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„Abstimmungsprobleme“ bei der Terminabsprache – Podiumsdiskussion der Landratskandidaten.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

Die BZ von heute berichtet ausführlich über die sog. Podiumsdiskussion der Landratskandidaten vom Mittwoch,den 11.8.2021. Diese konnte sich die Öffentlichkeit und Veranstallter eigentlich schenken. Denn aufgetreten sind nur zwei fast identischen Politiker, die seit 5 Jahren in Absprache als GroKo unseren Landkreis immer tiefer in den Schuldenschlamm geführt haben.Der dritte Kandidat fehlte und wenn die Zeitung oder die Organisatoren über den Grund der Abwesenheit von dem dritten Kandidaten Dr.Jozef Rakicky bei dieser Podiumsdiskussion berichten:“Dem Vernehmen nach soll es bei der Terminabspracheim Vorfeld Abstimmungsprobleme gegeben haben.“ Verbreiten sie (die Veranstalter bewusst und die Zeitung möglicherweise unbewusst) eine Lüge. Ich habe über dieses Thema bereits am 26.Juli 2021 in meinem Blog berichtet.
Natürlich war auch Zweck der Veranstalter leicht zu erraten. Herr Mosenhauer, der sich sehr aktiv an den Bürgerfragestunden verschiedener Ausschusssitzungen im Kreistag beteiligt, gewinnt mehr öffentliche Präsenz und von den Landratskandidaten werden Versprechungen mehr finanzielle Hilfen für den Kreissport erwartet um gut bei der Öffentlichkeit anzukommen. So kam es auch. Unisono Antworten von den zwei Landratskandidaten, die de facto politisch die gleiche Linie vertreten-nämlich „Weiter so ,wie bisher“. So gesehen hätte es gereicht auch wenn nur einer der beiden die Fragen beantwortet hätte. Dass, man die Sportvereine bislang nur am Rande unter „ferner liefen“ behandelte und ,dass ich als Einziger die Schlamperei in der Kreisverwaltung ,die die Ausschüttung der vorgesehenen 100.000 EUR an die Sportstätten verhindert hatte, öffentlich angeprangert habe(s.Blog), dass wird der verantwortliche Landrat Radeck sicher nicht erwähnt haben. Übrigens-auch die Presse nicht. Die Jugend muss etwas mehr von den Computerspielen und YouTube sowie Insta nach Außen und auf die Sportstätte geführt werden,denn es ist erschreckend wenn ich manchmal sehe, dass die Kinder nicht mehr auf die Bäume klettern(können), nicht einmal auf der Straße Fußball, Fangen und Verstecken spielen. Hier muss sehr viel mehr getan werden. Angefangen in den Familien, Kitas und vor allem auch in den Schulen, wo sich manchmal Sportunterricht vor lauter Theorie kaum als körperliche Betätigung bezeichnen lässt.
Weitere wichtige Fragen der Zukunft wurden von beiden Kandidaten ausgeklammert – die in dem Zusammenhang stehende Bildungspolitik-Schulen in der Trägerschaft des Landkreises.Der „Ist“ Zustand wurde durch die Blockadepolitik des Herrn radeck und seiner GroKo die gesamte bisherige Wahlperiode konserviert. Festhalten an alten liebgewonnen Schulbezirken für die Gymnasien, fehlende IT-Ausstattung, fehlender Breitband, Frage des Umzugs GaBö nach Königslutter bzw. eines Gymnasium in Königslutter, die vielen Schüler, die nach Wolfsburg oder Braunschweig ausweichen oder … wie soll es mit der Sek.II Stufe an der IGS Helmstedt weiter gehen. Die „Analysezeit“, die der damalige Sozialdezernent Schlichting als Begründung für die Ablehnung der GroKo vor 4 Jahren vorgeschoben hatte,sind um. Trotzdem wird auch dieses Thema totgeschwiegen.
Nur sich nicht weh tun – schließlich wollen die beiden Landratskandidaten auch nach der Wahl weiter gut zusammenarbeiten,denn die GroKo soll als „Bollwerk“ gegen die dann möglicherweise stärkere AfD-Fraktion weiter „gepflegt“ werden. Der Wähler soll entscheiden, ob er diesen Zustand der Scheinkonkurrenten toleriert oder sich für neue Perspektiven der Landkreispolitik entscheidet und für eine neue Politik seine Stimme gibt, meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky