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Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

heute möchte ich Ihnen einen passenden Beitrag von unserer Parteifreundin anbieten. Angesichts des lauwarmen Zeitungsberrichtes über einen Afghanen, der seit 2016 hier lebt und sich derart "integriert" hatte, dass er sich entschied sein Glauben konsequent bei uns durchzusetzen und kurzerhand eine ganze Kirche in Thüringen leer geräumt hat. Auch die Tatsache, dass er dabei unsere Religion und Kultur , unseren Glauben in gröbster Weise damit beleidigte, hat zu keinem Aufschrei der heuchlerischen Medien geführt. Es wird wieder auf psychische "Probleme" sicher geachtet und seine "andere Kultur"(welche denn?). Ich bin sehr gespannt, wie die Reaktion der Bevölkerung auf eine ähnliche Tat eines Christen in Kabul ausfallen würde. Wir werden so sehr tolerant, bis es uns nicht mehr geben wird-so sind schon etliche Hochkulturen untergegangen, an eigener Toleranz und "Humanität".Da wir aber in einer Demokratie leben und das Volk hat neulich genau die Leute gewählt, die es so wollen, darf sich das Volk nachher auch nicht beschweren - bis auf die "einigen ewig gestrigen AfD-ler"... aber... es wird dann eigentlich Keinen mehr geben, der sich beschweren könnte...
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Religiöse Toleranz - ein Wunschbild des Westens

Momentan herrscht eine hitzige Debatte über das auf zwei Jahre angelegte Modellprojekt, das Gebetsrufe über Lautsprecher von Moscheen unter bestimmten Auflagen an Freitagen zukünftig ermöglichen soll. Köln macht es vor, andere Städten planen bereits, nachzuziehen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker sieht darin "Ein Zeichen des Respekts" gegenüber einer Nachbarreligion, die Deutschland mehr und mehr einnimmt. Religionsfreiheit, ein Thema welches aufwühlt und spaltet. Natürlich darf jeder glauben, woran er möchte und auch beten, so viel er möchte. Aber ist es nicht eigentlich so, dass ich mich einem Land in dem ich aufgenommen wurde, und dessen Kultur anpassen sollte, nicht umgekehrt? Abgesehen davon ist es doch ein Widerspruch in sich eine Kultur zu integrieren, die eigentlich massiv gegen das vorgeht, wofür diverse Gruppierungen so sehr kämpfen.
Gendern, mehr Rechte für Transsexuelle, Homosexuelle, binäre und nicht binäre Menschen und was es sonst noch in der bunten Regenbogenwelt so gibt.
Das ist in keinster Weise negativ oder abwertend gemeint, ganz in Gegenteil. Es ist schön, dass jeder Mensch sich frei entfalten kann und lieben kann, wen er möchte (solange er niemandem damit Schaden zufügt versteht sich). Und auch sollte niemand aufgrund seines frei gewählten Geschlechtes gemobbt, verfolgt oder ausgegrenzt werden. Das würde in einem islamischen Land auch nicht passieren, denn in den meisten islamischen Ländern würde man die bisher genannten Punkte überspringen und direkt die Todesstrafe vollziehen. Homosexuelle Handlungen werden dort streng verfolgt bis hin zum Tod.
Warum also wird versucht, ausgerecht diese Religion mit aller Macht zu integrieren? Islamismus lässt sich nicht integrieren und passt sich nicht an. Er kennt keine religiöse Toleranz, das ist ein Wunschbild der westlichen Gesellschaft.
Und dennoch wird bereits in Schulen davon gesprochen, dass diese aufgrund der vielen muslimischen Schüler ihren bislang gängigen Alltag an manchen Stellen ändern müssen und zumindest eine etwas islamische Prägung annehmen sollten. Das betrifft nicht nur den Speiseplan, bei dem Schweinefleisch gestrichen wird, sondern auch den Sport- und Schwimmunterricht. Wenn ein Mädchen gemäß des islamischen Glaubens nicht am gemischtgeschlechtlichem Schwimmen teilnehmen darf, muss die Schule ihr entgegen kommen. Entweder in Form von Burkinis oder mit der Wiedereinführung der Geschlechtertrennung. Wo werden wir uns also in ein paar Jahren wieder finden? Werden dann die Christen die Ausgegrenzten oder gar die Verfolgten sein? Dieser Wandel ist doch absolut fortschrittlich und zeitgemäß in dem besten Deutschland, was es jemals gegeben hat.

Mutter von 2 kleinen Kindern