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Wer nicht hören will, muss fühlen-Schulausschuss am 4.Mai 2021.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

am 22.April habe ich über die Sitzung des Schulausschusses berichtet(s.u.), in der die Verwaltungsangehörige sehr "großzügig" die Corona-Regeln interpretiert und in den Ether gesandt haben. Die Folgen haben nicht lange auf sich warten lassen. Der Sozialdezernent erkrankte und der Landrat sowie seine engsten Mitarbeiter mussten in die Quarantäne. Ob der Organ Landrat daraus entsprechende Konsequenzen gezogen hat, ist nicht bekannt. Er hat nun mal auf der inkriminierten Sitzung nicht teilgenommen. Anwesend oder auch nur mit live-Streaming zugeschaltet war Herr Landrat auch gestern bei der weiteren Sitzung des Schulausschusses, die wieder ausschließlich digital stattfand,nicht. Die SPD hat dies natürlich zu Seitenhieben im Rahmen der Wahlkampagne ( etwas billig) genutzt, von wegen: "Es sei ihm das nicht so wichtig" etc. Na ja, wenn die SPD mit Ihrem Kandidaten, der laut Presseberichten vorher in der Psychiatrie und jetzt im Parteiapparat seine beruflichen Erfahrungen sammelte, keine anderen Wahlkampfmöglichkeiten hat, wird sie wohl auch in unserem Landkreis dem bundesweiten Trend folgen.
Zurück aber zu der Sitzung. Schauen Sie sich das nachfolgende Bild an und vergleichen Sie es mit dem Bild vom 22.4.2021.


Wie sie sehen, jetzt sind die Masken auf und die Abstände vorbildlich. Sogar die Kamera ist so ausgerichtet,dass man nicht alle Verwaltungsleute sehen kann. Trotz allen Widrigkeiten , mit den wir im Kreistag zu kämpfen haben -
Man kann erkennen - die AfD im Kreistag wirkt!

Zum Sachverhalt der Sitzung:
Nun wieder nicht sehr viel aber in bekannten Bahnen. Die SPD und FDP haben bei der Verabschiedung des Haushaltes 2021 etliche Stellen gegen den Willen des Landrates und der CDU gestrichen und mit der notwendigen Konsolidierung der Finanzen begründet. Dass es sich nur um Kommunalwahlkampfgetöse handelte, sprach nicht nur der aufgebauschte Vortrag des Kandidaten Fricke, sondern auch die Tatsache, dass jetzt die ganze "Konsolidierung" vergessen zu sein scheint. Mit großer Mehrheit haben die Vertreter der SPD und FDP und Grünen eine neue Sozialarbeit-Stelle für über 62.000 EUR genehmigt, obwohl die eigene GroKo Landesregierung das entsprechende Programm (aus wohl guten Gründen) herunter fährt. Zustimmung fällt den Rot-Grünen Gesinnungsgenossen leicht-schließlich greifen sie nicht in die eigene Tasche. Die FDP versucht natürlich immer an der Seite der Mehrheit zu bleiben-da hört es sich gut an,wenn man "soziale Projekte unterstützt". Schließlich geben die Umfragen der FDP keine rosigen Aussichten für die anstehende Kommunalwahl in Niedersachsen am 12.September. Sogar ein vernünftiger Ergänzungsantrag, die Stelle für ein Jahr zunächst zu genehmigen(CDU) ging in dem Sozialrausch der "Gutmenschen" unter. Am Ende war ich der einzige, der gegen gestimmt hatte. So ist es leider nicht selten. Sie können es aber in dem nächsten Kreistag ändern und der AfD, einer bodenständigen Politik ohne ausufernde Ideologie, Vorzug geben, meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky