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Wir sind umgezogen!

Liebe Leserinnen und Leser,



wir sind mit unserer Internetpräszenz umgezogen.



Aktuelle Informationen rund um die AfD, den Kreisverband, Blogeinträge sowie News aus der Region und dem Landtag finden Sie ab sofort unter:



http://www.afd-helmstedt.de/



Diese Seite wird demnächst deaktiviert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer neuen Seite.



Ihre



Vanessa Behrendt (MdL)


Impressionen aus der 1. Sitzung des Niedersächsischen Landtages vom 08.11.2022

Liebe Leserinnen und Leser,



bevor ich zum eigentlichen Thema komme noch etwas in eigener Sache. Wie es Dr. Rakicky bereits hier erwähnt hatte, arbeiten wir momentan an einer neuen Internetpräsenz. Sobald unsere Seite steht, wird diese dann hier verlinkt. Auf der neuen Seite finden Sie dann nicht nur Blogbeiträge, sondern auch Neuigkeiten aus dem Landtag sowie aus dem Kreistag, Videosequenzen zu aktuellen Themen und auch Termine zu verschiedenen Veranstaltungen, bei denen Sie die Möglichkeit haben uns persönlich kennen zu lernen und Fragen zu stellen. Bis alles steht wird es noch etwas dauern, wir bitten Sie hiermit noch um ein wenig Geduld. Desweiteren möchte auch ich mich persönlich bei allen Wählern bedanken, die uns Ihre Stimme und somit ihr Vertrauen gegeben haben. Wir werden Sie nicht enttäuschen, unser oberstes Ziel ist es nach wie vor, uns für Sie als Bürger einzusetzen. Vielen Dank für 11% !



Und nun zu der 1. Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 08.11.2022.



Für uns als AfD war es eine besondere Ehre, dass Dr. Jozef Rakicky als Alterspräsident die Sitzung der 19. Wahlperiode eröffnen durfte. Eine sehr würdevolle und bewegende Rede, bei der er die Dinge erwähnt hat, die Deutschland einmal ausgemacht haben. Einigkeit und Recht und Freiheit. Ich kann mich seinen Worten nur anschließen (Zitat aus der Rede): „Die Freiheit der Bürger ist als Abgeordnete unser aller Auftrag. Gerade in diesen Zeiten,in denen sich Meinungen unversöhnlich gegenüber stehen, in denen sich nicht mehr zugehört wird, wo ganze Gruppen pauschal abgewertet werden. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und gesellschaftlicher Friede wächst nicht dadurch, dass nur eine Meinung als die Richtige gilt und alle anderen diffamiert und ausgegrenzt werden. Gesellschaftlicher Friede entsteht durch Dialoge und die Wertschätzung des Anderen, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Der Kern der Demokratie ist das Recht, seine eigene Meinung zu haben und diese auch äußern zu können. Gerade im Landtag ist es unabdingbar, dass alle Meinungen und Ansichten gehört werden. Leider wurden im Vorfeld von anderen Parteien Ausgrenzungsaussagen getätigt, was diesem Haus und der Demokratie nicht gut tut. Wir alle stehen für Einigkeit und Recht und Freiheit und sind verpflichtet, alles dafür zu tun, dass es so bleibt.“



Ein wunderbarer Start in die neue Legislaturperiode. Die ganze Rede als Video finden Sie unter:



https://fb.watch/gJ4GcgNdrC/



oder auf der Seite des Landtages unter:



https://landtag-niedersachsen-tv.im-en.com/index2.php?Nr=sitzung_19_01&date=2022-11-08



Egal welcher Partei man angehört und egal, welche Meinung man vertritt, für diese Worte hätte es von jedem einzelnen Mitglied des Landtages Applaus geben müssen. Es hat nicht nur etwas mit Anstand und Respekt zu tun, sondern auch damit, die Tradition des Hauses zu achten und zu ehren. Vereinzelte  Personen aus Reihen der CDU haben dem Alterspräsidenten und dem Haus gegenüber diesen Respekt erwiesen, alle anderen aber (SPD und Grüne) blieben stumm. Dieses Verhalten hat sogar der Chefredakteur des ZDF kritisiert.  Auch im NDR wurden grenzwertige Aussagen getätigt wie, dass die feierliche Sitzung gleich für viele mit einem „Schönheitsfehler“ begann, da das erste Wort ein AfD Abgeordneter hat. Laut Bernd Althusmann müsste man dies eben „einfach ertragen“, Boris Pistorius ärgerte sich darüber, dass ein „Festtag der Demokratie“ von einem Alterspräsidenten geführt wurde, der aus einer Partei stammt, die bekanntermaßen rechtsextrem ist. Interessant, dass Menschen von Demokratie sprechen, die diese schon seit Jahren nicht nur ignorieren sondern mehr oder weniger abgeschafft haben. Was mit den unsinnigen Coronamaßnahmen angefangen hat wird in anderen Bereichen, beispielsweise die „Hinweise zum Energiesparen“ fortgeführt. In Niedersachsen dürfen Grundstücksbesitzer dank der sinnfreien Grünen-Ideologie mit Abschaffung der Schottergärten mittlerweile nicht einmal mehr über ihre Gartengestaltung entscheiden. Wer bereits einen Blick auf den Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grüne geworfen hat, dem wird vermutlich schnell auffallen, dass die SPD sich aufgegeben hat und die Grünen nun den Ton angeben.



Auch wenn wir im Landtag Anfeindungen und Ausgrenzungen von anderen Parteien ausgesetzt sind, werden wir nicht von unserem Kurs abweichen. Unser Ziel ist es, die Demokratie wieder herzustellen und Deutschland zu dem Land zu machen, was es einmal war. Ein Land in dem man gerne lebt und stolz darauf sein kann. Dr. Jozef Rakicky wurde in unserer Fraktion als gesundheitspolitischer Sprecher gewählt und mir wurde die Ehre zum Teil, ihn als seine Stellvertreterin unterstützen zu dürfen. Ich werde mich nicht nur für eine verbesserte Gesundheitspolitik in dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung einsetzen, sondern ebenfalls als zweifache Mutter für die Verbesserung des Kindesschutzes und zur Verhinderung von Missbrauch und sexueller Gewalt an Kindern. Denn unsere Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, sondern auch das höchste Gut in diesem Land. Desweiteren wurde ich als Sprecherin für den Ausschuss des Verbraucherschutzes gewählt und werde mich auch dort gemeinsam mit unserem Vorsitzendem Stefan Marzischewski-Drewes für Sie als Bürger einsetzen.



Für unser Land, für unsere Demokratie, für jeden einzelnen Menschen.



In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.



Ihre



Vanessa Behrendt



Landtagsabgeordnete in Niedersachsen


Niedersächsische Landtagswahl am 09.10.2022

Liebe Leserinnen und Leser,


nur noch wenige Tage bis zur Landtagswahl in Niedersachsen. Laut aktuellen Umfragen stehen wir als AfD bei 11%, dafür schon einmal herzlichen Dank. In diesem Beitrag möchten ich noch einmal kurz zusammen fassen, wofür wir uns als AfD im Landtag einsetzen werden, wenn wir Ihre Stimme und somit Ihr Vertrauen bekommen.


Was momentan in unserem Land vor sich geht, hätte sich vor wenigen Jahren wohl niemand träumen lassen. Das Leben wird uns durch viele verschiedene Dinge erschwert, dem Bürger wird es über kurz oder lang nicht mehr möglich sein, seinen hart erarbeiteten Lebensstandart halten zu können.


Viele Menschen sorgen sich berechtigterweise nicht nur darum, ob sie ihre Heizkostenabrechnung zahlen können, sondern ob es überhaupt genügend Gas gibt um in den Wintermonaten nicht im eigenen Zuhause frieren zu müssen. Ebenso wird auch bei den Lebensmitteln immer mehr nach dem Preis und weniger nach Qualität geschaut. Vielen Dank an diejenigen, die die Inflation nicht bekämpfen, sondern das nicht vorhandene Geld immer weiter und weiter hinausschleudern. Bestraft werden wir brave steuerzahlende Bürger, denn wir sind die, die das Rad am Laufen halten.


Und langsam sollte man an dem Punkt angekommen sein, dieser impertinenten Regierung bestehend aus Heuchlern, Lügnern, Verbrechern, Psychopathen, Kriegstreibern und Deutschlandhassern (die Grünen machen daraus mittlerweile kein Geheimnis mehr) zu zeigen, dass es reicht!


Unser Land braucht jetzt die Alternative, nämlich eine gute Politik für Niedersachsen.


Unsere Kernpunkte zur Landtagswahl sind unter anderem:




  • Co2 Steuer abschaffen und Energiesteuern massiv senken



  • Sichere, saubere und und günstige Kernkraftwerke auch für die Zukunft



  • Unser Bargeld muss erhalten bleiben



  • Keine Lockdowns und absurde Coronaregeln, die mehr schaden als nützen



  • Steuern und Abgaben senken, damit man nicht nur arbeitet um zu überleben



  • Mehr Demokratie wagen, Volksentscheide einführen



  • Medizinische Versorgung sichern, Pflege stärken und Gesundheitspolitik durch Fachkompetenz verbessern



  • Schulen neutral lassen ohne Genderideologie



  • Inklusion mit Augenmaß, angemessene Förderung für jedes Kind wiederherstellen



  • Deutsche Leitkultur statt Paralellgesellschaften



  • Kein Bleiberecht nach illegaler Einreise, ausländische Straftäter sofort ausweisen




Wir zählen auf Ihre Stimme, denn nur damit haben wir die Möglichkeit in Niedersachsen etwas für uns alle zu verbessern.


Deshalb am 09.10.2022 beide Stimmen für die AfD.


Vanessa Behrendt (Listenkandidatin)


 




Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Integration am 05.09.2022 - Eindrücke als Zuschauerin

Liebe Leserinnen und Leser,


ich habe am 05.09.2022 an dem öffentlichen Ausschuss als Zuschauerin teilgenommen, denn dort ging es unter anderem um das Thema medizinisches Versorgungszentrum für den Landkreis Helmstedt. Einige von Ihnen erinnern sich sicherlich noch an die von mir gegründete Bürgerinitiative im Dezember 2021, die an verschiedenen Stellen Unterschriften gesammelt hat, um das starke öffentliche Interesse an einem MVZ zu verdeutlichen. Mehrere Kommunen, auch in Niedersachsen, haben ein MVZ oder ein RVZ (regionales Versorgungszentrum) bereits erfolgreich umgesetzt, oder aber sind momentan in der Planungsphase. Von daher bin ich voller Erwartungen zu besagtem Ausschuss gefahren, in der Hoffnung, auch unsere Kommune wäre bereits einen Schritt weiter gekommen und hat sich Gedanken gemacht, wie man ein Versorgungszentrum gestalten und umsetzen könnte. Leider wurde ich dahingehend enttäuscht. 


Die Bürgerinitiative läuft mittlerweile seit neun Monaten und das Einzige, was in diesen neun Monaten passierte, war aufzuzeigen welche Vor- und Nachteile ein MVZ/RVZ mit sich bringt. Vorgetragen von einer neuen Mitarbeiterin des Gesundheitsausschusses, die bei ihrer persönlichen Vorstellung stolz und selbstbewusst ihre Studiengrade und Bachelorarbeiten aufzählte, aber eine medizinische Einrichtung vermutlich lediglich als Patientin von innen gesehen hat. Spielt scheinbar für diesen Posten keine Rolle, Hauptsache man hat einen Bachelor. Ihre vorgetragenen Vor- und Nachteile waren nicht einmal selbst erarbeitet, diese kann jeder in wenigen Minuten im Internet einsehen. An dieser Stelle einmal herzlichen Dank an die Verwaltung des Landkreises Helmstedt für Ihren Einsatz. In neun Monaten haben Sie es immerhin geschafft, Vor- und Nachteile eines Versorgungszentrums benennen zu können. Dies zeigt wieder einmal, wie effizient dort gearbeitet wird. Die Vorteile sind bekannt und auch von anderen Kommunen mir gegenüber bestätigt wurden. Ein kommunales Versorgungszentrum ist ein attraktives Arbeitsumfeld für Ärzte wie auch für medizinisches Personal. Es gibt eine separate Verwaltungsebene, somit können sich Ärzte ganz auf die Medizin konzentrieren, flexible Arbeitszeiten im Schichtsystem, kein Risiko der Selbstständigkeit, keine aufwendige Suche nach geeignetem Personal und wirtschaftlich, wenn es gut geplant ist, trägt es sich nicht nur kurzfristig selbst, sondern kann auch positiv zum finanziellen Haushalt beitragen. Genannte Nachteile waren unter anderem der hohe, finanzielle Aufwand, die schwierige Suche nach geeignetem Personal sowie eine schlechte Arzt-Patienten-Bindung. Bevor ich die Initiative gegründet habe, gab es von meiner Seite selbstverständlich ausreichend Recherchen zu dem Thema. Es wurden Gespräche mit der Ärztekammer, der Kassenärztlichen Vereinigung, mit ortsansässigen Ärzten sowie mit Kommunen geführt, die sich in der Planung befinden und welche, die ein solches bereits betreiben. Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich diese angeblichen Nachteile nicht decken mit den Aussagen die ich erhalten habe. Für die Kommune bedeutet ein Versorgungszentrum natürlich erst einmal ein finanzieller Aufwand. Mittlerweile gibt es allerdings vom Land Niedersachsen Fördermittel, die das Ganze mit sehr hohen Summen bezuschussen. Und wie bereits erwähnt, trägt es sich nach kurzer Zeit nicht nur selbst, sondern erzielt auch Gewinne. Eine schwierige Suche nach geeignetem Personal lassen sich ebenfalls nicht bestätigten. In den von mir geführten Gesprächen ließ sich in Erfahrung bringen, dass sich Kommunen vor Bewerbungen von Ärzten sowie medizinischem Personal kaum retten konnten. Das kann ich sogar persönlich bestätigen, in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es einige junge Ärzte, die mich während der laufenden Bürgerinitiative gefragt haben, ob man sich denn für ein MVZ bereits bewerben könnte. Und die Aussage, dass es kein gutes Arzt-Patienten-Verhältnis geben würde ist lächerlich. Als Patient wäre ich persönlich dankbar, dass ich somit wieder eine gesicherte und gut erreichbare medizinische Versorgung vor Ort habe und nicht mehrere Kilometer fahren muss um zu meinem Hausarzt zu gelangen.


Nachdem der Vortrag beendet war, gab es eine Wortmeldung des Kreisverbandvorsitzenden der AfD Helmstedt zu dem Thema, er kam allerdings mit seinen Ausführungen nicht weit, da ihm von der Sitzungsvorsitzenden auf ziemlich unverschämte Art und Weise das Wort regelrecht verboten wurde. Mitglieder anderer Parteien dürfen sprechen und ewig lange, nichts aussagende Vorträge zu belanglosen Themen halten, aber die AfD darf es zu diesem wichtigen Punkt nicht? So funktioniert also unser demokratisches System. Am Ende der Sitzung habe auch ich mir erlaubt, eine Frage an den Gesundheitsausschuss zu stellen, denn es hat mich brennend interessiert, auf welchen Aussagen sich die genannten Nachteile denn stützen würden. Hat man sich die Mühe gemacht und mit Verantwortlichen gesprochen? Selbstverständlich nicht. Es handele sich um „Quellenangaben aus dem Internet“. An der Art und Weise, wie mir als Zuschauerin seitens der Verwaltung gegenüber getreten wurde, hat man sehr schnell gemerkt, dass ich mit meiner kritischen Frage einen wunden Punkt getroffen habe. Es schlug mir eine Feindseligkeit entgegen, die mich wirklich sprachlos gemacht hat. Unter anderem, dass ich mich gefälligst vorzustellen hätte, mit wem ich denn überhaupt gesprochen hätte und dass es ja eher um ein regionales Versorgungszentrum ging, nicht um ein medizinisches Versorgungszentrum. Ob in unserer Region nun ein medizinisches Versorgungszentrum, ein regionales Versorgungszentrum, ein Ärztehaus oder ähnliches errichtet wird, spielt doch letztendlich für uns Bürger keine Rolle.Tatsache ist, dass wir eine Einrichtung benötigen, um mehr Ärzte in unsere Region zu bekommen. Bereits jetzt haben wir ein akutes Versorgungsproblem und das wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken, wenn die Kommune nicht endlich aktiv wird. Und leider wird sie das nach wie vor nicht. Die Reaktion auf meine Frage zeigte deutlich, wie die Einstellung seitens der Verwaltung zu diesem wichtigen Thema ist. Auch wenn ich bedauerlicherweise keine Neuigkeiten dazu berichten kann, war es dennoch sehr aufschlussreich zu sehen, wie gleichgültig die Mitarbeiter unserer Verwaltung sind. Eine Bürgerin anzufeinden, die mit ihren Steuergeldern zum Großteil deren Leben finanziert sagt einiges über den Charakter dieser Menschen aus. Desweiteren war es ebenfalls interessant, wie unvorbereitet Mandatsträger anderer Parteien in so eine Sitzung gehen. Es ging bei dem Ausschuss unter anderem auch um das Thema Tafeln. Eine Dame aus den Reihen der SPD stellte ernsthaft die Frage, ob denn jeder Mensch zur Tafel gehen könnte um Lebensmittel zu beziehen, oder ob man dafür eine Art Berechtigung braucht. Diese Frage als Mandatsträgerin zu stellen ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Man muss nicht politisch aktiv sein, um zu wissen, dass nur Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind zu den Ausgabestellen kommen können und selbstverständlich dies durch einen Berechtigungsschein, den sogenannten Tafelausweis, belegen müssen. Solche unwissenden Personen bekommen Geld für die Besetzung eines Amtes und treffen im übrigen wichtige Entscheidungen.


Liebe Leserinnen und Leser,


wenn Sie möchten, dass sich die Situation für uns alle verbessert, kann ich Ihnen nur ans Herz legen am 09. Oktober bei der Landtagswahl beide Stimmen der AfD zu geben. Wir setzten uns für die wichtigen Dinge ein, in erster Linie für eine verbesserte Gesundheitspolitik, denn dort besteht akuter Handlungsbedarf.


Ihre Vanessa Behrendt 


(Listenkandidatin für den niedersächsischen Landtag)

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