Skip to content

Mohamed wollte

fast 10.000 EUR von dem Konto des Grundschul-Vereins Süpplingen abbuchen-wie die BZ am 7.Oktober 2020 berichtete. Kein Einzelfall. Wie viele der frei zugereisten Merkel-Migranten Gaunereien vor einer ehrlichen Arbeit bevorzugen? Wir werden es wohl nicht erfahren. Die gleichgeschaltete Lügenpresse gibt solche Informationen nicht preis. Wenn es nach dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in unserem Kreistag Jan Fricke ginge-bekommen wir bald noch mehr Migranten in unserem Landkreis als der Verteilungsschlüssel eigentlich vorschreibt. Ungeachtet der Kosten und ungeachtet der möglichen Folgen durch derartige "Schutzsuchende" bietet Ihnen Herr Fricke einen "Sicheren Hafen".
Jetzt hat sich auch meine Vermutung aus dem letzten Blog bestätigt - der gleiche Herr Jan Fricke möchte bei der nächsten Kommunalwahl als Landrat kandidieren. Na Prost. Die Bürger haben dann Wahl zwischen einem CDU-Mann Radeck, der sich selbst als Landrat in Ausbildung bezeichnete und bislang nur für extrem viel Steuergeld hauptsächlich Lobbyisten bediente, mit dem HRM nur heiße Luft produziert aber kein einziges seiner Wahl-Versprechen erfüllt hatte und dem SPD-Apparatschik, der genauso von Verwaltung keine Ahnung hat aber noch mehr Migranten zu uns holen will. Wenn es mit dem Amt des Oberbürgermeisters in Schöningen nicht geklappt hatte vielleicht klappt es mit dem Amt des Landrates.
Wenn sich nicht noch eine respektable Persönlichkeit, über die Parteigrenzen erhaben und unabhängig der Wahl stellt, droht dem Landkreis eine Katastrophe, egal welcher der Beiden am Ende gewinnt.

Ansonsten ist ab sofort der Vorwahlkampf des jetzigen Landrates im vollen Gange. Seine Gattin hat es in den CDU Kreisen nicht geschafft als Bundestag-Kandidatin aufgestellt zu werden, da muss der Herr Radeck den Familienunterhalt sichern. Dafür gilt es natürlich Alles zu geben. Unsere Anfragen warten immer noch auf Antwort(6 Wochen) und beim Haushalt 2021 droht eine Lücke von fast 18 Mio.EUR. Nicht ,dass sich der Landrat in vorherigen Jahren besonders sparsam zeigte. Für die verschiedenen Interessengruppen-Wählergewinnung nennen das Manche-fielen in diesem Jahr fast 3 Mio.EUR als sog. freiwillige Zahlungen. Die Politische Bildungsstätte in Helmstedt, in deren Vorsitzgremium der Landrat sitzt, kann sich besonders über verschiedene Gelgeschenke auch in Zeiten der knappen Corona-Kassen freuen, sonst wäre sie wahrscheinlich längst pleite(mit ihrem "Bildungsangebot" kein Wunder).
Der Haushaltsentwurf 2021 wurde den Abgeordneten zugestellt. Als wir aber mit dem verantwortlichen Wahlbeamten , dem EKR Herzog, die Einzelheiten erörtern wollten, meldete sich der Landrat, dass er dabei sein will - bloß die Kontrolle nicht verlieren und kein "falsches Wort" zulassen. Paranoia pur, die dem allgemeinen Geist der in der Kreisverwaltung offensichtlich herrscht, voll zu entsprechen scheint. Bei der Durchsicht der Haushalts-Planung fällt auch,dass sie auch dieses Jahr Einiges enthält, was in diesen Zeiten des lockdowns und der Wirtschaftsprobleme, drohender Insolvenzen und anderer Folgen der Pandemie als purer Luxus erscheint. Wie alle Jahre ist natürlich der Zuschuss für die Deutsch-Tunesische Gesellschaft drin. Es werden Kosten für Integrationsbüro und Inklusion sowie für Gesundheitsregion geplant. Hochtrabende Namen - was sich dahinter verbirgt? Bürokratie, sog. Steuerungsgruppe, 4 Arbeitsgruppen und - etwa 37 "Empfehlungen" in einem Flyer als Ergebnis einer 2 Jahre dauernden Vollzeitstelle und etlicher "Helfer" (https://ris-pdf.helmstedt.de/index.php?id=30&type=547&tx_cronmmratsinfo_pi). Konkrete und handfeste Ergebnisse? Fehlanzeige. Heiße Luft.
Ähnlich ist das mit der sog. Gesundheitsregion. Als ob man Ärztemangel und Gesundheitsversorgung durch viele Plapperei, "runde Tische" und Konferenzen wirksam verbessern könnte. Hauptsache-wieder eine Vollzeitstelle und eine Menge Dienstreisen und Begegnungen.Im nächsten Jahr dürfen wir wieder eine Power Point Präsentation beklatschen wie es auch letzte Woche beim Gesundheitsausschuss der Fall war. Als ich gegen die Fortsetzung gestimmt hatte, straften mich empörte Blicke der anderen (ahnungslosen) Ausschussmitglieder. "Wie konnten Sie ,gerade Sie dagegen stimmen?"
Weitere Kostenposten werden in den Fachausschüssen im November diskutiert, neue Stellen verplant-als ob der Landkreis mit den jetzigen über 630 Angestellten und Beamten nicht schon genug hätte, meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky