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Sommerloch 2019 – Teil I

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,
der Sommer erfüllt diesmal nur teilweise die düsteren Szenarien der schrillen Fan-Gemeinde um die kleinwüchsige Greta Thunberg, die mit ihrer „Klima-Hysterie“ ihr Asperger Syndrom wohl zu kompensieren versucht und dabei wie ein moderner Rattenfänger eine Schar moralinsaurer GRÜNE, ehrlicher Naturschützer, Schulschwänzer und profilierungssüchtige, fachlich ahnungslose und aber korrupte Politiker anführt. Psychiater werden ihre helle Freude an der gelungenen psychiatrischen Selbsttherapie der jungen Schwedin haben, wir hingegen haben die CO2-Steuer-Debatte, was weniger erfreulich ist. Danke dafür, liebe Greta – jetzt wäre aber an der Zeit,dass DU mit deiner Weltrettung China, Russland und die USA beglückst, nicht nur das diesbezüglich wirklich nicht sehr wichtige Deutschland. Ich bin gespannt wie ob Dich dort auch so feiern werden, habe aber meine Zweifel.
Wie erwähnt: der Sommer erfüllt bislang nicht ganz die herbeigesehnten Horror-Szenarien unserer Naturschutzbevormunder; er ist zwar trocken, aber nicht heiß, - halt ein Sommer wie wir ihn so in Deutschland wünsche, ohne in die weite Welt fliegen zu müssen.
Die erfolglose Flinten-Uschi ist erfolgreich nach Brüssel abgeschoben, die Möchtegern oder Doch-nicht-Ministerin Annegret geschickt ausmanövriert auf eine Position, die sie als Wortbrüchige und Inkompetente der Bundesmutti Angela nicht mehr gefährlich (Stichwort: vorzeitiger Abgang) macht und gleichzeitig aus dem Rennen um die Kanzlerschaft (hoffentlich) hinauswirft. Der Ratgeber, der ihr diesen Schritt nahelegte, ist sicher ein Freund von Friedrich Merz.

Ansonsten ist in der Provinz auf den ersten Blick Sommerloch mit den üblichen Pressemeldungen über den heldenhaften Kampf an der Schädlingsfront, gemeint ist der Eichenprozessionsspinner, alltägliche betrunkene und bekiffte Autofahrer in Wolfsburg, Sachbeschädigungen von frustrierten Autohassern (auch hauptsächlich in Wolfsburg), Autodiebstähle von "Autoliebhaber" (auch wieder hauptsächlich in Wolfsburg) einschließlich der üblichen hilflosen Hilferufe der Polizei nach „sachdienlichen Hinweisen“, ohne die die überforderten Gesetzeshüter wohl nicht weiter kommen.
Nachdem Homosexualität früher noch zum Ausschluss aus der Bundeswehr geführt hatte, dürfen jetzt auch HIV-positive Menschen zur Polizei gehen - wie das Verwaltungsgericht in Hannover neulich entschieden hatte. Und damit komme ich zur Justiz mit ihren zu milden Urteilen und inflationär verhängten Bewährungsstrafen für Serientäter. Die bekannte Lügen-Presse nutzt die allgemeine Empörung der Bevölkerung natürlich politisch für einen Schlag gegen Rechts aus. Nur gelang es dem linken Schreiber des Artikels in der Funke-Mediengruppe nicht ganz, den Chef des Oberlandesgerichts Braunschweig auf seine Linie zu bringen – mehrmals lehnte Präsident Scheibel es ab, sich in den publizistischen „Propagandakrieg“ gegen die sog. Hetze im Netz einbinden zu lassen; dabei hatte der Schreiberling doch für alle nicht ganz so schnell Denkenden extra noch die AfD ausdrücklich als „Feind von rechts“ verunglimpft!
Damit komme ich zu dem aktuellen Prozess gegen einen der vielen „bedauerlichen Einzelfälle“ – wieder ein Migrant, angeblich Schutzsuchender, der seinen Vermieter wegen einer Nichtigkeit kaltblütig niedergestochen hatte. Der Vermieter hat als bekennender Gutmensch sein persönliches „blaues Wunder“ erlebt, aber der Täter hat nicht viel zu befürchten, weil es politisch derzeit angesagt ist, Problemfälle hinter den Mauern der Psychiatrie verschwinden zu lassen. In der früheren Sowjetunion – nicht gerade ein Hort von Demokratie und Rechtstaatlichkeit - wurden Regimegegner so aus dem Verkehr gezogen. Mittlerweile bekommt man als Leser der Mainstream-Medien wirklich den Eindruck, dass entweder unter der Bevölkerung Syriens und Afghanistans eine extrem hohe Prävalenz von Schizophrenie und anderen Geisteskrankheiten herrscht oder sich nur Kranke auf den Weg nach Deutschland aufgemacht haben; denn wenn sie hier durch Straftaten auffällig werden, sind die Messermänner immer nur bedauerliche „psychisch gestörte Einzelfälle“.
Liebe Leserinnen und Leser, bitter bewahren Sie sich zu allem, was Sie so tagtäglich umgibt, immer eine kritische Distanz und passen Sie auf, dass Sie nicht zum Opfer staatlich verordneter Verdummung werden ! Zum seelischen Gleichgewicht trägt sehr der Genuss eines schönen Sommerwochenendes bei, meint


Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky