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Schulstart mit mobilem Impfteam.

anbei ein weiterer Beitrag einer Mutter von zwei Kindern, die direkt betroffen ist:

Für viele Eltern ein hervorragender Start ins neue Jahr, endlich sind die mobilen Impfteams auch an den Grundschulen unterwegs. Die Termine wurden bereits Anfang Dezember bekannt gegeben, obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch keine Empfehlung der STIKO gab. Dennoch haben ein Großteil der Eltern ihre Kinder bereits vormerken lassen. Warum?
In den vergangen Wochen häufen sich die Meldungen von einer hohen Infektionsrate bei Kindern (Kita und Schule). Kinder werden wieder einmal als Treiber der Pandemie hingestellt, müssen ab sofort täglich getestet werden und ihre Stoffmasken gegen einen medizinischen Mundschutz eintauschen (Ja, genau diese OP Masken, die bei uns Erwachsenen seit geraumer Zeit als wirkungslos eingestuft wurden).
Pünktlich zum Schulbeginn bekommen wir Eltern auch wieder eine wundervolle Dankesmail vom Kultusminister Herrn Tonne. Es sei so wunderbar, wie toll die Kinder all das mitmachen, keine Fragen stellen (sinngemäß) und somit ohne erheblichen Schaden durch diese Pandemie kommen. Zu loben, dass Kinder sich wie fremdgesteuerte Roboter verhalten und ihnen geradezu eingehämmert wird, keine kritischen Fragen zu stellen, ist beschämend. Ebenso die Tatsache zu behaupten, dass Kinder ohne Schäden durch die Pandemie kommen würden. Laut Statistik des katholischen Sozialverbandes Caritas leiden gerade Kinder unter psychischen Folgen. Durchschnittlich zeige jedes dritte Kind psychische Auffälligkeiten wie Angst, Einsamkeit, Depressionen, Ess- und Schlafstörungen bis hin zu Suizidgedanken.

Um die Impfkampagne weiter voranzutreiben und verunsicherte Eltern dahin zu drängen, ihre Kinder impfen zu lassen, häufen sich in den vergangenen Wochen ebenfalls die Meldungen von schweren Verläufen und Long-COVID Symptomen bei Kindern.
In der heutigen Zeit von Google und Co wird das Internet von dem Großteil der Eltern wegen jeder Kleinigkeit durchforstet, ob ein Kind sich altersentsprechend entwickelt, ob dies oder das der Norm entspricht usw.
Würden sie sich fernab des Mainstreams über die Notwendigkeit der Impfung bei Kindern und auch über die möglichen Folgeschäden informieren, dann würde das ihre Meinung vielleicht ändern.
Laut STIKO Chef Mertens gibt es bei Kindern KEIN Long-COVID. Die Daten der deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie belegen ausserdem, dass es sehr wenig schwere Verläufe und auch nur bei Kindern mit massiven Vorerkrankungen gibt.
37 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 wurden bei unter 20 Jährigen ermittelt, auch hier gab es nachweislich schwere Vorerkrankungen (Stand RKI 19.12.21).
Eine Myokarditis im Zusammenhang mit der Impfung wurde hingegen häufig festgestellt bei der Altersgruppe unter 17 Jahren. STIKO Mitglied Prof. Dr. Zepp sagt, dass die Impfung das Risiko für eine Herzmuskelentzündung um das 10-fache erhöht bei dieser Altersgruppe.

Auch sind bereits Kinder im Zusammenhang mit der Impfung verstorben und werden noch sterben, die wohl nie von Corona bedroht gewesen wären.
Von den noch nicht bekannten Folgeschäden des Impfstoffes, den man durch einen noch nicht vollständig entwickelten Körper jagt ganz zu schweigen. Dennoch empfehlen es viele Kinderärzte unverständlicherweise.
Vielleicht ist ihnen noch nicht bewusst, dass der politische Wind sich jederzeit drehen kann und, wenn ein Kind Folgeschäden davon trägt oder sogar verstirbt, sie noch 20 Jahre danach zur Verantwortung gezogen werden können.

Das Argument, ich lasse meine Kinder impfen um andere zu schützen, ist ebenfalls nicht faktenbasiert. Die Impfung zaubert keine Schutzblase um uns herum, anstecken können wir trotzdem jeden zu jeder Zeit. Wenn man denn daran glauben mag, schützt diese nur einen selbst. Mit einem Blick auf die Impfdurchbrüche (siehe Beitrag von Dr. Spengler) ist die Schutzfunktion allerdings fraglich.

Fazit: Der Anteil der Kinder, die schwer an Corona erkranken oder gar daran versterben, ist so gering, dass man ihn nicht einmal prozentual erfassen kann. Mit der Impfung bietet man keinen anderen Personen Schutz. Schwere Nebenwirkungen hingegen treten häufiger auf, als erwartet.
Entscheiden Sie selbst, was Sie ihren Kindern gegenüber verantworten können!

Landkreisbewohnerin

Neujahrsgrüße von Dr. Spengler - alte Probleme bleiben leider bestehen.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieses Blogs,

zuallererst möchte ich Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022 wünschen und Ihnen dafür danken, dass Sie die Beiträge dieses Blogs lesen und vielleicht auch mit Ihren Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen diskutieren.

Ich werde Ihnen auch im Jahr 2022 gemeinsam mit anderen Autoren Beiträge liefern, die Probleme in unserer Gesellschaft kritisch und faktenbasiert beleuchten und die sich vor allem deutlich von dem Einheitsbrei unterscheiden, den Sie in aggressiver und penetranter Weise von der leider durchgehend regierungshörigen und abstoßend servilen Journaille dieses Landes tagtäglich serviert bekommen.

Beginnen möchte ich mit einigen Gedanken zu dem Problem CORONA. Inzwischen haben wir ja die Variante Omikron, die nach der Meinung des größten Mediziners aller Zeiten (GRÖMAZ) namens Lauterbach in einer Riesenwelle vor Deutschland steht und droht, das ganze Land mit Mann und Maus zu vernichten. Obwohl sie unmittelbar nach Weihnachten, spätestens aber am 28. 12. 21 eintreffen sollte, hat sie bis zum heutigen Tag keinen größeren Schaden angerichtet. Der GRÖMAZ sollte seine Kristallkugel etwas besser pflegen...
Es zeigt sich jedenfalls immer deutlicher, dass diese sog. Omikron-Variante als Hauptsymptome solche Dinge verursacht wie eine verstopfte Nase, Kratzen im Hals, allgemeines Unwohlsein. Also etwas, was man als Infekt der oberen Luftwege oder volkstümlich als Schnupfen bezeichnet. Es stellt sich überdies immer deutlicher heraus, dass jene Menschen, die bereits geimpft sind, überdurchschnittlich oft von der sog. Omikron-Variante befallen werden, also eine Art Schnupfen haben (was wiederum im Winter nicht ganz ungewöhnlich ist). Ist aber kein Problem, dann gibt es eben demnächst die 4. Impfung, dann die 5. Impfung usw. Die "Menschenfreunde" von Biontech-Pfizer, von Moderna oder von Astra-Zeneca scharren schon mit den Füßen, um das Geschäft und den Profit ihres Lebens zu machen. Allein Biontech-Pfizer hat mit seinem Impfstoff im 3. Quartal 2021 jeden Monat einen Nettogewinn von 1 Mrd. € gemacht. Dass es seit der Einführung der CORONA-Impfung bisher ca. 2000 durch die Impfung Verstorbene und fast 200.000 gemeldete, z.T. schwerwiegende Impfnebenwirkungen gegeben hat (offizielle Zahlen des RKi), wird geflissentlich verschwiegen,ebenso wie die fast 50% Quote der sog. Impfdurchbrüche(d.h. doppelt Geimpfte und auch geboosterte erkranken trotzdem).

Eine Anmerkung zu der immer wieder angeheizten Sorge, dass in Deutschland die Intensivbetten knapp werden würden, da sie durch COVID-Patienten blockiert würden, v.a. mit Nichtgeimpften. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass insbesondere in den Bundesländern, in denen die schlimmsten und lautstärksten CORONA-Apologeten zuhause sind (Söder in Bayern, Kretschmar in Sachsen, Tschentscher in Hamburg), die diesbezüglichen Statistiken offensichtlich und vorsätzlich gefälscht worden sind. In Wahrheit ist es so, dass auf den Intensivstationen bis dato überhaupt nicht erfasst wurde, wer geimpft oder nicht geimpft ist und in Wirklichkeit ist es so, dass allein von Oktober 2020 bis Oktober 2021 ziemlich genau 5000 Intensivbetten abgebaut worden sind. Im Zeitraum von Oktober 2021 bis Ende Dezember 2021 nochmal 400 Intensivbetten ! Unglaublich, aber wahr ! Die Zahlen stammen übrigens aus Auskünften der "Bundesregierung" sowie der Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Noch eine weitere sehr interessante Tatsache: im Jahr 2021 wurden in Deutschland mehr als 30 Kliniken und Krankenhäuser entweder komplett oder teilweise stillgelegt.

Und schließlich noch ein geradezu lächerlicher Punkt: in diesem Land sind die zuständigen Behörden über 14 Tage hinweg nicht in der Lage, verlässliche und valide Zahlen zum Infektionsgeschehen zu erfassen. Das Land Niedersachsen hat beispielweise in den letzten 2 Tagen überhaupt keine Zahlen zum Infektionsgeschehen an das Robert-Koch-Institut geliefert. Fazit: ganz so schlimm, wie es den Bürgern in diesem Land eingehämmert wird, kann es dann wohl doch nicht sein, oder ?

Was allerdings sehr gut funktioniert, sind die Einsätze einer zunehmend enthemmten und brutalisierten Polizeitruppe, deren Angehörige nicht davor zurückschrecken, Kinder mit Pfefferspray zu bearbeiten oder Frauen hinterrücks mit Fußtritten zu traktieren. Eine Umfrage unter Polizisten hat übrigens ergeben, dass ca. 35 % der Befragten noch viel härter als bisher gegen friedliche Demonstranten vorgehen möchten. Diese 35 % würden wahrscheinlich am liebsten schießen. Von dem Slogan "Dein Freund und Helfer" bleibt da nur noch ein sehr schlechter Geschmack im Mund übrig.

Nun noch einige Bemerkungen zu dem Beitrag meines Kollegen, Herrn Dr. Rakicky, vom 29. 12. 2021. Jeder, der Augen im Kopf hat, kann erkennen, dass sich innerhalb der nächsten 4-5 Jahre die medizinische Grundversorgung im Landkreis Helmstedt noch weiter verschlechtern wird. Die Zahl der praktizierenden Ärzte wird abnehmen, da viele das Renteneintrittsalter erreichen werden. Hinzu kommt das Problem, dass es extrem schwierig, fast aussichtslos ist, Praxisnachfolger zu finden. Beispiele dafür gibt es leider mehr als genug. Unterstützung durch die sog. politischen Entscheidungsträger ? Fehlanzeige ! Unterstützung durch die Kassenärztliche Vereinigung ? Fehlanzeige ! Außer heißer Luft und Plattitüden kommt da nichts. Insofern ist die Idee, über kommunale Medizinische Versorgungszentren (MVZ) nachzudenken, nicht abwegig. Ob sich dadurch das grundsätzliche strukturelle Problem des Gesundheitswesen in der BRD lösen lässt, muss allerdings offen bleiben. Der Autor dieses Textes ist der festen Überzeugung, dass die bisherige Organisations- und Vergütungsform des Gesundheitswesens an ihre Grenzen kommt. Der Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung wird in vielen Regionen in Deutschland immer schwieriger, in vielen Landkreisen in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Nordhessen, Niederbayern schwindet die Zahl der Hausärzte oder auch der Kinderärzte rapide. Selbst an Fachärzten mangelt es inzwischen vielerorts empfindlich. Warum ist es in der angeblich so armen DDR gelungen, eine flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung mit Fachärzten für Allgemeinmedizin, für Kinderheilkunde, für Innere Medizin und für Frauenheilkunde zu organisieren und warum gelingt das in der angeblich so reichen BRD nicht ? Wieso kann jemand ein sehr teures Medizinstudium durchlaufen, aber nicht im Traum daran denken, der Gesellschaft dafür etwas zurückzugeben ? Wieso muss jeder Praxisinhaber, jeder Krankenhausbetreiber unter einen enormen ökonomischen Druck gesetzt werden ? Warum sind in den letzten 10 Jahren flächendeckend kommunale Krankenhäuser und Kliniken in Privateigentum überführt worden ? Am fehlenden Geld des Staates bzw. der Kommunen kann es ja wohl nicht gelegen haben, denn das ist für andere Zwecke überreichlich vorhanden (leider eben nicht für diejenigen, die schon länger hier leben und die durch ihre tägliche Arbeit und ihre Steuern den Laden überhaupt am Laufen halten). Und hat die Privatisierung des stationären Sektors des Gesundheitswesens wirklich zu einer Verbesserung der medizinischen Betreuung der Bevölkerung auf dem Land geführt ? Es gibt Zweifel ...

Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte Sie mit meinem Beitrag anregen, mehr zu hinterfragen. Verlassen Sie sich nicht nur auf das, was Ihnen den von den Funktionären der Blockparteien und ihren Medien vorgekaut wird. Legen Sie den Finger auf jeden Posten, prüfen Sie jede Rechnung. Denn Sie müssen Sie bezahlen ! (frei nach B. Brecht).

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen noch einmal alles Gute für 2022. Bleiben Sie wachsam !

Dr. V. Spengler

Anmerkung von meiner Seite:
Die Entscheidungsträger im Kreistag Helmstedt würden am liebsten die Idee eines kommunalen Gesundheitszentrums unter den Teppich kehren- warum? Weil sie von dem Landratskandidaten kommt, der auch Mitglied der AfD ist? Die Wähler haben leider den korrupten Altparteien wieder die Mehrheit gegeben und so müssen sie sich weiter mit Symbolakten und „heiße Luft-Projekten“ wie der Stabstelle Gesundheitsregion zufrieden geben.
Die lokale Presse ist tatsächlich m. E. erbärmlich. Der Teil ,der sich Helmstedt widmen soll, wird immer knapper. Die politischen Aspekte des Landkreises finden kaum Beachtung. Man hat den Eindruck, dass: wenn es keine Gelegenheit zur Verherrlichung unseres knappen Wahlsiegers ,Herrn Radeck, oder der grün-roten Gutmenschen-Irrlehre gibt, werden Belanglosigkeiten, z.T. seit einer Woche im Internet bekannt, bemüht. Interessen der Bürger finden kaum Beachtung, wie z.B. aktuell die überaus wichtige Bürgerinitiative für Einrichtung eines kommunalen Gesundheitszentrum. Die Auflage sinkt nach meinen Informationen und es ist recht so! Wer braucht schon eine solche Presse, meint
Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky