Skip to content

Der kleine Bernhard- eine rein fiktive Geschichte.

Manchmal auch etwas zum Schmunzeln-Achtung Satire:

Es gab einmal ein kleines Dorf irgendwo in der Provinz und dort lebte der kleine Bernhard. In der Schule hatte er keine großen Ziele und auch keine großen Erfolge. Daher ging er zum Militär und dort -frei von den Sorgen der freien Wirtschaft- verbrachte er seine besten Mannesjahre. Er heiratete und heiratete dann noch einmal und schließlich wurde er eher aus Versehen zum Vorsteher eines kleinen Kreises gewählt.

Endlich durfte er tun und lassen, was immer ihm in den Sinn kam. Es gab dafür auch genug Geld – man musste nur wissen, wie man es anstellte und schon kamen die Mittel in großer Menge. Schnell haben einige seiner Untergebenen gelernt, dass es Vorteile für sich selbst bringt, wenn man zu allem Ja und Amen sagte, vor allem aber nicht widersprach. Kritik und Widerspruch der Untergebenen wurden hart bestraft. Weshalb sich die lokalen Politiker gern manipulieren ließen, damit der kleine Bernhard ein schönes Leben labte. Viele huldigten ihm und lobten ihn und er konnte fast alles tun und lassen, was nach seiner Ansicht er richtig war.

Als das Ende der Wahlzeit näher rückte, beschloss er einen Pressesprecher anzustellen, der ihn so oft, wie nur irgendwie möglich in der Presse, vor allem aber als Heilsbringer und Lichtgestalt erscheinen lässt. Nur so würde sich der kleine Bernhard, der sonst kaum etwas für die Bürgerinnen und Bürger vorzuweisen hatte, seine Wiederwahl, seine Macht und schönes Gehalt für weitere Jahre sichern. Aber, o weia…plötzlich wurden die sonst so willig jeden seiner Wünsch erfüllenden Lokalpolitiker bockig: sie wollten ihm keinen Pressesprecher gönnen, weil sie die wahre Absicht erkannten. Das enttäuschte den kleinen Bernhard zutiefst. Erst ließ er im ‚Facebook‘ öffentlich herum maulen, wie böse die Politiker seien. Und als das auch nicht zum gewünschten Erfolg führte, hat er sich dann hilfesuchend an den Onkel Minister in der Hauptstadt gewandt und die bösen, bösen Politiker angeschwärzt.

Mal sehen, ob der Minister aus der Hauptstadt den widerspenstigen Politikern des kleinen Kreises den Hosenboden so stramm zieht, bis sie beinahe freiwillig und klaglos dem Willen des kleinen Bernhard nachkommen. Denn schließlich ist der kleine Bernhard ein sooo großer Mann und er muss doch Vorsteher bleiben, denkt er…

Denken Sie das auch?


Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Gewalt ohne Ende und ...alle wissen wer trägt die Schuld.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,
zwei Themen beschäftigen in diesen Tagen die meisten Teile der Öffentlichkeit. Zum Einen die "Allahu akbar!" Rufe eines weiteren "Schutzsuchenden" , der auf der Berliner Autobahn gezielt Motorradfahrer umbringen wollte und prompt von dem Merkel Establishment für geistig krank erklärt wurde. Zum Anderen das von der Regierung künstlich hochgehaltene und für viele Laien angstbeladene Thema der Corona-Infektion.

Die Erklärung der abscheulichen Taten der religiösen Fanatiker und anderer primitiven ungesteuerten Fremdlinge , die angeblich zu uns kamen "um Schutz zu suchen" , für die Tat eines geistig Verwirrten hat mittlerweile eine perverse Regelmäßigkeit angenommen und wurde zum Gegenstand von (nicht so ganz lustigen) Volkswitzerzählungen. Es wäre mühsam alle barbarischen Taten an den Menschen in Deutschland aufzuzählen, die seit 2015 von den Merkels Schützlingen verübt wurden. Die politische Dimension der Tatsache, dass viele ermordete, beraubte, vergewaltigte und anders verletzte Menschen ihr Leid nicht hätten erleiden müssen, hätte Merkel 2015 die deutschen und EU-Gesetze befolgt und die Grenze Deutschlands nicht für unkontrollierten "Einfall" Migranten aus allen Herren-Länder nicht geöffnet, bleibt durch das schnelle Verschwinden des Thema aus der Presse und schnelles "Verstecken" der Täter in irgendeiner forensischen Psychiatrie, ohne die so notwendige breite politische Konsequenz. Es ist so, jeder, der Augen offen hält und etwas nachdenkt, weiß es, trotzdem lassen es sich die Deutschen gefallen und...die Gewalt hört nicht auf. Bald wird es zu spät um etwas politisch dagegen zu unternehmen.

Unsere Kinder sollen bald wieder in die Schulen zurückkehren. In Niedersachsen, sollen sie ,außer direkt im Unterricht, alle Mundschutz tragen. Dass es wissenschaftlich umstritten ist ob die Masken überhaupt sinnvollen Schutz bringen, bzw. ob die gesundheitlichen Nachteile nicht die Vorzüge überwiegen, ist der GroKo in Hannover egal. Über Maskenpflicht im Unterricht wird nachgedacht, zumindest lässt sich diese Möglichkeit der sonst nicht durch Kompetenz überzeugende Kultusminister, offen. Stundenlang mit Maske als Kind verbringen, nicht richtig atmen , geschweige den sich dem kindlichen Temperament entsprechend zu bewegen, sich nicht richtig verständigen können-vom Fremdsprachenunterricht ganz zu schweigen-das alles nur wegen einer Virusinfektion, die nach medizinischen Quellen unter 1 % Todesgefahr mit sich bringt? Da ist die "klassiche Grippe" viel gefährlichere Krankheit. Die ganze Bevölkerung, besonders die Älteren, werden in Angst gehalten und skrupellose Politiker haben mittlerweile ein willkommenes Profilierunsfeld farin gefunden. Die Börse und Dax sind erstaunlicherweise zufrieden-die Kurse wachsen, was im Widerspruch zu den Klagen über wirtschaftliche Schäden steht. Vorbeugung einer drohenden Überhitzung der Wirtschaft und einer Wirtschaftskrise, "Gesundschrumpfen" oder ähnlich sind die Erklärungen, die einige Kommentatoren im Internet zu diesem Thema liefern. Wir wissen es nicht. Fakt ist,dass am Ende der kleine Arbeiter sein Job verliert , wir alle mehr Steuer für die Eskapaden der GroKo zahlen müssen und es unsere Kinder sind, die wahrscheinlich unnütz oder gar gesundheitlich gefährdet durch diese Maskenpflicht sind.
Daher hat die AfD-Fraktion in dem Kreistag dieses Thema aufgegriffen und entsprechende Anfrage/Antrag dem CDU Landrat Radeck zugesandt. Bezeichnenderweise hat sich darüber prompt ein SPD-Mitglied echauffiert. Medizinisch keine Ahnung aber egal um was es geht-hauptsächlich gegen die AfD,lautet wahrscheinlich seine Devise.
Sonst geht es auch in unserem Landkreis wie gewohnt. Erst nach ministerieller Kummunalaufsichtsbeschwerde unserer Fraktion haben wir vor einigen Tagen Antwort des Landrates auf unsere Anfrage vom 19.Februar 2020(!!!) erhalten obwohl die GroKo Anfragen prompt erledigt werden. Bei unserer Anfrage ging es um das Ergebnis der Auftragsprüfungen des Rechnungsprüfungsamtes in letzten Jahren, was bei den fehlenden Haushaltsabschlüssen des Landkreises seit 2015 ein interessantes Thema ist. Ich darf leider darüber nichts berichten,das es der Landrat für nicht freigegeben erklärte(hatte wohl seine GRünde) aber auf jeden Fall war es eine interessante Lektüre.
Zuletzt sollte vielleicht auch die Tatsache Erwähnung finden, dass, wie ich bereits berichtet habe, die mit den Steuermitteln am Leben gehaltene Politische Bildungsstätte in Helmstedt jetzt noch weiteres Geld vom Landkreis erhält. Es wurden dort nämlich die Bundeswehr-Angehörige, die dem überasteten Gesundheitsamt zu Hilfe gerufen wurden, untergebracht und vom Landkreis bezahlt. Was hat es mit der politischen Bildung zu tun ist Geheimnis unseres CDU Landrates, der rein zufällig im Vorstand der Politischen Bildungsstätte sitzt. Wir werden ihn bald danach fragen.

Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Urlaubspost aus dem Ausland und...die fast täglichen Landrat-Fotos in der Lokal-Zeitung



Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser meines Blogs.
Wie Sie schon bemerkt haben, bin ich nach der letzten Kreistagssitzung in Urlaub, mitunter auch in meine alte Heimat gefahren. Deshalb melde ich mich heute aus der ehem. Tschechoslowakei: Immerhin mittlerweile zwei Mitgliedsstaaten der EU, in der Slowakei gilt auch der EURO und mit welcher Geschwindigkeit die Slowakei den Wandel von einem ehemals kommunistischen Land zu einem modernen Staatswesen geschafft hat, dafür brauchten die Demokratien im Herzen der EU immerhin Jahrzehnte. Es ist mittlerweile auch das Land mit der höchsten Autoproduktion der Welt, bezogen auf die Einwohnerzahl. Der VW und Andere haben hier durch die niedrigeren Löhne mittlerweile Milliarden EUR verdient und die Arbeiter hier für Löhne arbeiten lassen, für die sie in Deutschland auf die Barrikaden gingen. Nicht so in der Tschechei und Slowakei - hier dürfen ruhig Dumpinglöhne sein. Wer noch mehr Beweise über die Verlogenheit und Unaufrichtigkeit der sog. Gewerkschaften braucht, soll sich die jetzt gerichtlich bekannte Affäre über die hohen Geldgeschenke an die Gewerkschaftsfunktionäre in Wolfsburg erinnern oder er soll gern in die Slowakei kommen und mit den Menschen sprechen , die z.T. für Lohn vollschichtig arbeiten müssen, wie die Auszubildenden in Wolfsburg.

Und weil wir in Internet-Zeiten leben, erhalte ich Informationen, was die "objektive" und "unabhängige" Funke-Presse so schreibt und über das Geschehen daheim im Landkreis Helmstedt unterrichtet werde. Die Inhalte der Zeitung, sind, wie gewohnt, eine Mischung aus grün-roter Propaganda aber - die fast tägliche Ablichtung unseres Landrates Radeck in verschiedenen Posen erinnert mich stark daran,dass wir bereits in dem Kommunalwahlkampf stehen und dass Herr Landrat offensichtlich alles darauf setzt in seinem gut dotierten Sessel sitzen zu bleiben - schließlich möchte auch seine Ehefrau in den Bundestag gewählt werden. Spätestens seit der letzten Bundestagswahl wissen wir doch, dass man einen "richtigen" Namen haben muss um eine Chance zu haben. Und tatsächlich- kein Tag, wo sich der Landrat nicht allein oder zusammen mit Gattin präsentierte: Landrat vor landwirtschaftlichem Gerät, Landrat gibt Kreisstraße frei, Landrat sendet mit dem HRM ein Signal in die Welt, Landrat präsentiert Mobilitätsgutachten, Landrat ist Revierrat geworden – Das alles nur Artikel aus einer Woche! Warum sich die Zeitung für so eine plumpe Propaganda her gibt? Wer weiß wie viel so eine Beilage für die Zeitung Geld einbringt und wer bemerkt hat, dass der Landkreis hier sehr "großzügig" war (natürlich nicht sein Geld!) kann sich nun mal nicht wundern, wenn die Zeitungs-Schreiberlinge unseren Herrn Radeck als Landrat und seine Gattin- nur die besten Fotos im bevorstehenden Wahlkampf veröffentlichen.

Mein tschechischer Freund schaute sich mit mir die Online-Ausgaben der Braunschweiger Zeitung an und fühlte sich an die alltäglichen Fotos von Gustav Husak in der gleichgeschalteten kommunistischen Presse vor über 30 Jahren erinnert. Ich habe dann dem Karel erklärt, dass unser Helmstedter Landrat in seine gut dotierten Machtposition wiedergewählt werden will und seine Ehefrau in den Bundestag möchte, weshalb er schon jetzt den Wahlkampf macht. „Aber wie geht das aber an, dass die lokale Presse ständig über deinen Landrat berichtet? Hat der die Redakteure bestochen?“ - Fragen über Fragen, die mir Karel stellte.
Ich habe ihm erklärt, dass die lokale „Braunschweiger Zeitung“ eigentlich der politisch linken Funke-Mediengruppe angehört. Aber wenn man als Landrat zugleich auch noch einem privilegierten Zirkel(Klub) an gehört, zu dem sogar auch der Chefredakteur der Zeitung gehört, dann gibt es keine Parteigrenzen mehr, da wird in der Sache anders entschieden. Sei es, dass der Landkreis Helmstedt teure, weil große und bunte, Stellenanzeigen in Auftrag gibt, sei es dass der Landrat das von ihm beherrschte ‚Helmstedter Regionalmanagement‘ eine ca. 200.000 EUR Infobroschüre bei einem Tochterunternehmen der Funke-Mediengruppe erstellen und veröffentlichen lässt. In der heutigen Zeit weiß jeder PR-Fachmann,dass so etwas ei´gentlich ein PR-Desaster ist und kaum dem Werbeziel dienen kann. Dass Unmengen der Infobroschüre als sogenannte „Überdrucke“ demnächst zum Altpapier gegeben werden/wurden, ist "vollkommen uninteressant" – Hauptsache, dass der braunschweiger Verlag schreibt und publiziert freundlich für den bekannten Kandidaten und die Kandidatin so, wie wir es jetzt alle erleben können. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

„Aber, da habt ihr in Deutschland ja gar keine wirtschaftlich freie Presse, die kritisch ist ‚die da oben‘ kontrolliert, sondern die legt sich mit Jedermann in‘s Bett, wenn sie dafür bezahlt wird.“ -kommentiert mein Freund. Komisch, dachte ich mir, wieso fällt einem Altdemokraten wie Karel dieser Missstand sofort ins Auge, während die Leserinnen und Leser im Landkreis Helmstedt diese kritiklose Lobhudlei und die nichtssagende Hofberichterstattung in der „Braunschweiger Zeitung“ anscheinend noch nicht angewidert zur Seite legen.

Es ist ja aus dem Märchen von des Kaisers neuen Kleidern bekannt, wie Schmeichler und Eingelullte einer ‚Lichtgestalt‘ solange zujubeln, bis ein unvoreingenommenes Wesen die Wahrheit ausspricht. Deshalb wird es also höchste Zeit, im anlaufenden Wahlkampf dem Landratskandidaten genau auf die Finger zu schauen, damit die persönliche Leistung und nicht so sehr der Einsatz von Steuergeldern zum Maßstab wird, meint

Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky