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Man wird es ja wohl noch sagen dürfen …- Teil II: Eine Ergänzung

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

Wenn jemand noch immer an die ehrliche Berichterstattung der Presse im Landkreis Helmstedt geglaubt hat, dürfte er nach dem Bericht in der „Braunschweiger Zeitung“ vom 14. Juli 2021 über die Plakatierungen im Gebiet der Samtgemeinde Grasleben vollends enttäuscht worden sein. Mit fetter Überschrift wird vermeldet, Bürgermeister Janze (CDU) sei über seinen Schatten gesprungen und habe sich als besonders großzügig erwiesen, was die Wahlwerbung in seiner Gemeinde anbelangt. Da stellt man bewusst Tatsachen auf den Kopf, nur um von einer versuchten massiven Wahlbeeinflussung abzulenken.

In meinem vorangegangenen Blog hatte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, dargestellt, dass uns der Bürgermeister eine Sondernutzungserlaubnis mit der Einschränkung zugeschickt hatte, wonach unserer Partei jeweils nur das Aufhängen von fünf Plakaten in jedem Ort der Samtgemeinde zugestanden wurde. Wir haben uns wegen der durch nichts zu rechtfertigenden Benachteiligung bereits am 7.Juli 2021 an die Landeswahlleitung in Hannover gewandt.

Wie bereits beschrieben, hat die Samtgemeindeverwaltung infolgedessen die rechtswidrige Auflage aufgehoben.

Nachdem wir die örtlichen Pressemedien auf diesen Umstand hingewiesen hatten, erfolgte erst einmal gar nichts. Unsere Vermutung: lieber diesen peinlichen Vorfall in der Öffentlichkeit tot schweigen als dass ein CDU-Bürgermeister und Anzeigenkunde wegen des rechtswidrigen Vorgehens ramponiert wird. Weil unser Blog aber eine objektiv nachweisbar große Anzahl von interessierten Menschen in unserem Landkreis Helmstedt hat, sah sich die FunkeMedienGruppe recht schnell zum Handeln veranlasst. Herausgekommen ist ein Artikel, in dem natürlich dem CDU-Mitglied Janze breiter Raum für das Märchen vom großzügigen Verwaltungschef eingeräumt wurde. Kein Wort von dem erwiesenermaßen rechtswidrigen Handeln gegenüber den Parteien, aber vor allem auch kein Wort über die Alternative für Deutschland, die sich für die Chancengleichheit im Wahlkampf an höchster Stelle in Hannover eingesetzt hat.

Sie sehen, dass die Kritik an den Mainstream-Medien durchaus berechtigt und nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Zwar wird der AfD von interessierter Seite immer wieder vorgeworfen, dass mit der Presseschelte nur billige Effekthascherei verbunden sei und Mitteilungen von uns nur Fake und Blödsinn enthalten. Bitte urteilen Sie anhand der Faktenlage selbst und bilden Sie sich eine eigene Meinung: ich stelle Ihnen dazu meine Unterlagen auf Wunsch zur Verfügung, um die Tatsachen überprüfen zu lassen. Auch als neugewählter Landrat werde ich die Bürgerinnen und Bürger informativ viel stärker einbinden, als das bisher bei meinen Vorgängern der Fall war. „Was Du schwarz auf weiß hast, kannst Du getrost nach Hause tragen“ - dieses klassische Zitat gilt nämlich bedauerlicherweise nicht mehr, wie die Presserealität im Landkreis Helmstedt beweist, meint
Ihr
MUDr.PhDr.Jozef Rakicky

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