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Grüne Kriegstreiber, Rote Socken und Schwarze Maskenaffäre.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

Inflation 7- 10% und mehr, Verteuerung der Lebensmittel (und zahlreicher anderer Produkte) , kaum bezahlbare Energien und Treibstoffe - schleichende Verarmung im Namen des Klimaschutzes und der sog. höheren Moral, in deren Besitz sich die jetzigen Nachfolger der einstigen Friedenspartei "Die Grünen" wähnen. Kriegsrhetorik und Lieferung von schweren Waffen verlangen die Grünen und in ihrer ,leider naturgemäßen, Beschränktheit intellektueller Art und wegen Mangel an Bildung, treiben sie die Kriegsrhetorik immer weiter. Genauso treiben sie den Olaf Scholz vor sich, der genug zu tun hat um die von Onkel Joe erteilten "Richtlinien" etwas zu bremsen und das deutsche Volk vor der Gefahr eines Krieges zu schützen. Ansonsten versuchen sich die Roten wegen der jetzt vorherrschenden Ablehnung Putins und Russlands vorsichtig von ihren früheren russlandfreundlicheren politischen Einstellungen zu distanzieren, ohne ,dass die politische Konkurrenz daraus kapital schlagen kann. Vergeblich - die Quittung haben sie eben in Nordrhein-Westfalen in Form von Stimmenverlusten bei der Landtagswahl bekommen. Die jetzt, nach Ära Merkel, wieder schwarze CDU mit ihrem USA und Blackrock Freund, sind eifrig dabei die Vorgaben zur Verschärfung der Lage zu erfüllen und möglichst schnell wieder an die Macht (und zu den Futtertrögen) zu gelangen. Eine CDU/Grüne Allianz scheint durchaus denkbar. Die CDU hat entdeckt, dass man mit dem Klima-Thema gute Geschäfte machen kann und in der Kriegsrhetorik sind sie sich sowieso sehr nahe. Die Grünen sind im Höhenflug - vielleicht bedienen sie die geschundene deutsche Seele, die sich endlich nicht mehr "Asche aufs Haupt" wegen der Verbrechen der Großeltern streuen muss, man darf sich endlich moralisch überlegen fühlen und vor dem Russen nicht mehr kuschen. Zugegeben, es sind Spekulationen und Ausflüge in das kollektive Unterbewusstsein eines Volkes, dass ich lieben und schätzen gelernt habe aber an dessen jetzigen Veränderungen ich langsam verzweifle. Wie haben früher die zurückhaltenden, fleißigen, pünktlichen und disziplinierten Deutschen über die "Grünen-Spinner" gelacht und mit der "Rote-Socken" oder "Kinder statt Inder" Kampagnen politische Kämpfe geführt. Ohne Inflation, ohne Kriegsgefahr, ohne Tempolimit und ohne Armutsgefahr.
Nun, wie die Regierung, so das Land ...der Wähler möchte es so. Da bleibt die AfD die einzige politische Heimat für die Vertreter der konservativen Ansichten und Gegner der aktuellen Kriegsrhetorik, die uns alle ins Verderben und Vernichtung führen kann.
Die Verhältnisse in Deutschland werden sich aber bei der aktuellen politischen Stimmung ändern - allgemeiner Wohlstand durch Arbeit wird schwinden, das Ganze durch Umverteilung eine Weile kompensiert und wenn es nichts mehr zum Umverteilen geben wird...?
Was kommt dann? Was lassen sich die jetzigen Versager einfallen? Krieg, neue Pandemie? Kommt eine neue (radikale)politische Partei oder neue Regierung unter Führung der AfD?
Ihr

MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky

Anschließend ein Beitrag einer Parteifreundin :

Helmstedter Tafel schließt vorübergehend!

Liebe Leserinnen und Leser,

einige von Ihnen haben diese unerfreuliche Neuigkeit sicherlich bereits aus der Presse oder den sozialen Medien erfahren. Die Tafel in Helmstedt hat ihre Ausgabestelle vorübergehend geschlossen. Grund dafür sei Lebensmittelknappheit, Streit um Lebensmittel sowie eine aggressive Stimmung. Normalerweise versorgt die Tafel in Helmstedt circa 1000 Menschen, jetzt kommen weitere 600 Geflüchtete aus der Ukraine hinzu, die vom Landkreis, der Diakonie und anderen Einrichtungen geschickt werden. Immerhin seien diese ja dazu da, den Menschen zu helfen. Laut Vorstand der Tafel sei die Stimmung vor Ort immer ungehaltener und aggressiver geworden, weil einfach nicht genügend Lebensmittel zur Ausgabe verfügbar waren. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, die Tafel (vorerst für eine Woche) zu schließen. Wie es anschließend weitergeht ist noch unklar. Denn haltbare Lebensmittel gäbe es vom Zentrallager in Bremen nicht mehr, diese werden seit geraumer Zeit mit Hilfstransporten direkt in die Ukraine gebracht. Die bisherigen Tafel-Kunden sehen sich den Geflüchteten aus der Ukraine gegenüber im Nachteil. Und das zu Recht. Sind wir jetzt auch noch das Sozialamt der Welt? Wieder ein erschreckendes Beispiel dafür, dass die Menschen im eigenen Land immer hinten anstehen müssen. Sollte es nicht normalerweise so sein, dass erst die eigenen und dann die anderen kommen? Nicht im besten Deutschland aller Zeiten.
Nicht nur in Helmstedt gibt es diese Probleme, deutschlandweit sind die Tafeln am Limit. Durch die steigende Inflation sind die Lebensmittel-Tafeln so gefragt wie nie zuvor. Auch die „Pandemie“ hat dazu beigetragen, dass Familien durch Jobverluste in Not geraten sind. Betrachtet man einmal die Preisentwicklung der Lebenserhaltungskosten wie Strom, Benzin, Gas und Grundnahrungsmittel dann kann man sich sicher sein, dass es in Zukunft noch weitaus mehr Bedürftige geben wird, die auf Hilfen angewiesen sind. Und hier sollten nicht die ehrenamtlichen Einrichtungen in der Verantwortung stehen.
„Die Tafeln sind nicht Teil des sozialstaatlichen Systems, sie helfen den Menschen, die Hilfe benötigen. Aber es ist und war nie die Idee der Tafeln, alle armutsbetroffenen Menschen verlässlich und verbindlich zu versorgen.“ - so Jochen Brühl, Vorsitzender der Tafel Deutschland.
Meine persönliche Meinung: Wenn die führende Regierung sich dazu entschieden hat unzählige Menschen bei uns aufzunehmen, dann haben sie auch die Aufgabe, diese Menschen zu versorgen. Und zwar nicht zu Lasten der Ehrenämter oder auf Kosten des Steuerzahlers, sondern bitte mit ihrem eigenem Privatvermögen (was ja letztendlich auch nur durch uns brave Steuerzahler aufgebaut wurde). Es ist beschämend alles auf die Ehrenämter abzuwälzen, sie sind nicht dafür zuständig, staatliche Aufgaben zu übernehmen. Und sie sind keine Existenzhilfen, sondern unterstützen lediglich kurzfristig in Not geratene Menschen!
Auch vor dem Krieg und vor der „Pandemie“ gab es bereits genug Missstände im eigenen Land. Kinderarmut, Menschen die auf der Straße leben und erfrieren sind hinnehmbar, immerhin hat man es sich ja zur Aufgabe gemacht, Mutter Theresa für die ganze Welt zu spielen.
Mittlerweile haben viele Bürger erkannt, dass es so nicht weitergehen kann und sich die Lage für jeden von uns in Zukunft noch viel mehr verschlechtern wird. Deshalb hat ein großer Teil bedauerlicherweise den Glauben an Verbesserung durch die Politik verloren und ist der Meinung, als Einzelner kann man daran sowieso nichts ändern. Falsch! Es liegt genau an jedem Einzelnen von uns, dafür zu Sorgen, dass sich der politische Wind dreht. Ihre Stimme kann Veränderung bewirken, wenn Sie dafür offen sind. Die Möglichkeit dazu haben Sie bereits am 09. Oktober 2022 bei der Landtagswahl.

Das vergessene Ahrtal.

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

anbei ein weiterer Beitrag von einer unserer Parteifreundin:

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn der Fokus nach wie vor auf dem Ukraine-Russland Konflikt liegt, den „damit verbundenen“ steigenden Preisen und auch am Rande ein bisschen Corona, möchte ich diesen Beitrag der schon fast vergessenen Flutkatastrophe im Ahrtal widmen. Unvorstellbare Wassermassen haben in der Nacht vom 14. auf den 15.Juli 2021 die Region Trier und das Ahrtal in der Eifel getroffen. Die Folgen: 134 Tote, unzählige Verletzte und Schäden in Milliardenhöhen. Groß waren die Mitleidsbekundungen und Versprechungen von der Regierung. Man würde den Menschen helfen und sie keinesfalls vergessen. Doch genau das ist passiert. Finanzielle Hilfen seitens des Staates blieben bis heute aus, selbst ein Großteil der privaten Spendengelder wurden bislang noch nicht ausgezahlt. Bei der Aktion „Deutschland hilft“ kamen gut 157 Millionen Euro zusammen, die noch immer auf dem Konto liegen und dort vorerst auch bleiben. Und das, obwohl unser heutiger Bundeskanzler Scholz versprach, es soll alles schnell und unbürokratisch ablaufen. Aber genau an der Bürokratie scheint die Auszahlung zu scheitern. Das Grundproblem sei wohl das komplizierte Spendenrecht. Die Hilfsorganisationen müssen sich dabei eigentlich am Sozialhilfesatz orientieren, wirtschaftliche Hilfsbedürftigkeit müsse genauestens geprüft werden.

Mir wird schlecht, wenn ich tagtäglich höre, wie gefordert wird schwere Waffen in die Ukraine zu liefern, es aber unmöglich war, mehr als drei Bergepanzer ins Ahrtal zu entsenden. Unsere achso pazifistischen Grünen sind mit ihrem „Waffen, Waffen, Waffen“-Gebrüll ganz vorne mit dabei. Ganz besonders Herr Anton Hofreiter, der selbst den Wehrdienst verweigerte und soviel Ahnung von Kriegsführung hat wie der Hahn vom Eier legen. Wieder ein gutes Beispiel, dass Satire keine Grenzen kennt.
Mir wird schlecht, wenn ich höre, dass mehrere Milliarden in die Ukraine gesendet werden sollen und hierzulande die Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.
All diese Verantwortlichen (Baerbock, Habeck, Scholz etc.) sind nichts weiter als Passdeutsche. Sie besitzen zwar ein deutsches Ausweispapier, aber nichts, was einen Deutschen ausmacht. Werte wie Haltung, Charakter, Tapferkeit, Loyalität, Verbundenheit und die Liebe zu seinem Land sind ihnen fremd. Alles, was sie tun, schadet Deutschland.

Seit einiger Zeit ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, Innenmenister Roger Lewentz sowie gegen die damalige Umweltministerin Anne Spiegel. Die Ministerpräsidentin wie auch der Innenmenister wollen nichts davon mitbekommen haben, dass die Landesanstalt für Umwelt schon am Nachmittag des 14. Juli Rekord-Pegelstände von mehr als 5 Metern für die Ahr vorhergesagt hat. Dreyer und Lewentz waren ihren Aussagen zufolge auch nicht darüber unterrichtet worden, dass die Leiterin dieser Umweltbehörde in einer breit gestreuten E-Mail unter anderem an den Staatssekretär der Umweltministerin Spiegel um 18.44 Uhr unmissverständlich feststellte : „ Hier bahnt sich eine Katastrophe an!“. Aufrgrund dieser Informationen steht Anne Spiegel ganz besonders im Fokus. Ihr war wegen eines SMS Wechsels mit einem Mitarbeiter vorgeworfen wurden, in der Flutnacht im Juli 2021 vor allem auf ihr Image bedacht gewesen zu sein. Ihre größte Sorge war, dass sie eine Mitschuld tragen und zur Verantwortung gezogen werden könnte. „Das Blame Game (also die Schuldzuweisung) könnte sofort losgehen, wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben....“ waren die Worte, die sie an ihren Pressesprecher Brück versendete.
Die Grünenpolitikerin, damals für den Hochwasserschutz und Hochwasserprognosen zuständig, ließ noch am 14. Juli per Presseerklärung ihre Einschätzung verbreiten, in Rheinland-Pfalz drohe KEIN Extremhochwasser. Dabei hatte ihre eigene Umweltbehörde, das Landesamt für Umwelt, zu diesem Zeitpunkt schon längst extreme Pegelstände vorhergesagt, die weit über den Werten früherer Jahunderthochwasser lagen. Auch als im Laufe des Abends bekannt wurde, dass im Ahrtal schon Menschen von Campingplätzen mit Hubschraubern über die Luft evakuiert werden mussten, korrigierte Spiegel ihre verharmlosende Erklärung nicht. Stattdessen dinierte sie seelenruhig mit einem Parteifreund in einem Restaurant und ging anschließend nach Hause ohne weiteren Kontakt zu Krisenstäben oder den Fachbehörden ihres Ministeriums zu halten. Begründet wurde das Schweigen des Umweltministeriums im Nachhinein damit, dass dieses Resort nicht für den Katastrophenschutz zuständig sei.

Wer glaubt, dass dieses Verhalten an Gleichgültigkeit und Respektlosigkeit nicht zu überbieten sei, der irrt. Gerade mal 10 Tage nach dem furchtbaren Unglück gönnte sich Spiegel, die ja so fassungslos und betroffen war und den Menschen ihr aufrichtiges Mitgefühl aussprach, einen entspannten Urlaub in Frankreich. Wie nicht anders zu erwarten, geriet sie damit ins Kreuzfeuer der Medien und das zu Recht. Um das angeschlagene Image zu retten folgte ein öffentlicher Auftritt, für den man sich nur fremdschämen kann. Mit aufgesetzt betrübter Mine gibt sie folgende Rechtfertigung für ihren Urlaub ab: „Ich mache jetzt einen ungewöhnlichen Schritt, zu dem ich mich entschieden habe. Ich werde Ihnen jetzt ein paar private Details nennen. Mein Mann hatte im März 2019 einen Schlaganfall. Die Coronapandemie war für uns als Familie mit vier kleinen Kindern eine wahnsinnige Herausforderung, die unsere Kinder mit deutlichen Spuren versehen hat... (So wie es Millionen Deutschen auch erging, die aber kein monatliches Bruttoeinkommen von 20.000 Euro haben. Im übrigen stammt diese Pandemie doch von euch!)... Das hat unsere Familie über die Grenze gebracht und wir waren wirklich an einem Punkt, wo wir für uns als Familie Urlaub gebraucht haben.... (134 Tote und Milliardenschäden und ihr habt Urlaub gebraucht ?!?!).... Weil wir einfach nicht mehr konnten und es war für mich eine sehr schwere Abwegung, die ich mir auch nicht leicht gemacht hatte, zwischen Verantwortung als Ministerin und der Verantwortung als Mutter von vier Kindern, die nicht gut durch die Pandemie gekommen sind. Und deshalb haben wir uns als Familie entschieden, am Sonntag den 25. Juli in den Urlaub zu fahren.“ Noch einmal, das war 10 Tage direkt nach der Flutkatastrophe! „Und das war ein Fehler, dass wir so lange in den Urlaub gefahren sind. Ich war aber während des Urlaubes immer erreichbar, ich habe Telefonate geführt und ich habe mich immer informiert.“ Na da können wir ja beruhigt und dankbar sein. „Und wenn es irgendeinen Anlass gegeben hätte den Urlaub abzubrechen, dann hätte ich das auch sofort getan. (Wie den Restaurantbesuch am 14.07.?) „Ich möchte mich für die Fehler ausdrücklich entschuldigen.“ Mit diesem Auftritt wurde uns wieder einmal verdeutlicht, welche Negativauslese an Politikern wichtige Ämter in diesem Land besetzen. In dem besten Deutschland aller Zeiten. Zwar ist Frau Spiegel mittlerweile als Familienministerin zurück getreten, allerdings lediglich aufgrund des politischen Drucks. Von eigenen Fehlern in der Mitteilung ihres Rücktritts keine Spur.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt weiter, aber passieren wird das, was immer passiert. Es werden keine Konsequenzen folgen für diejenigen, die eine sehr große Mitschuld an dem Tod von 134 Menschen tragen.

Folgendes Zitat von Konrad Adenauer ist meiner Meinung nach sehr zutreffend für die Bürger, die diesen Menschen weiterhin ihr Vertrauen schenken: „Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allen Dingen hat er Grenzen gesetzt, nur nicht der Dummheit.“

Haben Politiker Charakter?

Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs,
die Unverschämtheit einiger Politiker ist allgemein genügend bekannt. Dass sie nicht nur die sog. große Politik, sondern bis nach unten in die kommunale Ebene der korrupten Altparteien reicht, wurde bislang eher verdrängt.Mein geschätzter Kollege Dr. Spengler hat in seinem unten befindlichen Artikel penibel und mit seiner beneidenswerten Präzision die Einzelheiten aufgelistet, die die Idee, den eklatanten Mangel an Ärzten im Landkreis zu beseitigen, in das wahre Licht rückt. Nicht nur heften sich die Widersacher dieser Idee jetzt selbige als eigene Initiative an die geschwellte Brust, sie haben es nicht einmal für nötig gehalten zu erwähnen, dass letztendlich die Bürgerinitiative von engagierten Bürgern sie zum Handeln förmlich gezwungen hatte. Wir haben erfahren, dass seitens der CDU Einiges unternommen wurde um diese Bürgerinitiative zu stoppen, die SPD und die Grünen versuchten sogar beide die Bürgerinitiative in ihre Parteien zu locken und das Projekt sicher als eigenen Verdienst zu verkaufen - das würde sich ja vor der Landtagswahl den Bürgern sicher gut präsentieren lassen. Schmutziger geht es wohl kaum.

Der nachfolgende Beitrag eines unseres Sympathisanten erläutert noch seine Sicht auf diese Angelegenheit. Ich wünsche Ihnen eine gute Entscheidung bei der Wahl in den Landtag am 9.Oktober 2022
Ihr
MUDr.PhDr./Univ.Prag Jozef Rakicky





„Dem Ärztemangel gemeinsam entgegenwirken“



Liebe Leserinnen und Leser,



diese Überschrift dürfte wohl jedem, der den Helmstedter Sonntag heute gelesen hat, direkt ins Auge gesprungen sein. Ein Artikel, in dem von einem medizinischem Versorgungszentrum geschrieben wird und das sogar direkt auf der Titelseite. Um es inhaltlich kurz zusammen zu fassen, in dem Artikel steht, dass die Lage bezüglich der ärztlichen Versorgung jetzt schon angespannt ist und man mit gemeinsamer Kraft eine Lösung finden muss, so unser Bürgermeister Wittich Schobert(CDU), der diese Meinung mit dem Landrat Gerhard Radeck(CDU) teile. Deshalb haben diese Beiden sie "die Idee bekommen", in Helmstedt ein Ärztehaus entstehen zu lassen. Das Angebot eines zentral gelegenen Versorgungszentrums soll auch dazu beitragen, dass sich sowohl Haus- wie auch Fachärzte dort neu in Helmstedt ansiedeln.

Man könnte wirklich froh darüber sein, dass wir einen so fürsorglichen Bürgermeister wie auch Landrat haben, denen die Gesundheit und eine gesicherte ärztliche Versorgung ihrer Wähler am Herzen liegt. Allerdings war diese Idee so gar nicht ihre eigene. Ganz im Gegenteil, vielmehr wollte man von dieser Sache bis vor kurzem nichts wissen. Trotz vieler Argumente und diverser Lösungsvorschlägen war das Thema der ärztlichen Versorgung im Landkreis Herrn Schobert wie auch Herrn Radeck nicht nur herzlich egal, sie waren klar dagegen!

Viele von Ihnen erinnern sich bestimmt noch an die Bürgerbewegung, die sich in Form einer Unterschriftensammlung für ein medizinisches Versorgungszentrum mit der Kommune als Träger eingesetzt hat. Diese Aktion wurde im Dezember 2021 ins Leben gerufen, es gab verschiedene Artikel wie auch Radioberichte in den Lokalmedien der Funke-Presse, wo die Haltung dieser beiden Herren eindeutig war. Herr Radeck selbst hat der Braunschweiger Zeitung folgendes gesagt „Wir als Landkreis werden nicht als Betreiber eines medizinischen Versorgungszentrums eintreten. Wir verweisen auf die Investitionshilfen des Landkreises von bis zu 30.000 Euro je Arzt, der sich im Landkreis neu ansiedeln möchte.“

Von der Initiatorin der Bürgerinitiative selbst war zu erfahren, dass es von Anfang an seitens des Landratsamtes ausschließlich Gegenwind gab. Die Aktion wurde nicht nur ins Lächerliche gezogen sondern auch auf verschiedene Arten wurde versucht sie zu boykottieren wie auch die Initiatorin selbst einzuschüchtern. Zu dem Zeitpunkt war man sich wohl dessen nicht bewusst, wie gut die Unterschriftensammlung von den Bürgern angenommen wird, denn die Listen füllten sich innerhalb kürzester Zeit, sodass man nach zwei Monaten bereits über 4000 Unterschriften zusammen hatte. Das bekamen auch diverse Parteien mit und wollten auf den fahrenden Zug aufspringen um die Aktion für ihre Zwecke zu nutzen. Nicht verwerflich, wenn man es denn tatsächlich ernst meint und eine gute Sache unterstützen möchte. Was aber hier passiert, ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten. In dem Artikel kein einziges Wort von einer Bürgerbewegung, die den Stein ins Rollen gebracht hat, kein Wort mehr darüber, dass man ein MVZ für ausgeschlossen hielt. Vielmehr wird es nun zu Propagandazwecken benutzt und als eigene Idee verkauft um sich für die Wahl gut zu positionieren. Das ist erbärmlich und zeigt einmal mehr, wie charakterlos unsere Politiker der Altparteien sind. Wenn man keine eigenen Ideen hat, dann klaut man eben welche. Nicht das erste mal.

Und ob es am Ende tatsächlich umgesetzt wird, bleibt offen. Noch wurde keine entsprechende Vorlage dazu erstellt, es kann sich also auch wieder nur um leere Versprechungen handeln, die die Bürger besänftigen soll. Immerhin wäre es nichts Neues, wenn ein Versprechen nach der Wahl nicht gehalten wird. Auch wenn dies seitens der Altparteien sehr, sehr selten vorkommt (Ironie off).

Mit der Idee ein MVZ in kommunaler Trägerschaft zu errichten hat die Bürgerbewegung das Rad nicht neu erfunden. Diese war bereits Teil des Wahlprogramms der AfD für die Kommunalwahl 2021. Auch war es die AfD, die im Kreistag als erstes den Antrag eingereicht hat, die Planung eines medizinisches Versorgungszentrums aus finanzieller und logistischer Seite zu prüfen. Allerdings, weil es eben aus der „falschen“ Partei kam, wie der Mainstream-Deutsche sagen würde, bekam das Ganze so gut wie keine Aufmerksamkeit. Auch systemhörige Presse überging servil dieses wichtige Thema bei ihren Berichten aus dem Kreistag. Das wurde durch die Bürgerbewegung erreicht und auch, dass man sich damit nun in den Gremien beschäftigt. Durch wessen Verdienst auch immer, wenn am langen Ende dann tatsächlich ein MVZ in Helmstedt steht, dann wurde das Ziel erreicht. Aber es sollte nicht vergessen werden, dass ohne den privaten Einsatz einiger engagierter Bürger, denen es wirklich wichtig ist die Situation für die Zukunft für uns alle zu verbessern, noch immer nichts in dieser Richtung passiert wäre

Das (leider nicht stumme) Leiden des Karl Lauterbachs.

Anbei wieder ein Beitrag unserer Parteifreundin zu gleichem Thema:


Liebe Leserinnen und Leser,

es wird in Deutschland vorerst keine allgemeine Corona-Impfpflicht für alle Menschen ab 60 Jahren geben, der entsprechende Gesetzesentwurf wurde im Bundestag mehrheitlich abgelehnt. Ein Grund zum Aufatmen? Wahrscheinlich nicht, denn alles was von unseren führenden Politikern beschlossen wird, geschieht mit Bedacht und gewiss nicht zu unserem Besten. Sie werden andere Wege finden, um uns zu drangsalieren, auch wenn dies zum jetzigen Zeitpunkt nicht den Anschein macht.
Diese Nachricht hat besonders einen sehr hart getroffen. Karl Lauterbach, der Irre mit Honig im Kopf. Während viele Regionen mit einer Knappheit diverser Lebensmittel wie Speiseöl und Mehl zu kämpfen haben, dürfte es in Nordrhein-Westfalen aktuell zu leeren Rotweinregalen gekommen sein. Denn Herr Lauterbach leidet enorm und macht kein Geheimnis daraus. Jedoch scheint diese Niederlage kein Grund für ihn, den Kopf in den Sand zu stecken. Auf seinem Social-Media-Kanal lässt er seine Fans wissen: „Wir machen weiter! Das verspreche ich Ihnen. Ich bin zwar kein Influencer, sondern Politiker, weiß es aber sehr zu schätzen, dass meine Beiträge so viel Zuspruch finden. Und genau deshalb dürfen wir nicht aufgeben.“ Böse Zungen würden jetzt behaupten, dass Karl Lauterbach keines von beidem ist. Weder ein Influencer, noch ein Politiker, sondern vielmehr eine Talkshowprostitutierte, die in den vergangen zwei Jahren schon auf mehr Sofas und Sesseln die Beine breit gemacht hat, als es in einer gewissen Branche sonst üblich ist.
Um sein Festhalten an einer allgemeinen Impfpflicht zu rechtfertigen stellt er eine Behauptung auf, die wieder nur in seiner eigenen Welt Sinn macht: „Bei Omikron haben wir mildere Verläufe, aber das ist deshalb so, weil so viele Menschen schon geimpft sind.“
So wenig man Karl Lauterbach auch ernst nehmen kann, so wenig darf man ihn unterschätzen. Er ist ein systematischer und berufsmäßiger Lügner und Hetzer. Alles was er in den letzten zwei Jahren verbreitet, über die Gefährlichkeit von Ungeimpften, über die Anzahl der Toten und über den Schaden, der entstehen wird, ist nachweislich gelogen! Lauterbach und seine skrupellosen Helfershelfer werden es wieder versuchen. Vielleicht ist es zum Herbst, wenn die Erkältungen wieder hoch gehen, nicht mehr Sars2, sondern ein anderer Grippevirus, der benutzt wird um eine Impfpflicht einzuführen.
Also, liebe Leserinnen und Leser, wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit. Momentan ist man mit anderen Dingen beschäftigt, aber das wird sich wieder ändern.

Nun noch ein paar Zahlen und Fakten zu den Todeszahlen. Der intellektuelle Schmalspurpilot Lauterbach hält daran fest, dass die Lockerungen nicht hochgesetzt werden können, immerhin haben wir 200-300 Corona-Tote pro Tag. Die Corona Todeszahlen täuschen. Aktuell tragen einige Millionen Menschen in Deutschland das Coronavirus in sich. Es ist also nicht überraschend, dass täglich hunderte sterben, bei denen das Virus nachgewiesen worden ist. Das wäre sogar dann so, wenn das Virus selbst für den Menschen völlig ungefährlich wäre. Die Zahl derer, bei denen die Coronainfektion wirklich ursächlich für den Tod ist, liegt in Deutschland nach den hier angestellten Berechnungen gegenwärtig etwa bei einem Wert von 84 (Quelle: Welt.de). Nur mal zur Relation: Täglich kommen bei einem Verkehrsunfall in Deutschland mehr als 80 Menschen ums Leben, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben täglich sogar fast 1000 Menschen, etwa 650 erliegen ihrem Krebsleiden und so weiter....
Es gibt also nicht einen plausiblen Grund für eine verpflichtende Covid-Impfung, auch nicht für die Gesundheits- und Pflegeberufe. Wer glaubt, dass man andere Menschen schützt, wenn man sich selbst impfen lässt, glaubt auch, dass die eigene Brille erst Wirkung zeigt, wenn alle anderen auch eine tragen.