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Zum Abgang der nie richtig angekommenen AKK.

Es wäre falsch mit der gescheiterten AKK Mitleid zu haben. Dass sie keine echte Chefin oder gar Kanzleranwärterin ist ,wusste (fast) jeder bereits im Dezember 2018 als sie mit Hilfe der übermächtigen Staatsratsvorsitzenden in die Position erhoben wurde. Eine Prügelpuppe brauchte die ehemalige FDJ Funktionärin nach der katastrophalen Hessenwahl um Druck von sich zu nehmen. Gleichzeitig musste es jemand sein, der brav seine Rolle spielt. Niemand, der selbstständig denkt oder gar es wagt selbstständige Entscheidungen zu treffen. Eben , die kleine, brave und loyale Saarländerin , die so dankbar war auf der großen Bühne mitspielen zu dürfen. Wenn sie dachte, sie wurde wegen ihrer Stärken von der durch ihre politische Rücksichtlosigkeit bekannten Merkel ausgewählt, so war sie wenn nicht dumm, dann zumindest naiv. Anders herum war es, ihre Schwächen waren sicher das entscheidende Kriterium. Und so kam es auch. Statt das Notwendige zu tun, die Merkel nach ein paar Monaten endlich mit vielen Ovationen in die unverdiente Politrente zu schicken und sich selbst zur Kanzlerin wählen zu lassen um mit dem Amtsbonus und gestärkt in den Bundeswahlkampf 2021 zu gehen, spielte sie brav den Prügelknaben/frau. Ihre Unbedarftheit ging sogar soweit, dass sie sich zum Wortbruch verleiten ließ und den Schleudersitz-Posten auf dem verbrannten Bundeswehrfeld mit dem Beratersumpf von der geflüchteten Uschi übernahm. Wahrlich ein intellektueller Höhepunkt ! Wer sie da beraten hat , den soll sie unter ihre ärgsten Feinde einschreiben. Ab da war sie endgültig nur noch eine nützliche… für die heimliche Strippenzieherin ohne wirkliche Hausmacht.
Es hat lange gedauert bis sie es kapiert/akzeptiert hatte, welche Rolle ihr zugedacht wurde. Nicht einmal ihren Abgang hat sie richtig geschafft. Statt mit erhobenem Kopf zu gehen, wird sie jetzt noch die machtlose Sachbearbeiterin in der CDU-Zentrale spielen, von kaum jemand beachtet oder respektiert. Wahrscheinlich um die Bezüge und Ministerpension zu sichern, bleibt sie aus Merkels-Gnade auch in dem viel zu großen Sessel des Verteidigungsministers zu sitzen. Nein, Mitleid ist wahrlich nicht angebracht.
Wie geht es weiter?
Ich vermute, Merkel mobilisiert im Hintergrund seine Abhängigen und Dankbaren um wieder eine ungefährliche und schwache Figur auf den CDU-Chefposten zu hieven um sich die Regierungszeit bis Ende zu sichern und bei Kanzlerkandidatur mitreden zu können bzw. (wegen der großen Beliebtheit) wieder selbst zu kandidieren. Als Plan B könnte sein einen Deal mit jemanden zu machen, den sie nicht wird verhindern können. Ich fürchte, sie wird ihr Vernichtungswerk an Deutschland noch eine Weile fortsetzen …dürfen meint
ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky