.

So gesehen ist ein kommunales Medizinisches Versorgungszentrum eine wunderbare Alternative, um den Landkreis Helmstedt für Neubürger, junge Familien, HomeOffice-Worker attraktiv zu machen. Die Kommune bräuchte nur das Gebäude zu einzurichten, um engagierten Ärztinnen und Ärzten vereinbar mit der individuellen „work-life-balance“ ein Beschäftigungsfeld ohne wirtschaftliches Risiko zu bieten. Ein gelungener Anbieter-Mix aus Ärzten, Physiotherapeuten, Apotheke sowie der staatlichen Förderung aus Mitteln des Bundes hält das finanzielle Risiko für die Kommune in einem überschaubaren Rahmen; immerhin heißt so etwas auch Daseinsvorsorge.

Na, kommt Ihnen dieser Vorschlag irgendwie bekannt vor? Dann haben Sie wohl meinen Redebeitrag im Kreistag und früher mein Wahlprogramm als Landratskandidat richtig verstanden. Allerdings: wenn der AfD-Fraktionsvorsitzende einen noch so sinnvollen und für die Bürgerinnen und Bürger segensreichen Vorschlag macht, wird das mit der Mehrheit unserer „auf Linie getrimmten“ Kreistagspolitiker der Altparteien rundweg abgelehnt. Es kommt ja nicht mehr auf den Inhalt an, sondern nur noch auf den Sprecher! Und wenn unser Landrat Radeck die kommunalen Medizinischen Versorgungszentren auch noch auf die gleiche Stufe wie die „Polikliniken“ aus der DDR-Zeit stellt, dann wird das nie etwas werden mit einer Verbesserung der medizinischen Versorgung in unserem Landkreis! Schöner für die Politiker, und vor allem unserem höchst „agilen“ Landrat, ist der großzügige Scheck, den man mit Wohltätermiene an Jung-Ärzte oder solche, die sich vielleicht nur zum Schein kurzfristig niederlassen, öffentlichkeitswirksam übergeben kann.

Man kann den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landkreises, die sich nicht mit den Standortnachteilen abfinden wollen, nur aufs Dringlichste raten, eine Online-Petition auf den Weg zu bringen oder sonstigen politischen Willen zu formulieren, dem sich unsere Kreistagsabgeordneten aus Bequemlichkeit nicht aufraffen, meint
Ihr
MUDr. PhDr./Univ. Prag Jozef Rakicky

Beschluss des Bundesfachausschusses "Gesundheit und Pflege" der Alternative für Deutschland.

Corona - Positionspapier,
LFA 8 Gesundheit und Pflege Niedersachsen schließt sich dem Beschluss des BFA 8 vom 20.11.2021 an, beschlossen am 13.12.2021.
➢ Den MdBs im Gesundheitsausschuss am 14.12.2021 vorgestellt.
➢ Dem Bundesvorstand zur Umsetzung einer Kampagne am 22.11 2021 zur Verfügung gestellt.
➢ BFA 8 Gesundheitspolitik, beschlossen am 20.11.2021 in Erfurt.

Corona – ohne Panik, aber mit Verstand
Seit März 2020 wird das Infektionsschutzgesetz (IfSG) für weitreichende Grundrechtseinschränkungen genutzt.
Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen haben die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen deutlich kritisiert.
Die unverhältnismäßigen Einschränkungen der Grundrechte, u. a. die der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person, der Versammlungsfreiheit, der Unverletzlichkeit der Wohnung sowie der freien Berufsausübung sind durch Rechtsakte immer wieder verstetigt worden.
Der BFA 8 Gesundheitspolitik sieht hierin eine gefährliche Entwicklung. Derartige Zustände sind mit einem demokratischen und freiheitlichen Staat unvereinbar.

Impfpflicht – Nein danke!
Empfehlungen für Impfungen dürfen ausschließlich von einem interdisziplinär zusammengesetzten, unabhängigen Gremium ausgesprochen werden, nicht von der Politik.
Im konkreten Fall müssen Empfehlungen vom behandelnden Arzt ausgesprochen werden.
Die Zulassungsbehörden dürfen nur Impfstoffe freigeben, deren Sicherheit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen wurde.
Jede Impfung birgt Risiken. Für gesunde Kinder und Jugendliche stellt Corona keine besondere Gesundheitsgefahr dar.
Der BFA 8 kritisiert die Versuche der politischen Einflussnahme auf wissenschaftliche Entscheidungen auf das Schärfste.
Aus diesem Grunde müssen das Robert Koch - Institut und die ständige Impfkommission (STIKO) zukünftig unabhängig und frei von politischer Einflussnahme sein.
Das aktuelle Infektionsgeschehen mit steigender Inzidenz und zunehmenden Impfdurchbrüchen belegt, dass die erfolgten Impfungen nicht ausreichend schützen. Deshalb ist eine politische Unterscheidung zwischen Geimpften und Ungeimpften unsinnig.
Die daraus folgende augenblickliche Spaltung unserer Gesellschaft und die Diskriminierung Ungeimpfter ist verantwortungslos.
Der BFA 8 schlägt deshalb unabhängig vom Impfstatus häufige anlassbezogene Schnelltestungen zum Schutz von Risiko-Gruppen vor, bis verlässliche Impfungen und wirksame Medikamente zur Verfügung stehen.
Die AfD lehnt eine direkte sowie eine indirekte Impfpflicht strikt ab.

Gesundheitssystem stärken
Der RKI-Präsident Wieler hat es auf den Punkt gebracht: Das Virus wird endemisch. Wir werden lernen müssen mit dem Virus zu leben. Man kann aber einer solchen Krankheit nicht dauerhaft mit grundrechtseinschränkenden Notstandsgesetzen begegnen, ohne diese Ausnahme mit allen Einschränkungen zum Dauerzustand zu machen. Damit würde aber unsere freiheitlich demokratische Grundordnung abgeschafft.
Die wichtigste Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung ist deshalb eine Stärkung des Gesundheitssystems.
Während der Coronapandemie hat sich die Zahl der verfügbaren Intensivbetten drastisch verringert. Die Bundesregierung hat es bisher sträflich versäumt, dass Gesundheitssystem krisenfest zu machen. Insbesondere wenn genau unter Bezug auf drohende Kapazitätsengpässe Grundrechte beschnitten werden.
Die Politik hat dafür zu sorgen, dass ausreichend Intensivbetten und Personal zur Verfügung stehen und dass alle Betroffenen mit Arzneimitteln sowie medizinischen Schutzausrüstungen versorgt werden können.
Das sind die Maßnahmen, die notwendig sind, um einer Überlastung entgegenzuwirken. Wenn wir Maßnahmen brauchen, dann also solche, die das Gesundheitssystem auf diese zusätzliche und dauerhafte Mehrbelastung vorbereiten. Aber genau diese Maßnahmen fehlen.


Kein neuer Lockdown!
AfD lehnt einen weiteren „LOCKDOWN“ ab.
Beispielsweise wäre eine erneute Schulschließung ein Desaster und auch die wirtschaftlichen Folgen eines erneuten Herunterfahrens wären ein unsinniger Schaden für die Menschen in Deutschland.
Wir leben noch mit den Folgen der vergangenen Schließungen. Der Schaden ist da – Corona jedoch nicht verschwunden.
Ausgewogen besetzte Ständige Epidemiekommission (STEPKO) einrichten
Die Regierungen und Parlamente benötigen eine ausgewogene und unabhängige Beratung durch ein Gremium, welches mit Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen besetzt ist.
Es ist nicht hinnehmbar, dass Regierungen von Bund und Ländern auch weiterhin ohne ausreichende Datenlage und umfassende Beratung derart weitgehende Maßnahmen beschließen, die sich ungerechtfertigter Weise gegen die Grundrechte der eigenen Bevölkerung richten.
Der BFA 8 fordert eine STEPKO auf gesetzlicher Grundlage. Denn mit wissenschaftlichen Analysen und Abwägungen können zukünftig Chaos,
Verunsicherung und schwerwiegende Folgeschäden durch politische Fehlentscheidungen vermieden werden.
Die STEPKO wäre auch die richtige Institution, um endlich die wissenschaftlich fundierten Kriterien für das verhältnismäßige Ergreifen und Aufheben von Maßnahmen zu entwickeln.
Medial oder politisch erzeugte Stimmungen dürfen nicht weiter die politische Begründung zum Ausrufen von Ausnahmezuständen mit der Konsequenz
weitreichender Kollateralschäden für die Bevölkerung sein - nicht im Bund und auch nicht in den Ländern.
Es muss ein verpflichtender, bundeseinheitlicher und schneller Datentransfer geschaffen werden, ausgehend von den infektionsrelevanten Daten der Patienten über den ÖGD, Kliniken, Praxen, die öffentliche Verwaltung (Ministerien) bis hin zum RKI und der STIKO.

Dies dient der optimalen Beurteilung der Infektionslage und schafft die Voraussetzung für realistische, politische Entscheidungen.

Kommentar:
Bei Contergan hieß es auch - das Medikament sei absolut sicher!