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„Das Land in guten Händen“ oder: der Wahlkampf ist eröffnet

Liebe Leserinnen und Leser unseres Blogs,
mit den über 10.000 Besuchen im letzten Monat haben Sie uns sehr erfreut und uns die Hoffnung gegeben, dass die Menshcen anfangen (nach)zu denken und sich zu informieren,auch wenn sie nicht zwangsläufig meiner Meinung sind. Glauben Sie mir, ich habe genug mit meiner beruflichen Tätigkeit zu tun und könnte meine knappe Freizeit auch anders als mit politischer Tätigkeit verbringen. Die Figuren, die ich dort antreffe, erstaunen mich immer aufs Neue mit ihrer Arroganz , die nur auf derer vermeintlichen Machtposition durch Mehrheiten in den Gremien beruht, weniger auf deren intellektuellen Brillanz. Trotzdem nahm ich das auf mich und kämpfe weiter-denn wenn sich alle zurückziehen, erleben wir noch viel schlimmere Dinge als uns jetzt aktuell von der Ampel erwarten. Die AfD und ich persönlich möchten Niedersachsen und Deutschland wieder "normal" machen-ein Land mit fleißigen, glücklichen Deutschen mit ihren glücklichen Kindern, die eine gute Ausbildung in gut ausgestatteten Schulen(wie es sich bei hochentwickeltem Land gehört) bekommen und deren Kranke und Alte eine hervorragende flächendeckende gesundheitliche Fürsorge erhalten. Man muss uns nur die Chance geben-ich verspreche - wir werden liefern.
Nun einige Gedanken zu dem beginnenden Wahlkampf:

Seit vierzehn Tagen hängen sie wieder an jedem Laternenmast, meist auch als schon bestehende oder zukünftige Koalitionspartner – die Wahlplakate der sog. Volksparteien, die um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler buhlen. Nach der CORONA-Krise, der Ukraine-Krise und der drohenden Energie-Krise ist man schon gespannt gewesen, was die etablierten Parteien als Lösung für Niedersachsen anbieten werden. Da in unserer schnellebigen Zeit nur der erste Eindruck zählt und der Wähler nicht mit „Kleingedrucktem“ überfordert werden soll, haben sich die sog. Volksparteien auf markige Überschriften verständigt:

„Das Land in guten Händen“ titelt die SPD mit ihrem VW Gewerkschafter als Direktkandidaten. Dieser hat keinen Listenplatz seiner SPD ,muss daher, falls er wie bei der Bürgermeister Wahl im letzten Jahr scheitert, wieder im Werk für seinen Lohn sogar arbeiten. Aber - Wer hat denn dieser Partei und ihm selbst eingeredet, dass sie noch eine wesentliche Rolle in der Politik spielen?
Zur Bundestagswahl wusste sie schon gar nicht mehr, wofür SPD überhaupt steht und meinte, es sei eine Abkürzung für „Soziale Politik für Dich“. Wer sich nicht mehr an die Herkunft der SPD aus dem 19. Jahrhundert erinnert, hat derzeit keine Zukunft mehr! Altkanzler Schröder und seine Privilegien sind beredtes Beispiel für eine Politikerkaste, denen das Volk eigentlich schnuppe ist. Oder fragen Sie den amtierenden Kanzler einmal zu „Cum-ex“: da ist ein Choleriker noch ein sanftes Wesen! Wer will, kann sich ja das Video von der letzten Bundespressekonferenz ansehen. Seit Beginn der Ampel-Koalition ist das Land führungslos, obwohl doch gerade vom Kanzler Führung versprochen wurde. Es sieht so aus, dass es der SPD nur noch darum geht, solange wie möglich (unfähige)Leute in lukrativen Funktionen unterzubringen; wie sonst liegen bei dem einen oder anderen Genossen auf einmal Hunderttausende in Bankschließfächern herum?
„Der Staat in meiner Hand“, so liest sich der Wahlkampfslogan wohl eher richtig.

„Für eine lebenswerte Zukunft“
tritt die CDU an. Wenn gewählt wird, müssen die meisten Bürger schon erhöhte Gaspreise und mehrwertsteuerbelastete Gasumlagen zahlen. Auf dieser Welle erhofft sich diese Partei Erfolg. Man sollte aber bei der Stimmabgabe nicht vergessen, dass es die Politik der Merkel war, uns einseitig abhängig von einem Energielieferanten zu machen. Wir kennen alle die Bilder von pompösen Auftritten in Moskau, wo zwei Staatenlenker die gleiche Sprache sprachen. Nun muss zwar die derzeitige Regierung die Suppe auslöffeln, die die CDU jahrzehntelang eingebrockt hat, aber sich einfach aus der Verantwortung zu stehlen, wie es derzeit CDU-Mann Merz macht, ist einfach schäbig. Immer daran denken: zeigt man mit einem Finger auf den anderen, zeigen immer drei auf einen selbst. Deshalb. Liebe Frau Koch, vergessen Sie schnell ihre Wahl-Niederlage in Grasleben(ziehen Sie daraus die richtigen Schlüsse) und im Hinblick auf die kalte Jahreszeit sollten Sie ganz schnell mit Ihrem CDU-Landrat Radeck an die Schwächsten der Schwachen unserer Gesellschaft denken und rechtzeitig vor Einbruch des Winters Wärmestuben in ausreichender Anzahl für die Landkreisbevölkerung schaffen. Nur so würde das mit dem „lebenswert“ Sinn machen. Bei Ihrem Listenplatz können Ihnen zwar die Wähler aus dem Landkreis nicht so wichtig sein, trotzdem sollten Sie endlich das Richtige auch für die seit der Wende geplagten Einwohner in Grasleben machen und nach jahrelangen Ausreden und Zögern, endlich für die Südumgehung eintreten.

Die GRÜNEN waren im letzten Jahr angetreten, frischen Wind in die Regierungsarbeit zu bringen, die Energiewende zu vollenden, Frieden zu schaffen und das Klima zu retten. Diesem Versprechen, das sicherlich ein Versprecher war, sind damals viele Wählerinnen und Wähler auf den Leim gegangen. Schauen Sie sich einmal den Möchtegern-Minister Anton Hofreiter an: mittlerweile ist der so fit in Wehrtechnik, Kalibern und Reichweite von Geschossen, dass selbst ein Verkäufer von Rheinmetall erstaunt ist, was seine Firma alles produziert! Von Friedenspartei keine Spur mehr, Klimaschutz findet auch nicht mehr statt, wenn Ministerin Baerbock im Regierungsflieger A 340 mal soeben auf eine kleine Insel in Pazifik oder nonstop nach Kanada fliegt, um den feministischen Ansatz deutscher Außenpolitik zu vermitteln. Können Sie dem GRÜNEN-Wahlplakat Glauben schenken, dass es denen wirklich um die Familie geht, wenn gleichzeitig Kriegstreiberei, Pädophilie, offene gelebte bi-sexuelle Orientierung, harte Drogen und Gendern zum Markenkern dieser Partei gehört?

Die Escort-Partei FDP ist eigentlich nicht erwähnenswert, deren einziges Programm ist, für eigenes Personal lukrative Posten zu erreichen und dafür „geht sie“ mit fast Jedem.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,
sie werden sich sicherlich fragen, warum ich so viel Beispiele aus der Bundespolitik anführe, wenn es doch im Herbst um die Landtagswahl in Niedersachsen geht. Die Entwicklung bei den sog. Volksparteien in der Vergangenheit hat gezeigt, dass es denen nur noch um den Machterhalt geht; ob Zweier-, Dreier-, Vierer- oder Fünferkoalitionen: wenn sich die Wähler in Scharen abwenden, gibt es keine Tabus mehr – Hauptsache man bleibt an den Futtertrögen und lebt in Saus und Braus auf Steuerzahlerkosten. Die Krisen haben gezeigt, dass die föderale Ordnung in Gefahr ist, weil der Bund immer mehr bis auf die unterste staatliche Ebene, auch in unseren Landkreis, hineinregiert. Deshalb gibt es auch keine niedersächsischen Wahlkampfthemen, sondern nur Bla-Bla und Wischi-Waschi, was von den Trickser der Bundesparteizentrale vorgegeben wird. So ist es kaum verwunderlich, wenn Anträge und Resolutionen in unserem Kreistag nur vorgelesen werden, die andernorts verfasst wurden, meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Die Kluft wird immer größer

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Sie merken es sicher auch selbst: die Kluft zwischen einer kleinen Clique von Politschranzen, Parteisekretären und ihren speichelleckenden Journalisten und Redakteuren auf der einen Seite und den vielen fleißigen Menschen in diesem Land, die jeden Tag ihrer Arbeit nachgehen und Deutschland überhaupt noch am Laufen halten auf der anderen Seite wird immer größer.

Wie sieht es denn in Wirklichkeit mit der vielbeschworenen sozialen Gerechtigkeit aus ? Ist es wirklich gerecht, dass sich Leute wie der stets verschlagen grinsende Glatzkopf aus dem Kanzleramt, der aus meiner Sicht abgrundtief bösartig ist, ein monatliches Gehalt von über 30.000 € kassiert oder dass jemand wie Habeck monatlich über 25.000 € kassiert.
Zur Erinnerung: das monatliche Durchschnittseinkommen eines Vollzeitbeschäftigten in Deutschland liegt bei etwa 4.100 €.
Ist es also gerecht, dass ein Scholz mehr als das 7-fache eines deutschen Durchschnittsverdieners bekommt ? Ist es gerecht, dass jemand wie Habeck immer noch das 6-fache eines Normalverdieners bekommt und damit auch noch auf infantile und schamlose Art und Weise kokettiert ?

Ich meine, es ist ungerecht und vor allem aber unverdient. Was tun denn die beiden Genannten wirklich für uns ? Was haben die Bürger in Deutschland von der sog. Zeitenwende, die der Scholz verkündet hat und von den vielen Verbesserungen des Lebens, die der Habeck herbeiphantasiert ? Wir alle wissen es inzwischen: gar nichts. Ganz im Gegenteil, die Negativbilanz wird immer größer. Es ist wirklich kein Geheimnis, dass die Lebenshaltungskosten exorbitant angestiegen sind und immer noch ansteigen.
Der Höhepunkt ist übrigens noch lange nicht erreicht ! In der kommenden Woche wird die sog. Ernegieumlage bekannt gegeben. Da wird für uns alle die nächste kalte Dusche kommen. Nach vorsichtigen Schätzungen wird diese Umlage für einen normalen Haushalt bei mindestens 500 € liegen, sie kann aber durchaus auch über 1000 € gehen.

Und, sehr geehrte Leserinnen und Leser, die drohende Energieknappheit und die exorbitanten Preissteigerungen haben, entgegen der gebetsmühlenartig wiederholten Behauptungen, wenig oder nichts mit Putin oder seinen bösen Russen zu tun, sondern sind ein Ergebnis der seit dem Merkel-Regime betriebenen vollkommen verfehlten Energiepolitik, die übrigens von der SPD und den Grünen jahrelang unterstützt und beklatscht worden ist und nun sogar noch verstärkt in die falsche Richtung getrieben wird.

Hinzu kommt die nach wie vor bestehende hohe Inflationsrate, die ebenfalls nicht vom Himmel gefallen ist oder von Putin herbeigezaubert worden ist. Scholz als ehemaliger Finanzminister und jetziger Kanzler weiß das natürlich genauso gut wie wir, aber er meint, wenn er dieses Problem nicht erwähnt, dann gibt es dieses Problem auch nicht. Dass die Bürger dieses Landes mit dieser unglaublichen Teuerung, die rational kaum nachvollziehbar ist, gnadenlos enteignet werden, interessiert ihn nicht. Ich zitiere in diesem Zusammenhang noch einmal Ludwig Erhardt: "Inflation kommt nicht über uns als ein Fluch oder ein tragisches Geschick; sie wird immer durch eine leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik hervorgerufen."

Wenn eine Regierung angesichts der in den nächsten Monaten drohenden Energiekrise stupide an der Abschaltung der noch verbliebenen Kernkraftwerke festhält und die Bevölkerung vorsätzlich mit falschen Informationen dazu versorgt, wenn z.B. die Nachbestellung von Brennstäben für die Reaktoren bewusst hintertrieben wird, dann kann das wohl kaum noch als verantwortungsbewusstes Agieren bezeichnet werden. Die Bürger in Deutschland werden für die feuchten Träume insbesondere der Grünen als Geisel genommen und ausgeplündert. Vertrauen kann man solchen "Politikern" auf keinen Fall.

Stichwort Vertrauen: wie soll man einem Kanzler vertrauen, dem nach wie vor die Staatsanwaltschaft im Nacken sitzt und der in der kommenden Woche erneut vor einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss antanzen muss. Die CumEx-Affäre klebt an dem Mann wie ein Kaugummi an der Schuhsohle. Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass Scholz belastende Mails, die im Zusammenhang mit den Betrügereien der Warburg Bank in Hamburg gelöscht hat bzw. löschen lassen hat. Das Gleiche wird gerade auch dem Hamburger Bürgermeister, der ein enger Vertrauter von Scholz ist, vorgeworfen.

Wir sollten auch nicht die dubiose Rolle vergessen, die Scholz als seinerzeitiger Finanzminister im Rahmen des Wirecard-Skandals wahrscheinlich gespielt hat. Das sind alles Dinge, die eigentlich als Auschlusskriterium für eine Kanzlerschaft gelten sollten. Offenbar aber nicht in Deutschland, wo sich inzwischen die o.g. Clique das Land zur Beute gemacht hat und wo versucht wird, die Bürger in einem bisher nie gewesenen Ausmaß materiell und geistig zu verarmen.

Der Versuch der geistigen Verarmung durch TV, Rundfunk und Zeitungen bringt mich zum nächsten Punkt: ich möchte einige kurze Bemerkungen zu den mehr oder weniger gleichgeschalteten Medien dieses Landes machen. Wir alle dürfen ja einen nicht geringen monatlichen Beitrag für die Sender der sog. Öffentlich-Rechtlichen machen. Wer sich bisher immer noch nicht darüber im Klaren war. wo das viele Geld bleibt (derzeit etwa 8,5 Milliarden Euro/Jahr), dem ist in diesen Tagen hoffentlich ein Licht aufgegangen. Das Geld landet nicht etwa in der Erstellung von anspruchsvollen Sendungen und Filmen, in sauberen und korrekten Recherchen oder in vorurteilsloser Berichterstattung. Vieles von dem Geld wird für die Damen und Herren aus den Führungsetagen ausgegeben. Die Details der schamlosen und kriminellen Bereichung und Untreue im Fall der ARD-Chefin und RBB-Intendantin Schlesinger kann ich mir ersparen. Sie dürften inzwischen allgemein bekannt sein. In meinen Augen ist diese Person allerdings nur ein Bauernopfer. Wer glaubt, dass es in anderen Sendern korrekter zugeht, der glaubt auch an den Osterhasen.
Wenn die Intendanten der einzelnen Sender zwischen und 250.000 € und 413.000 € bekommen, dann ist etwas faul im Staate. Und die Verantwortlichen dieser Sender, die allen Ernstes glauben, sie müssen uns ihre verqueren, genormten und von der Regierung vorgebenen Ansichten aufdrängen, wollen noch mehr !

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Sie werden es schon an der Plakatflut bemerkt haben, mit der wir seit einigen Tagen aufs Neue belästigt werden: Anfang Oktober sind mal wieder Wahlen, diesmal zum Landtag Niedersachsen. Wie vor einem Jahr der Herr Radeck mit seinem Konterfei die Gegend überschwemmt hat (und dennoch nur äußerst knapp und aus meiner Sicht zweifelhaft gegen einen noch weniger geeigneten Gegenkandidaten die Stichwahl zum Landrat "gewonnen" hat), so versucht mit einer ähnlichen Plakatschwemme ein gewisser Domeier (SPD), wieder in den Landtag von Niedersachsen zu kommen. Der gute Domeier schreibt auf seiner Website allen Ernstes und in aller Einfalt, dass ja nun die Energiepreise sinken werden und dass die Autofahrer mit den grandiosen Steuerentlastungen für Benzin und Diesel tüchtig entlastet werden. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, der davon nichts bemerkt hat Ich sehe nur viele ältere Menschen, die es sich gerade noch leisten können, für 10 € zu tanken, um dann mit etwas mehr als 5 l Kraftstoff wenigsten noch zum Einkaufen gelangen zu können. Dort wird ihnen dann mit den völlig überteuerten Preisen der Rest ihrer Rente abgenommen. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten !

Aber zurück zu dem gutem Domeier. Wenn Sie es als gerecht empfinden, dass ein eher minderqualifizierter Parteisoldat und Hinterbänkler jeden Monat etwas mehr als 9.000 € kassiert und dass dieser Mann allein in den 5 Jahren, die er im Landtag herumgesessen hat, bereits einen Rentenanspruch von ca. 900 € "erworben" hat, also fast soviel, wie ein Durchschnittsrentner in Deutschland nach einem langen Berufsleben an Rente bekommt (nach weiteren 5 Jahren Landtag würde die daraus resultierende Rente bereits über 1800 € betragen), wenn Sie so etwas also als gerecht und angemessen empfinden, dann nehmen Sie die Selbstdemütigung auf sich und wählen diesen Mann und seine Partei.
Wenn Sie allerdings, so wie ich und hoffentlich viele andere Bürger, diese Selbstbedienung der politischen Kaste, die bis auf wenige Ausnahmen bar jeder höheren Qualifikation ist, als Skandal ansehen, dann sollten wir diesem Mann die Möglichkeit geben, wieder einer ehrlichen Arbeit in der Produktion bei VW nachzugehen.

Und zum Schluss noch einige kurze Bemerkungen, die indirekt im Zusammenhang stehen mit dem Beitrag v. 09. 08. 22, den mein Kollege Herr Dr. Rakicky geschrieben hat. Es geht um das unerschöpfliche, leider aber immer unappetitlich werdende Thema der COVID-Impfung.
Wie der eine oder andere von Ihnen sicher registriert hat, gibt es seit einigen Wochen im Landkreis Helmstedt einen neuen 1. Kreisrat namens Wendt. Dieser gute Mann hat vor etwas mehr als 2 Jahren (damals noch Landrat des Kreises Steinfurt) sehr spezielle Erfahrungen mit der COVID-Imfpfung gemacht. Er hat sich nämlich eine vorzeitige Impfung verpassen lassen, obwohl er noch längst nicht an der Reihe war. Er dachte wahrscheinlich, dass er von besonderer Wichtigkeit und Bedeutung sei.
Als die Sache ans Tageslicht gekommen ist, musste er zu Recht zurücktreten bzw. ist zurückgetreten worden.
Aber siehe da, es reicht offenbar immer noch für eine herausgehobene Position im Landkreis Helmstedt, die zudem mit mehr als 9000 €/Monat auch sehr gut bezahlt wird. Bemerkenswert ist, dass der Mann unter anderem auch für den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz zuständig ist Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie der Herr Wendt im hoffentlich nicht eintretenden Fall einer Katastrophe agieren würde...
Wir kennen ja das Beispiel des Landrates des Kreises Ahrweiler, dessen erste Sorge zu Beginn der Flutkatastrophe vor gut einem Jahr seinem Porsche galt, der vor der Flut gerettet werden musste. Dann wurden alle Verwandten und guten Bekannten alarmiert und dann erst wurde die Bevölkerung über die bevorstehende Überschwemmung informiert.

Wie Sie sehen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, es ist tatsächlich bei Weitem nicht alles Gold, was glänzt.
Wie immer hoffe ich sehr, dass ich Sie mit diesem Beitrag zum kritischen Nachdenken und anregen kann.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Start in die neue Woche !

Dr. V. Spengler

Semper idem.

Liebe Leserinnen und Leser unseres Blogs,

In meiner öffentlichen Rede bei einer Versammlung der „Montagsspaziergänger“ am 4.1.2022 in Wolmirstedt habe ich mich kritisch zu der damals fast hysterisch gepriesenen Impfkampagne gegen das Corona-Virus geäußert. Insbesondere die möglichen Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffe,die ich auch in meiner klinischen Praxis erlebte und die z.T. lebensbedrohlich waren, veranlassten mich zu diesem öffentlichen Auftritt. Die Nebenwirkungen wurden damals konsequent (leider auch von vielen impfenden Ärzten) klein geredet. Eine beispiellose mediale Kampagne der grün-linken Lokalpresse wurde als Folge gestartet und mit Unterstützung einiger Kollegen, wurde versucht mich existentiell zu vernichten. Die Motivation meiner Kollegen lag sicher nur in der Sorge um ihre Patienten und nicht in den z.T. 5-stelligen Mehreinnahmen durch die Impfungen in ihren Praxen.
Heute ist die Situation grundlegend anders. Das sog. Post-Vac-Syndrom ist ein wissenschaftlich bekannter Begriff und die z.T. schweren Nebenwirkungen werden zunehmend öffentlich diskutiert und anerkannt. Es werden sogar Gerichtsprozesse geführt und Urteile zugunsten der durch die Impfung-Geschädigten gesprochen(leider meist mit einer mickrigen Entschädigung). Verschiede Quellen berichten über bis zu 3 Mio. Geimpfter, die wegen Nebenwirkungen, bzw. Impfschaden ärztliche Behandlung aussuchen mussten. Immer mehr und häufigere Nebenwirkungen werden bekannt und Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz(PRAC) der EMA diese Komplikationen macht auch öffentlich.
Dadurch ist die Haltung der Bevölkerung heute auch deutlich kritischer, wenn es darum geht, sich einer immer neuen Corona-Impfung auszusetzen, deren Folgen und Langzeitfolgen Keiner so richtig kennt. Hinzu kommt es, dass, genau, wie ich es vorhergesagt habe, das ursprüngliche Corona -Virus mittlerweile mehrheitlich geradezu „harmlos“ mutiert ist = die medizinischen Symptome und Gefahren gleichen denen einer Influenza(banale Grippe). Die Hospitalisierungsrate beträgt aktuell in Deutschland 5-6 Patienten /100.000 Einwohner/7 Tage und die Sterblichkeit 0,15% der Erkrankten. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass ein großer Teil der Covid-positiven Patienten in den Krankenhäusern gar nicht wegen Covid aufgenommen wurde und der positive Test bei Aufnahme nur ein Nebenbefund ist. Trotzdem fabuliert Herr Lauterbach ständig über drohende Überlastung der Krankenhäuser und Intensivstationen, obwohl die deutschen Krankenhäuser und das deutsche Gesundheitssystem bislang noch in keiner Phase dieser Covid-Pandemie, überlastet waren. Warum also das Ganze?

Cui bono?

Natürlich – es lässt sich besser ein verängstigtes Volk ,das sich nach Sicherheit sehnt beherrschen als ein freies kritisches Volk. Bei einer Wahl bleiben auch viele Menschen zu Hause und nutzen die Briefwahl, die in Punkto Demokratie und Sicherheit gegen Manipulation umstritten ist.

Ein finanzieller Vorteil lässt sich aus einer solchen Situation auch ziehen, wie die Masken-Affären der „aufrechten“ Altparteien-Politiker bezeugen. Da ging es vergleichsweise um „Peanuts“ ,bei den Impfstoffen und den neuen Medikamenten gegen Corona geht es um Milliarden. Warum wächst wohl z.B. BioNTech so kräftig? Im ersten Halbjahr 2022 legte der BioNTech - Nettogewinn um 37% auf 5,37 Milliarden EUR zu. Pfizer will mit einem Milliarden schweren Zukauf von Global Blood Therapeutics wachsen. Woher kommt das viele Geld?

Bundesgesundheitsminister und „medizinischer Experte“, Karl Lauterbach (SPD) hat neulich seinen Sieben-Punkte-Plan für Herbst angekündigt. Neben der Maskenpflicht, Veranstaltungsverboten, Testnachweispflicht und Spielraum für die einzelnen Landesregierungen für weitere Straffungen wird natürlich die Impfkampagne beworben – obwohl bis heute kein wirksamer Impfstoff gegen die aktuelle( ziemlich harmlose) Mutation der Omicron-Variante, auf dem Markt ist. Macht nichts,– die für viele Hundert Millionen Euro Steuergeld eingekauften Dosen müssen benutzt werden. Begründend wird einfach behauptet , dass die Impfung zwar vor Infektion nicht schützt aber sie Schütze „vor schweren Verläufen“ – ziemlich clever- dass es dafür kein Evidenz basierter Nachweis oder wirklich überzeugender Hinweis gibt – es wird einfach so oft behauptet, dass man es glaubt. Die vermuteten Gründe, warum Teile der Ärzteschaft diesen Kurs unterstützen, muss sich jeder selbst zusammen reimen.
Die Menschen sind heute aber viel besser informiert und kritisch abwägend – sie glauben nicht mehr die pauschalen Behauptungen. Ob sich jemals zeigt, dass auch hier, ähnlich wie bei der Maskenbeschaffung, ordentliche Provisionen an korrupte Politiker geflossen sind, kann ich nicht sagen, aber es würde wohl kaum jemanden überraschen.

Jetzt kommt wieder etwas Neues,was merkwürdig erscheint. Jetzt sollen Medikamente gegen Corona, statt von den Apotheken, direkt von den Ärzten dem Patienten gegeben werden und das gleich nach einem positiven Schnelltest, wobei es allein in der Entscheidung des Arztes liegen soll, ob er einem Patienten Paxlovid verordnet und gleich ausgehändigt. Es mutet etwas medizinisch merkwürdig – zunächst impfen , impfen, impfen damit die Symptome „nicht schwer“ werden, dann- trotzdem Paxlovid schnell einsetzen-auch wenn die Symptome leicht oder gar nicht erkennbar sind , so zu sagen präventiv? Dazu kommt: Hausärzte sollen jetzt 15 EUR für Abgabe von Paxlovid erhalten, also eine Art Belohnung für den Einsatz, ähnlich wie die 28 EUR bzw. 36 EUR für jede Impfung. Warum das? Paxlovid gibt es in der Apotheke seit Januar 2022 und wird auch nach ärztlicher Verordnung selbstverständlich dem Patienten ausgehändigt. Nun – jetzt kommen wir wohl zum Kern der Sache.
Kürzlich hatte Lauterbach gesagt, es gebe sehr überzeugende Medikamente, die viel zu wenig eingesetzt würden. Was meint der Talk-Show Minister damit?
Das antivirale Medikament Paxlovid(Fa. Pfizer!) und Lagevrio (Fa.Merck). Vor allem Paxlovid , das im Januar in der EU eine bedingte (keine reguläre!) Zulassung von der EMA erhielt, hat ein Problem. Die extrem vielen Interaktionen mit anderen Medikamenten, die der Patient ev. fürs Herz oder andere Krankheiten einnehmen muss.
Es wurden große Hoffnungen in das Paxlovid gesetzt und die Zulassung Studien zeigten relevanten Vorteil.
AWMF(Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) : Bei nicht-hospitalisierten Patient*innen mit COVID-19 ohne zusätzlichen Sauerstoffbedarf2 , aber mindestens einem Risikofaktor für einen schweren Verlauf, reduzierte die Gabe von Nirmatrelvir / Ritonavir über 5 Tage (Einnahme 2x/Tag) die Hospitalisierungs-/Sterberate gegenüber Placebo von 6,5% auf 0,7% bei einem Therapiebeginn innerhalb von 3 Tagen nach Symptombeginn. Bei Therapiebeginn innerhalb von 5 Tagen nach Symptombeginn war die Wirksamkeit mit 6,3 vs 0,8% vergleichbar.
Trotzdem liegt seit Monaten das von Lauterbach teuer eingekauftes Medikament „verstaubt im Regal“(ZDF 8.7.2022). Eine Million Einheiten Paxlovid zum Einzelpreis von rund 500 EUR wurden vom Bund eingekauft, also Ausgaben von Hunderten Millionen Euro Steuergeld. Trotz der guten Ergebnisse der Studien, wurde bislang nur sehr selten (ca.2% der vorhandenen Dosen) das Medikament von den Ärzten verordnet. Das gefällt Herrn Lauterbach wohl nicht. Dafür gibt es aber gute Gründe.
Lesen wir mal die Gebrauchsinformation zu Paxlovid® (Nirmatrelvir + Ritonavir) 28. Januar 2022 eine bedingte Zulassung; PFIZER PHARMA GmbH; ca. 500 €/Packung

Paxlovid besteht aus 2 Arzneimitteln: PF-07321332 und Ritonavir. Die empfohlene Dosis beträgt 2 Tabletten PF-07321332 (pinkfarbene Tablette) und 1 Tablette Ritonavir (weiße Tablette) zur zweimal täglichen oralen Einnahme (am Morgen und am Abend).
Nebenwirkungen: Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen - Veränderter Geschmackssinn - Durchfall (Diarrhö) - Erbrechen – Kopfschmerzen Cave Nierenfunktion!
Unverträglichkeit-Interaktion mit anderen Medikamenten:
Es werden insgesamt 42 Medikamente genannt und 85! Weitere, die möglicherweise gefährliche Interaktion aufweisen können.

Hausärzteverband: Paxlovid ist kein Gamechanger
dpa, 23.06.2022

Die aufgeführten Empfehlungen haben in der Mehrzahl der Fälle dazu geführt, die weitgehend wechselwirkungsfreie Alternative Molnupiravir (Lagevrio®) vorzuschlagen.

Daher erfolgen jetzt
Maßnahmen
:

Die Ärzte werden „ermuntert“ Paxlovid zu verordnen:
Hausärzte sollen 15 Euro für Abgabe von Paxlovid erhalten
Dienstag, 2. August 2022

Berlin – Hausärzte sollen künftig pro verordneter und abgegebener Paxlovid¬packung vergütet werden. Das sieht ein Referentenentwurf zur Änderung der SARS-CoV-2-Arzneimittel-versorgungsverordnung vor, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt.
Zeitgleich kündigte das BMG an, dass Ärztinnen und Ärzte künftig unkompliziert das COVID-19-Medikament Paxlovid verschreiben und direkt abgeben dürfen. Damit soll ein schnellerer und häufigerer Einsatz des Prä¬parats sichergestellt werden.
Pro abgegebener Packung soll es künftig 15 Euro geben. Dieser Vergütungsanspruch besteht für Ärzte, die an der vertragsärztlichen hausärztlichen Versorgung teilnehmen sowie für hausärztlich tätige Mediziner, die nicht an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen. Auch zugelassene vollstationäre Pflegeeinrichtungen sollen künftig die antiviralen COVID-19-Medikamente auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung direkt abgeben können.

Vertraut man also den Ärzten nicht, im Interesse der Patienten zu handeln? Sie seien zu zögerlich bei der Verordnung des massenhaft eingekauften Medikamenten? Muss man mit einer Geldprämie nachhelfen?
Cui bono? Meint
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky
Ihr Landtagskandidat