Skip to content

"Einige Ausländer stehlen wie die Raben ..."


so oder so ähnlich hätte die richtige Überschrift lauten müssen zu einem Artikel, den die Tagesschau gestern auf ihrer Homepage (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ladendiebstahl-103.html) und auch die Bild-Zeitung heute veröffentlicht hat. Es ging um die Veröffentlichung einer Studie zum Ladendiebstahl durch das Kölner Handelsforschungsinstitut EHI im Jahre 2018. Trotz Vieokameras, elektronischer Sicherung und intensiver Mitarbeiterschulung wurden im Einzelhandel im vergangenen Jahr Waren im Werte von rund 3,75 Milliarden Euro gestohlen. Statistisch gesehen sind das 7,7 Millionen Euro, die jeden Tag unbemerkt und gegen den Willen des Ladeninhabers den Besitzer wechseln.

Da sich die Wahrheit nicht unter den Tisch kehren lässt, was in unseren Mainstream-Medien in der Regel der Fall ist, mussten die Autoren der Internetseite der Tagesschau "leider" zugeben, dass der typische Täter männlich, mehrfach straffällig, vor allem aber Ausländer sei. Das EHI hatte in seiner Studie ebenfalls ausgeführt, schwere Ladendienstähle, also die mit körperlicher Bedrohung oder unter Anwendung von Messern, hätten in der vergangenen Zeit um das mehr als Zweieinhalbfache zugenommen und wir wissen wer die Mehrheit der Täter sind.

Warum macht mich dieser Artikel so nachdenklich? Weil die 'Refugee welcome'-Kultur und der 'Wir-schaffen-das'-Hype in Jahren mit starkem wirtschaftlichen Wachstum problemlos weggesteckt werden konnte. Dass dem Einzelhandel täglich 7,7 Millionen Euro Handelsgüter entzogen werden, kann man ja steuerlich irgendwie abschreiben; oder sehen Sie es so: das ist der Beitrag der Wirtschaft zur Integration von Flüchtlingen! Was passiert aber, wenn demnächst nicht mehr soviel Geld im Bundeshaushalt zur Verfügung steht -ich sage nur: eingeplante Mautgelder- ? Bleiben dann die Transferleistungen an die Flüchtlinge auf der Strecke (immerhin 23 Milliarden EUR ! 2018) oder werden die Bürgerinnen und Bürger wie so oft mit zusätzlichen Steuern beglückt? Müssen jetzt die Schulpläne um Selbstverteidigungstraining gegen Messerangriffe ergänzt werden?
Ich würde mich als LIDL-Kassiererin schon heute nicht wohl fühlen, wenn ich abends allein im Laden mit einer Gruppe von fremdsprachigen Leuten zu tun hätte; da kontrolliert man schon aus Angst um sein eigenes Leben nicht die mitgeführten Taschen, meint

Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Die Kommentarfunktion wurde vom Besitzer dieses Blogs in diesem Eintrag deaktiviert.