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Eine Wahl der Qual und der Haushalt 2018

Die Ratssitzung vom 15.02.2018 beginnt mit der Bekanntgabe der neuen Versuchsweise gebildeten Sitzordnung.
So zeigt man, dass die kleinen Parteien eben nicht dazu gehören.
Der Live-Stream zeigt auch eindeutig, dass man die NPD, die Linke und auch die AfD nicht im Blick haben möchte.
Dafür setzt man sich wieder einmal für mehr Spenden zur Johannes-Waisenhaus-Stiftung ein, die noch nicht genügend haben für bedürftige Kinder.

Wem wundert es, dass das Protokoll der letzten Sitzung noch nicht fertig ist. Ist nun schon Routine im Rat!

In der Einwohnerfragestunde zeigt Herr Schobert (BGM) dann seine genervte Ader über die ewige Fragerei des Herrn Dörr, indem seine Bienen rechtlich und total Legal getötet wurden. Pech Herr Dörr, auch Ihre Fragen, werden weiterhin nicht beantwortet, da Sie nur Personal sind und eben keine Rechte mehr haben.

Herrn Schobert (BGM) ist es auch nicht möglich die Antworten aus den Fragestellungen der Einwohnerfragestunde im RIS den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen. Technisch nicht möglich? Aber die Anlagen kann man doch auch Veröffentlichen, warum dann nicht die Antworten als PDF zur Verfügung stellen? Ach ja, da fällt mir ein, das man dieses ja nicht wünscht oder liege ich nur wieder falsch?

Der Erhalt des Familienzentrums wird zum Debatten-Thema:

Herr Schobert (BGM) meint geht es mit der Sanierung in Helmstedts KiTas voran. Es wird sehr Teuer, aber unseren Kinder zu Liebe werden wir die Kosten auf uns nehmen… oder werden unsere Kinder eher für den Preis noch selber bezahlen… genau dann wenn sie so alt sind wie wir heute? Zumindest können sie dann ihre eigenen Kosten wieder abarbeiten und finanzieren sich somit selber den eigenen Kindergarten!
Frau Niemann (SPD) weißt eindeutig darauf hin, dass es an Kindergartenplätze (50 Plätze) und auch an Grippenplätze (66 Plätze) fehlt. Also gleich Werbung für einen Träger machen, um den Bau selbst zu finanzieren, der allerdings der Stadt nur geringfügig Plätze bietet.

Eine jähe Diskussion wurde entbrannt, geht es doch um die KiTa-Plus und der weiteren Förderung des Familienzentrums.
Herr Strümpel (SPD) setzt sich auf einmal für die Familien ein, wo doch seine Partei erst die Familien auseinander gerissen hat. Herr Kalisch (CDU) ist weiterhin vom Haushalt überzeugt, dass wir das eben nicht schaffen können. Wo kein Geld ist, können wir auch nicht Investieren.
Herr Ide (FDP-HWG-Gruppe) gibt dann den Gnadenstoß: Der Landkreis Helmstedt steht in der Pflicht und nicht die Stadt Helmstedt! Die Stadt Helmstedt nimmt es als freiwillige Ausgabe und sieht es nicht als Pflicht.
Auch Herr Preuß (NPD) stimmt dem zu, wo kein Geld ist, kann man nichts machen und es wird noch viel mehr folgen.

Herr Winkelmann (Grünnen-Gruppe) möchte aus Gewissensbissen eine geheime Abstimmung haben, Pech! Antrag Abgelehnt!

Herr Schobert (BGM) gab auch dem Kirchenvorstand zu verstehen, dass es nur eine Einmalige Finanzierung ist. Bis jetzt läuft die Finanzierung noch immer!
Herr Strümpel (SPD) meldete sich wieder einmal mit Zwischenrufen und fleht um Zustimmung, damit sich das Familienzentrum wenigstens noch für 2018 halten kann… nächstes Jahr kommt er dann mit einem neuen Überlebens Konzept um weitere Mittel herbei zu Zaubern. Die Ausführungen des jung Politikers Herrn Matar (SPD) konnte ich dann auch nicht mehr folgen, da es Generationsgerecht zu gehen sollte wegen mehr Verschuldung?

Warum Spendet die SPD nicht das raus geschmissene Geld des Wahlkampfes an das Familienzentrums? Es sind doch nur 7.500,- €! Aber wie Frau Girod-Blöhm (SPD) schon anmerkte, es gibt halt den Fraktionszwang und dem muss man folgen!


Nun geschieht etwas, was schon öfter im Rat passiert ist:
Ohne Antrag eines Mitgliedes, entscheidet sich die Vorsitzende für eine Einzellabstimmung!
Ich habe die Sitzung verfolgt, NIEMAND hat einen Antrag gestellt! Aber anscheinend ist das vollkommen EGAL!
Abstimmung:
Die Erhöhung wird selbstredend abgelehnt (SPD Antrag von 7.500 € auf 17.000 €), doch in allen anderen Punkten herrscht Einigkeit! Kein Geld in der Kasse, aber wir schmeißen trotzdem 9.500,- € raus!
Selbst die eigentliche Opposition des Rates Stimmt für diesen Beschluss. Meines Erachtens ein großer Fehler!!!


Selbst zu den Ausgaben der Investitionen des AEH wird von allen Parteien grünes Licht gegeben.
Noch einmal mehr Geld raus aus dem Topf… gibt schlimmeres!

Das Kernthema wird nun endlich nach einer 8 Minütigen Pause angegangen.
Der Haushalt 2018!


19 Millionen € bekommen wir entlastet durch die Fusion mit Büddenstedt. Bleiben also nur noch 14 Millionen € übrig! So Plant Helmstedt die dörflichen Strukturen bei zu behalten und weiterhin zu Stärken. Die Investitionen in unsere maroden Schulen und KiTas, müssen nach dem langen nichts tun, Notwendigerweise angepasst werden. Das lange Aussitzen und Warten hat sich bewährt gemacht.

Die Feuerwehr braucht mehr Unterstützung, doch woher das Geld nehmen?
Bei den Sportanlagen wurden in den vergangenen Perioden mehr und mehr eingespart und nun plötzlich schüttet man einen leeren Topf aus! So wundert es Niemanden, dass Herr Schobert (BGM) trotz der Fusion und der gesenkten Umlage für 2018 und der erhöhten Steuerpunkte ein Defizit von ca. 3,4 Millionen € als Erfolg für die neue Stadt Helmstedt ergibt!

Aber Hauptsache 19 Mill. € weniger Schulden.


Herr Strümpel (SPD) kann es sich dann nicht nehmen lassen und den Erfolg der Vergangenheit auf sein Konto zu packen! Selbstverliebt nur durch seine Arbeit im Landtag, konnte die Fusion überhaupt stattfinden.
Ohrstöpsel wären eine bessere Methode für solche Aussagen.

Herr Engelke (Die Linke) bringt es dann auf dem Punkt: Vor der Bürgermeisterwahl letzten Jahres, wurde noch alles schön geredet! Die Versprechen wurden wie immer nur zur Wahl gegeben! Warum wurde die Ostendorfschule geschlossen? Jetzt brauchen wir sie und das Schulgelände wird trotzdem nicht genutzt! Der Haushaltsplan ist nur eine Panikreaktion der Verwaltung und die Weichenstellung kommt wie immer viel zu spät! Ja Herr Engelke, Herr Schobert kann aus seinem Bauch eben nur Heiße Luft entlassen… mehr eben nicht!


Die weiteren Ausgaben werden dann von Frau Schadebrodt (FDP-HWG-Gruppe) gezeigt, DTA erhalt trotz fehlender Gewinnspanne, Stadtarchiv mit Brandmeldeeinrichtung ausrüsten, obwohl nicht klar ist, ob die Örtlichkeit bestehen bleibt! 122 Stellen hält die Stadt inne und es kommen noch mehr dazu, obwohl schon jetzt der angebliche Fachkräftemangel Einzug hält! Genau wie die Steuern zu hoch angesetzt wurden und somit die Stadt Helmstedt der Verlierer ist.

Die Ausgaben für unsere Bäder:

Herr Peuß (NDP) gibt zu bedenken, dass es Wirtschaftlich nicht mit allen Bädern in Helmstedt weiter gehen kann. Belassen wir ein einziges Hallenbad und konzentrieren wir uns auf das beschlossene Freibad im Lappwaldsee! Doch welches Bad wird überleben? Herr Zogbaum (SPD) ist der Meinung, das büddenstedter Bad bei zu behalten und weiter nach Einsparungen zu suchen. Herr Preuß (NPD) merkt auch an, das Helmstedt als Einkaufs-, und Bildungsstadt fungieren muss. Nur so können wir die Einwohner noch halten.

Die Debatte um das Willkommensschild der Stadt Helmstedt im Wert von 25.000 € (Eingebracht von der SPD) findet ein Ende mit der Ablehnung und der folgenden Zustimmung des Haushaltes 2018.


Nach 3 Stunden und 37 Minuten Endet die Öffentliche Sitzung mit viel Gerede und letztendlich 3,4 Millionen € mehr Schulden. Meiner Meinung nach, ein Armutszeugnis für alle Helmstedterinnen und Helmstedter. Und wieder sieht man in Helmstedt keine Opposition, die gegen diese Form der Steuerverschwendung geht. Einzig und allein großes Gerede und dann brav Abknicken und weiter so!

Bleibt zu hoffen, dass wir schnell wieder Wahlen bekommen und diesem Treiben ein Ende setzten. Obwohl es bis dahin um die Umstände noch schlimmer steht als es jetzt ohnehin schon ist. 14 Millionen und noch weitere 3,4 Millionen €uro mehr Schulden, trotz 19 Millionen Entlastung!


Mit alternativen Grüßen

Stefan Broughman

Ist den schon wieder Wahlkampf? Oder Quatscht man jetzt immer so?

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Helmstedt und natürlich auch der neuen Stadt Helmstedt,

Eröffnen wir die Sitzung des Rates mit der Änderung der Tagesordnung, da die Feuerwehr (wie man im Rat erleben konnte) Zeitlich sehr knapp gebunden ist. Diese wurde eher kurz und schlicht neben bei geehrt vom Land Niedersachsen vertreten durch den Bürgermeister Wittich Schobert. Folglich wurden die Bewohner um ihre fragen gebeten.

Herr Dörr hatte, wie auch schon des Öfteren, immer noch unbeantwortete Fragen zwecks seines nun verstorbenen Bienenvolkes, die der Herr Bürgermeister auch dieses mal nicht zur vollen Zufriedenheit beantworten konnte oder wollte. Dazu mehr im Top 8!

Schnell geklärt war die Anfrage von Frau Schadebrodt mit der Belästigung durch die alkoholisierten Mitmenschen am Eingang der Marktpassage. So Antwortete der erste Stadtrat Herr Otto, dass dieses Thema im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung (ASO) bereits erörtert wurde. Der Stadt Helmstedt sind die Hände gebunden, da ein reines Alkoholverbot im Bereich der Einkaufsmeile nicht umgesetzt werden kann. Auch muss man Akzeptieren, das die Lösungen nur das Problem verlagern würde. Vorschlag wäre das Mobiliar ab zu bauen, um zumindest die Aufenthaltssituation zu erschweren. Hier Kapituliert die Stadt Helmstedt und verweist auf bestehende Gesetze der Landesebene.

Warum wurde dann von unseren hohen Herren der politischen Elite nicht schon längst ein Aufwind verursacht? Oder ist die Stadt Helmstedt nur ein Einzellfall?


Jetzt der Top 8: Antrag auf Maßnahmen gegen das Insektensterben.
Herr Strümpel als ehemaliger Abgeordneter im Landtag, der sich augenscheinlich auf das Thema der Insektenpopulation eingelesen hatte, konnte plötzlich zu den Bienen eine menge berichten. Auch der Herr Bürgermeister scheint auf einmal ein Herz für die kleinen Helfer zu haben. Jetzt kann man sich schon darüber wundern, dass Herrn Dörrs Bienen mit Absicht oder unwissentlich dem Tode übergeben wurden und bei dem Thema zeigt Herr Schobert doch ein Helfersyndrom und Einsicht in die Handlungsweise. Alle sind sich einig, dass unbedingt etwas unternommen werden muss.

So stellte die NPD vertreten durch Herrn Preuß fest, dass die Regelungen vom EU-Parlament vorgegeben sind. Ich verstehe nur einen Aspekt: Auf Grund von Gewinnerwirtschaftung scheint das Insektensterben vollkommen egal zu sein und das EU-Parlament bestimmt wo und wie die Tierchen sterben müssen. Ich lasse mich gerne einem besseren Belehren.

Im Folgenden wurde dem Antrag einem Änderungsantrag beigefügt, um die Zeitliche Begrenzung der Maßnahmen aufzuheben. Dem wurde in der ersten Abstimmung zu gestimmt, auch wenn die Vorsitzende Frau Heister-Neumann das nicht recht verstehen wollte. Selbstredend, hat niemand die arme Frau darüber aufklären wollen und alle Fraktionen nahmen es so hin. Vielleicht hätte die Frau Vorsitzende besser zu hören sollen.


Im Rahmen der Aufwandsentschädigung für die Ehrenbeamte und ehrenamtlichen der Feuerwehr, machte Herr Zogbaum (SPD) darauf aufmerksam, dass ehrenamtlich Tätige Politiker fast das Doppelte an Aufwandsentschädigung bekommen als ein Verantwortungsvoller Ortsbrandmeister! Dem stimme ich wohlwollend zu!
Ein Ortsbrandmeister oder auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Feuerwehr, leisten weit mehr als die Politiker hier im Landkreis!

Man sollte die Aufwandsentschädigung mal umkehren. Den wer viel Leistet sollte auch mehr entschädigt werden als jene die viel Reden, aber im Endeffekt nichts leisten.

Im Top 14 soll der Verwaltung die Zuwendung an die Stadt Helmstedt durch Spenden erleichtert werden. Da komme ich selber in Zwiespalt. Einerseits wird die Verwaltung ermächtigt die Zuwendungen schneller annehmen zu können, anderseits wird es für den Rat schwerer zu Bestimmen welche Zuwendungen nicht eines Bestechungsversuches unterliegen.

Jetzt das wirklich Interessante am Rat: Top 15 die Hebesatzung für die Neue Stadt Helmstedt.
Keiner hat es gewusst? Doch! Alle haben gewusst, dass das Land Niedersachsen bereits einen bindenden Vertrag mit der Stadt Helmstedt eingegangen ist indem die Satzung auf 500% angehoben werden sollte. In Gnade unseres Herrn Bürgermeister wird dieses nicht voll ausgeschöpft und wir bleiben weit darunter. Frau Schadebrodt (FDP) wollte unseren Landkreis weiterhin Attraktiv halten und somit die Satzung nicht anpassen lassen. Wie viele andere auch, waren Hauptsächlich nur unsere kleinen Parteien dagegen. Was anscheinend alle Anwesenden vergessen haben, das es auf den Fusionsverhandlungen eine Bedingung war!

Wie konnten das die Mitglieder des Rates vergessen? Oder hat es niemanden Interessiert, da es sowieso Wahlgerede gab, indem sie die Steuern nicht anheben wollten? Was Interessiert uns unser gequatsche vor der Wahl? Hier wurde der Bürger getäuscht! Wer sich nicht selber erkundigt hatte, wurde auch in den Medien nicht darüber Informiert! Jetzt ist es zu Spät! Die Steuern werden angehoben und somit ist Helmstedt Teurer in der Hebesatzung als vergleichsweise Wolfsburg mit einer Satzung von 360%. Und wieder einmal hat der Herr Bürgermeister und die großen Parteien den Bürgerinnen und Bürgern in Büddenstedt etwas versprochen und nicht eingehalten. Selbst die Vortäuschungen, dass sich Unternehmen nicht an der Hebesatzung Orientieren, ist nur Augenwischerei! Ein Unternehmen schaut Grundsätzlich nach den Preisen oder wissen die Herren der SPD wieder mehr als der kleine Bürger?


Herr Cohn hat auch darauf hin gewiesen, dass im Gebietsänderungsvertrag eine Erhöhung zu 2019 vereinbart sei und nicht zu 2018. Jetzt gehe ich mal davon aus, dass wir bis zum Jahre 2019 wohl noch auf 500% Steigen werden.
„Den bedenken wir, dass uns die SPD eine Sport-, und Sozialförderung versprochen haben, dafür muss das Geld ja auch herangeschafft werden“ (Laut Herrn Jungglas SPD).


Im weiteren Verlauf der Sitzung, wurden die Hundesteuer und die Vergnügungsteuer einfach durch gewunken! Eine Frechheit! Mehr und mehr Geld wird den Bürgerinnen und Bürgern aus der Tasche gezogen!

Das ewig leidige Thema des gemeinsamen Schulbezirkes hat je ein Ende gefunden!

Auch wenn es die ewig Streitenden nicht lassen wollten, so wurde es durch den Stadtelternrat und auch durch die Befragung (Auch bei geringer Teilnahme) bestätigt, dass man einen gemeinsamen Schulbezirk nicht haben möchte! Ein Hohn wer Glaubt das jetzt darüber einfach entschieden werden kann, so hat Herr Romba (CDU) den Antrag auf geheime Abstimmung gestellt und wurde auch tatsächlich durch die feigen Ratsmitglieder genehmigt!

Es war ein Thema der Wahl 2017 und nun verstecken sich genau diese Mitglieder, um nicht in Gewissenskonflikte zu verfallen! Hat der Wähler also kein recht zu erfahren, ob seine Partei, auch das umsetzt, wie es in den Wahlen versprochen wurde?

Herr Ide (FDP) erläuterte, das die Elterntaxis doch der beweis sein, dass wir die Gebiete abschaffen können. Herr Ide, meinen Sie damit ALLE Eltern bringen ihre Kinder per Elterntaxi zur Schule? Liegt es nicht eher daran, dass zu mindest die Elterntaxis besorgte Eltern sind, die lediglich ihr Kind wissentlich Sicher zur Schule gebracht haben?
Herr Ide ist auch der Meinung, dass der Schulelternrat aus den Eltern besteht, dem widerspreche ich! Es sind lediglich Eltern die gewählt wurden, weil sie sich Aufstellen lassen haben. Doch die Informationen kommen nicht zurück an die Eltern! Es wurde auch keinerlei Befragung im Elternkreis durchgeführt, um die Meinung aller Eltern feststellen zu können. Somit wird lediglich die Meinung des anwesenden Elternteils wiedergegeben und nicht die Meinung der Elternschaft im gesamten!

Der Run auf die Eliteschulen ist, wie es auch von der SPD vorgetragen wurde, bereits jetzt schon Realität! Die Aufhebung der Schulgebiete bringt nicht den gewünschten Erfolg den sich die FDP erhofft! Die Angebote der Schulen, stellen die Eltern vor große Herausforderungen. Eltern die ihr erstes Kind auf eine Schule schicken, sind unerfahren und Froh wenn ihr Kind überhaupt eine Schule besucht.

Das mangelnde Interesse liegt nicht an den Eltern, sondern an den Arbeitszeiten genau dieser. Nicht alle Eltern haben Zeit sich ausführlichst über Programme zu Informieren oder gar Veranstaltungen besuchen zu können, die in eine betreungsfreie Zeit fallen. Entweder müssen diese Eltern gerade Arbeiten oder auf den Nachwuchs aufpassen. In der heutigen Zeit sind viele Eltern ausgelaugt mit der logistischen Meisterleistung von Kind, Beruf und Haushalt!

Nach einem ewigen hin und her konnte dann in der Dunkelkammer mit 24 Stimmen von 39 Ratsmitgliedern der Beschlussvorlage zugestimmt werden und die Schulbezirke werden nicht aufgehoben.


Ich werde auch weiterhin den Rat der Stadt kritisch beobachten.
Folgen Sie meinem Beispiel und schauen Sie sich den Livestream der Stadt Helmstedt an.

Ihr Stefan Broughman
- Wahlkampfkoordinator AfD KV Helmstedt -

Rechtspopulistisch und Rechtes Gedankengut…

Die Interimsratssitzung vom 13.07.2017 war ein einziges Geplänkel um die Gunst des Wählers.
Die Geschäftsordnung für die Knappe Zeit von 7 Wochen wurde ins ausführlichste zerlegt.
Stellvertretende Bürgermeister sind nun Beschlossen.
Die Frage wie viel Ausschuss wir benötigen bezweifelt.
Die Sitze in den Gremien trotzdem beschlossen.

Und dann der Supergau!
Die Vertragliche Vereinbarung mit dem DRK Ortsverband Helmstedt zur weiteren Betreuung der 3 Flüchtlingsfamilien in Büddenstedt.
Zitat:
„Wir von der AfD-Fraktion danken den Ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement. Die Integration solcher Flüchtlingsfamilien ist wichtiger denn je.
Was wir allerdings nicht akzeptieren können, sind die Kosten die im Vertrag angegeben sind!
Ein ALG 2 Empf. oder Aufstocker muss sich seine Strom und Telefon bzw. Kabel Gebühren selbst erstreiten und das mit seinem Grundbezug. Hier wird der Hass auf Flüchtlinge durch benachteiligtes Klientel in Sozialschwachen Familien geschürt.
Gleichwohl müssen die Kosten für Flüchtlingsfamilien gesichert sein. Über die Erstattung durch den Landkreis brauchen wir gar nicht erst diskutieren.

Das DRK übernimmt die Betreuung und wird damit von der Stadt Helmstedt bezahlt.
Drei Familien durch drei Sozialarbeiter? Im Jobcenter werden von einer Mitarbeiterin mehrere Familien Betreut, warum hier nicht auch?
Oder habe ich den Bestehenden Vertrag Falsch Verstanden?

Wie dem auch sei, Wir unterstützen die Familien sind aber mit dem Vertrag mit solch hohen Kosten nicht einverstanden und enthalten uns dem Beschlussvorschlag. Danke!“
Zitat Ende!

Darauf entgegnete der Herr Bürgermeister nur, dass er das von der AfD Vorgetragene rechte Gedankengut und die Beschuldigungen entscheidend zurückweisen tut.
Also sind Tatsachen wieder mal nur rechtes Gedankengut? Wollen wir die Kosten mit Absicht höher halten, als die von Arbeitslosen und Aufstockern?
Herr Bürgermeister Schobert entgegnete weiter, dass das DRK in der Betreuung hervorragende Leistung erzielt. Warum werden dann die Flüchtlinge bei überbesetzung an das Obdachlosenasyl weitergeleitet? (Vielleicht nur zwei bis drei, aber egal)


In der vorangegangenen Sitzung wurde von unseren Politikern beziffert, dass wir einen FAIREN WAHLKAMPF verzeichnen wollen.
*Hust* Von Wem?
Indem wir alles Ablehnen was die AfD vorschlägt, den Antrag umformulieren und dann einfach neu stellen?
Indem wir erst gar nicht über die AfD Berichten und nur deren eigenen Kandidaten ablichten?
Und wenn die AfD mal was Schlechtes sagt (Eben nicht Mainstream), dann ist es rechtes Gedankengut?

Urteilen Sie selber liebe Leser.
Ich habe NIE gesagt, dass wir Flüchtlingsfamilien nicht unterstützen wollen.
Im Gegenteil, ich befürworte dieses. Sie müssen nun mal eben Deutsch LERNEN um bei Ämtern, Ärzten und beim Einkaufen sich auch verständigen zu können.
Sie müssen auch sehen, dass die Kosten hier nicht in ein Schlaraffenland führen, sondern dass sie genau wie jeder andere sich die Kosten selber erarbeiten müssen.
Auch wenn sie alle Flüchten aus Gebieten wo sie alles Verloren haben, ist es trotzdem zu viel verlangt das zumindest die Männer hier arbeiten gehen dürfen?
Oder wollen wir jetzt eine psychisch gestörte Gesellschaft erziehen, die bei uns nie Arbeiten brauch und auch nie Geld ausgeben muss, da ja alle Kosten übernommen werden?

Wir reden hier nicht über die geringfügigen Fälle von Kriminellen Flüchtlingen, sondern von den Familien.
Diese werden bei uns besonders Wichtig, wenn die Kinder dieser Familien sehen, dass Deutschland ihnen alles bezahlt ohne eine Gegenleistung zu erhalten.

Unsere eigenen Arbeitslosen haben es da nicht so einfach. Sie müssen, auch zum großen Teil nicht selbstverschuldete Kosten, selber bezahlen.
Strom und Telefon, gehören zu einem Luxusgut. Doch bei Flüchtlingen kein Thema!
Da muss man so etwas übernehmen?

Der Hass wird wieder weiter geschürt… Nicht durch uns! Sondern durch die Politiker, die weiterhin der Meinung sind Unterschiede zu machen.
Wenn alle gleich behandelt werden sollen, dann tun wir das auch und Unterstützen ALLE! Nicht nur Flüchtlinge, sondern ALLE! Ganz Besonders die FAMILIEN!

Diplomatisch und Demokratie sehen anders aus!

Kommunalwahl 2017 - Unsere Kandidaten stehen fest

Am heutigen Abend fand unsere Aufstellungsversammlung zur diesjährigen Kommunalwahl statt. Auf Grund der Fusion zwischen der Stadt Helmstedt und der Gemeinde Büddenstedt müssen alle Gremien neu gewählt werden. Der Wahltermin ist mit dem 24.09.2017 gleich dem der Bundestagswahl. Somit wird dieser Tag für die Helmstedter doppelt wichtig. Hier finden Sie unsere Kandidaten für die Gremien und Ämter:

Bürgermeisterwahl Helmstedt 2017

Wahlbereich I - Helmstedt - Stefan Broughman (Helmstedt) - Leiharbeiter


Stadtratswahl Helmstedt 201

Wahlbereich I - Helmstedt - Axel Waterkamp - IT-Systemelektroniker (Listenplatz 1)
Wahlbereich I - Helmstedt - Stefan Reinhold - Tischler (Listenplatz 2)
Wahlbereich I - Helmstedt - Stefan Broughman - Leiharbeiter (Listenplatz 3)


Ortsratswahl Barmke 2017

Wahlbereich I - Barmke - Stefan Reinhold - Tischler


Ortsratswahl Emmerstedt 2017

Wahlbereich I - Emmerstedt - Axel Waterkamp - IT-Systemelektroniker