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Grüne Kriegstreiber, Rote Socken und Schwarze Maskenaffäre.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

Inflation 7- 10% und mehr, Verteuerung der Lebensmittel (und zahlreicher anderer Produkte) , kaum bezahlbare Energien und Treibstoffe - schleichende Verarmung im Namen des Klimaschutzes und der sog. höheren Moral, in deren Besitz sich die jetzigen Nachfolger der einstigen Friedenspartei "Die Grünen" wähnen. Kriegsrhetorik und Lieferung von schweren Waffen verlangen die Grünen und in ihrer ,leider naturgemäßen, Beschränktheit intellektueller Art und wegen Mangel an Bildung, treiben sie die Kriegsrhetorik immer weiter. Genauso treiben sie den Olaf Scholz vor sich, der genug zu tun hat um die von Onkel Joe erteilten "Richtlinien" etwas zu bremsen und das deutsche Volk vor der Gefahr eines Krieges zu schützen. Ansonsten versuchen sich die Roten wegen der jetzt vorherrschenden Ablehnung Putins und Russlands vorsichtig von ihren früheren russlandfreundlicheren politischen Einstellungen zu distanzieren, ohne ,dass die politische Konkurrenz daraus kapital schlagen kann. Vergeblich - die Quittung haben sie eben in Nordrhein-Westfalen in Form von Stimmenverlusten bei der Landtagswahl bekommen. Die jetzt, nach Ära Merkel, wieder schwarze CDU mit ihrem USA und Blackrock Freund, sind eifrig dabei die Vorgaben zur Verschärfung der Lage zu erfüllen und möglichst schnell wieder an die Macht (und zu den Futtertrögen) zu gelangen. Eine CDU/Grüne Allianz scheint durchaus denkbar. Die CDU hat entdeckt, dass man mit dem Klima-Thema gute Geschäfte machen kann und in der Kriegsrhetorik sind sie sich sowieso sehr nahe. Die Grünen sind im Höhenflug - vielleicht bedienen sie die geschundene deutsche Seele, die sich endlich nicht mehr "Asche aufs Haupt" wegen der Verbrechen der Großeltern streuen muss, man darf sich endlich moralisch überlegen fühlen und vor dem Russen nicht mehr kuschen. Zugegeben, es sind Spekulationen und Ausflüge in das kollektive Unterbewusstsein eines Volkes, dass ich lieben und schätzen gelernt habe aber an dessen jetzigen Veränderungen ich langsam verzweifle. Wie haben früher die zurückhaltenden, fleißigen, pünktlichen und disziplinierten Deutschen über die "Grünen-Spinner" gelacht und mit der "Rote-Socken" oder "Kinder statt Inder" Kampagnen politische Kämpfe geführt. Ohne Inflation, ohne Kriegsgefahr, ohne Tempolimit und ohne Armutsgefahr.
Nun, wie die Regierung, so das Land ...der Wähler möchte es so. Da bleibt die AfD die einzige politische Heimat für die Vertreter der konservativen Ansichten und Gegner der aktuellen Kriegsrhetorik, die uns alle ins Verderben und Vernichtung führen kann.
Die Verhältnisse in Deutschland werden sich aber bei der aktuellen politischen Stimmung ändern - allgemeiner Wohlstand durch Arbeit wird schwinden, das Ganze durch Umverteilung eine Weile kompensiert und wenn es nichts mehr zum Umverteilen geben wird...?
Was kommt dann? Was lassen sich die jetzigen Versager einfallen? Krieg, neue Pandemie? Kommt eine neue (radikale)politische Partei oder neue Regierung unter Führung der AfD?
Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Anschließend ein Beitrag einer Parteifreundin :

Helmstedter Tafel schließt vorübergehend!

Liebe Leserinnen und Leser,

einige von Ihnen haben diese unerfreuliche Neuigkeit sicherlich bereits aus der Presse oder den sozialen Medien erfahren. Die Tafel in Helmstedt hat ihre Ausgabestelle vorübergehend geschlossen. Grund dafür sei Lebensmittelknappheit, Streit um Lebensmittel sowie eine aggressive Stimmung. Normalerweise versorgt die Tafel in Helmstedt circa 1000 Menschen, jetzt kommen weitere 600 Geflüchtete aus der Ukraine hinzu, die vom Landkreis, der Diakonie und anderen Einrichtungen geschickt werden. Immerhin seien diese ja dazu da, den Menschen zu helfen. Laut Vorstand der Tafel sei die Stimmung vor Ort immer ungehaltener und aggressiver geworden, weil einfach nicht genügend Lebensmittel zur Ausgabe verfügbar waren. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, die Tafel (vorerst für eine Woche) zu schließen. Wie es anschließend weitergeht ist noch unklar. Denn haltbare Lebensmittel gäbe es vom Zentrallager in Bremen nicht mehr, diese werden seit geraumer Zeit mit Hilfstransporten direkt in die Ukraine gebracht. Die bisherigen Tafel-Kunden sehen sich den Geflüchteten aus der Ukraine gegenüber im Nachteil. Und das zu Recht. Sind wir jetzt auch noch das Sozialamt der Welt? Wieder ein erschreckendes Beispiel dafür, dass die Menschen im eigenen Land immer hinten anstehen müssen. Sollte es nicht normalerweise so sein, dass erst die eigenen und dann die anderen kommen? Nicht im besten Deutschland aller Zeiten.
Nicht nur in Helmstedt gibt es diese Probleme, deutschlandweit sind die Tafeln am Limit. Durch die steigende Inflation sind die Lebensmittel-Tafeln so gefragt wie nie zuvor. Auch die „Pandemie“ hat dazu beigetragen, dass Familien durch Jobverluste in Not geraten sind. Betrachtet man einmal die Preisentwicklung der Lebenserhaltungskosten wie Strom, Benzin, Gas und Grundnahrungsmittel dann kann man sich sicher sein, dass es in Zukunft noch weitaus mehr Bedürftige geben wird, die auf Hilfen angewiesen sind. Und hier sollten nicht die ehrenamtlichen Einrichtungen in der Verantwortung stehen.
„Die Tafeln sind nicht Teil des sozialstaatlichen Systems, sie helfen den Menschen, die Hilfe benötigen. Aber es ist und war nie die Idee der Tafeln, alle armutsbetroffenen Menschen verlässlich und verbindlich zu versorgen.“ - so Jochen Brühl, Vorsitzender der Tafel Deutschland.
Meine persönliche Meinung: Wenn die führende Regierung sich dazu entschieden hat unzählige Menschen bei uns aufzunehmen, dann haben sie auch die Aufgabe, diese Menschen zu versorgen. Und zwar nicht zu Lasten der Ehrenämter oder auf Kosten des Steuerzahlers, sondern bitte mit ihrem eigenem Privatvermögen (was ja letztendlich auch nur durch uns brave Steuerzahler aufgebaut wurde). Es ist beschämend alles auf die Ehrenämter abzuwälzen, sie sind nicht dafür zuständig, staatliche Aufgaben zu übernehmen. Und sie sind keine Existenzhilfen, sondern unterstützen lediglich kurzfristig in Not geratene Menschen!
Auch vor dem Krieg und vor der „Pandemie“ gab es bereits genug Missstände im eigenen Land. Kinderarmut, Menschen die auf der Straße leben und erfrieren sind hinnehmbar, immerhin hat man es sich ja zur Aufgabe gemacht, Mutter Theresa für die ganze Welt zu spielen.
Mittlerweile haben viele Bürger erkannt, dass es so nicht weitergehen kann und sich die Lage für jeden von uns in Zukunft noch viel mehr verschlechtern wird. Deshalb hat ein großer Teil bedauerlicherweise den Glauben an Verbesserung durch die Politik verloren und ist der Meinung, als Einzelner kann man daran sowieso nichts ändern. Falsch! Es liegt genau an jedem Einzelnen von uns, dafür zu Sorgen, dass sich der politische Wind dreht. Ihre Stimme kann Veränderung bewirken, wenn Sie dafür offen sind. Die Möglichkeit dazu haben Sie bereits am 09. Oktober 2022 bei der Landtagswahl.

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